Luxustour durch die Wüste

Meine Freundin und ich wollten eine luxuriöse Sache tun, wenn wir in Dubai sind, denn hier regiert das Geld. Schön essen gehen kann man auch zu Hause und so haben wir uns dazu entschieden, eine Luxustour durch die Wüste zu machen. Man gönnt sich schließlich sonst nichts und so wollten wir, dass uns diese Tour im Gedächtnis bleibt, am besten für immer. Das hat der Anbieter Platinum Heritage auch geschafft. Es ist einer der ansässigen Anbieter, der für Luxustouren verantwortlich ist und bei dem man eine G-Klasse, also einen Hummer von Mercedes fahren kann. Zudem führt die Tour durch das Dubai Desert Conservation Reserve, was wirklich wunderschön ist. Hier kann man viele einheimische Wildtiere sehen. So zum Beispiel die Arabische Oryxantilope, die uns tatsächlich auch über den Weg gelaufen ist. Man fährt rund 2 Stunden durch die Wüste und wird richtig schön hin und her geschleudert. Das hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Der Abschluss ist ein traditionelles 6-Gänge Menü, das bei Sonnenuntergang mitten in der Wüste als romantisches Dinner gegeben wird. Man ist hier komplett allein, wenn man möchte und so waren wir beide total begeistert davon. Man kann aber auch an einer morgendliche Safari teilnehmen.

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Foto: Charly-G / pixabay

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Die Wüste nutzen im Urlaub

Meine Freundin und ich verbrachten unseren ersten gemeinsamen Urlaub in Dubai. Ich wollte sowieso immer schon eine von den Dubai Reisen machen und so habe ich mich gefreut, dass mich meine Freundin begleitet hat. Ich wollte unbedingt Zeit in der Wüste verbringen und da haben wir dann auch gemacht. Ich war noch nie in einer Wüste und so wollte ich dort unbedingt etwas erleben. Da meine Freundin und ich oftmals in den Winterurlaub fahren, haben wir uns für etwas ganz Schräges entschieden: Wir wollten in der Wüste Snowboard fahren. Ich hatte schon einige Videos davon gesehen und so informierten wir uns vor Ort darüber, wo man so etwas machen konnte. Immer wieder viel er Name Big Red und so fanden wir irgendwann heraus, dass es sich dabei um die größte und berühmteste Düne in Dubai handelt. Die Big Red muss man sich einfach anschauen, da sie recht groß ist und eigentlich alle Touren durch die Wüste hier beginnen oder enden. Zudem gibt es hier auch viele andere Angebote, die man machen kann.

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Foto: skeeze / pixabay

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In Dubai die Gegend erkunden

Als mein Freund und ich an einem Tag einen kompletten Ausflug nur auf dem Wasser gemacht haben, wollten wir danach wieder etwas festen Grund unter den Füßen bekommen und so haben wir uns entschieden, das komplette Gegenteil zu machen. Nachdem wir nun die ganze Zeit im Wasser gewesen sind, die buntesten Tiere gesehen haben und es größtenteils angenehm kühl war, ging es nun für uns als Kontrast in die Wüste. Hier haben wir uns zu einer Tour angemeldet, die uns alles bietet, was man sich von der Wüste erhofft. Zuerst ging es rund eine Stunde lang wild durch die Wüste mit einem Jeep. Die Tour war ziemlich actionreich. Es wurden die Dünen hoch und runter gefahren und wir wurden ganz schön hin und her geschleudert. So etwas gefällt vor allem meinem Freund, aber ich muss sagen, ich hatte auch ziemlich großen Spaß. Nachdem wir tatsächlich überall Sand hatten, wo man es sich vorstellen kann, ging es für uns über eine asphaltierte Straße wieder in die Wüste hinein. Dieses Mal war das Ziel ein Wüstencamp, in dem wir den restlichen Tag verbringen würde und von dem aus die nächsten Aktivitäten beginnen würden.

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Foto: Schmid-Reportagen / pixabay

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Ausflug rund um das Wasser (Dubai)

Als ich mit meinem Freund in meinen ersten Ferien Dubai war, haben wir uns vorgenommen, viel zu unternehmen. Wir sind beides keine Touristen, die nur am Strand herumliegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Im Gegenteil: Wenn es nichts zu tun gibt, langweilen wir uns schnell und so haben wir uns gedacht, dass wir jeden Tag einen Ausflug machen. Morgens, wenn es noch nicht so warm ist, sollte es für uns losgehen und so erkundeten wir fast jeden Morgen nach dem Frühstück die Gegend in Dubai und drum herum. Einmal waren wir bei der großen Moschee, ein andern Mal am Strand von Dubai, dann wieder beim Dubai Creek und sind dort mit einem Wassertaxi gefahren und wieder an einem anderen Morgen sind wir auf dem höchsten Gebäude der Welt gewesen. In Dubai kann man wirklich unheimlich viel machen und so wird es nie langweilig. Teilweise haben wir aber auch Tagestouren gemacht. So zum Beispiel einen Ausflug auf das Meer. Früh morgens waren wir am Treffpunkt und wurden direkt vom Strand mit einem Boot abgeholt.

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Foto: HiroakiHome / pixabay

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Vegetarier auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius. Wir hatten uns ein paar Gedanken gemacht um das Essen vor Ort, denn ich bin Vegetarier und für mich ist es immer ein wenig schwer, etwas zu essen zu finden. Die meisten ausländischen Restaurants bieten keine vegetarischen Gerichte an und so guckt man grundsätzlich in die Röhre im Restaurants. Doch auf Mauritius hatte ich Glück, denn hier gibt es viele vegetarische Köstlichkeiten, die man durchprobieren kann. Das fängt bei Früchten am Straßenrand an und endet bei Spitzenrestaurants, wo es ganze vegetarische Gerichte gibt. Ich war total begeistert und auch meine Freundin, die Fleisch isst, fand das Essen vor Ort richtig gut. Wenn man nur auf den Hauptstraßen in den Ferienorten bleibt, kriegt man ein standardisiertes Essen aus chinesisch, kreolisch, indisch und europäisch. Wer etwas Ausgefalleneres haben möchte, geht einfach in die Seitenstraßen oder in kleinere Orte. Dort sind die Restaurants noch sehr ursprünglich. Luxus sollte man nicht erwarten, aber es gibt Essen, das gut schmeckt und die Einheimischen sind unheimlich freundlich. Hier habe ich teilweise japanische Küche gegessen, aber auch Thaiküche und was meine Freundin besonders mochte: Wildspezialitäten, die es nur hier gibt.

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Foto: YashilG / pixabay

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Unterwegs auf Silhouette

Als mein Freund und ich auf Silhouette waren, haben wir uns sehr gefreut. Die Insel ist recht ursprünglich anzusehen, denn hier gibt es nur wenige Touristen. Die Meisten kommen nur zu Besuch für einen Tag und gehen dann wieder und so leben nur rund 140 Menschen gleichzeitig auf der Insel. Gut ist auch, dass man nicht mit einem Flugzeug anreisen kann, was die Insel für viele Touristen uninteressant macht, weil die Anreise mit dem Boot länger dauert. Silhouette trägt ihren Namen vom Französischen Minister Etienne de Silhouette, der im 18. Jahrhundert eine Persönlichkeit war. Silhouette blick zudem auf eine interessante Geschichte zurück. Auf der Insel sollte früher einmal ein berüchtigtes Versteck der Piraten gewesen sein. Die heutigen Bewohner der Insel sind immer noch davon überzeugt, dass unentdeckte Schätze übrig sind. Teilweise suchen sie in ihrer Freizeit noch danach. Wer denkt, dass auf Silhouette Auto fahren, der irrt sich. Straßen gibt es auf Silhouette nämlich gar nicht und so kann man überall mit dem Fahrrad oder zu Fuß hingelangen. Für Wanderer ist die Insel ideal, denn es gibt viele Wanderrouten, die man abgehen kann.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Kulinarisch unterwegs auf Mauritius

Als ich letztens zusammen mit meiner Freundin auf Mauritius unterwegs war, hatten wir uns im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was wir in unseren Mauritius Reisen essen würden. Wir wollten zwar nicht zelten gehen und im Urwald wohnen, aber Mauritius ist, was das Essen angeht, doch recht ursprünglich. Es gibt meist nur wenige Hotels auf den Inseln und so muss man quasi das Essen, was da ist. In den abgelegenen Gegenden gibt es meist nicht einmal Restaurants. Dort kann man nur das anbieten, was das Hotel anbietet und so sollte man auf jeden Fall Halbpension bestellen, damit man überhaupt irgendetwas zu essen bekommt am Tag. Natürlich gibt es auch Snacks unterwegs, aber eben nicht so regelmäßig, wie man es sich gern wünschen würde. Panik, dass man nichts zu essen bekommt, braucht man aber auch nicht haben, denn die meisten Hotels sind sowieso Luxushotels und so kann man einfach vor Ort in einem guten Restaurant essen.

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Foto: YashilG / pixabay

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Die Insel Silhouette (Seychellen)

Wer die schönsten Strände der Welt sehen möchte, sollte auf die Seychellen fliegen. Hier tummeln sich die Strände nur so und sind für jeden frei zugänglich. Die Atmosphäre ist eine ganz Besondere und bei den Inseln ist Eine schöner als die Andere. Mein Freund und ich wollten unbedingt auch auf die Seychellen reisen. Allerdings graute es uns davor, die ganze Zeit nur an einem Fleck zu sein und so haben wir uns dazu entschieden, in einem Boot zu übernachten. Wir haben beide einen Bootsführerschein und so wollten wir uns ein kleines Boot mit Küche, Badezimmer und Schlafzimmer mieten, mit dem wir durch die Seychellen schippern konnten. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht nur die ganze Zeit an einem Fleck sein würden, sondern jeden Tag woanders hinfahren und dort übernachten konnten, wenn uns gerade danach war. So lernt man in kurzer Zeit relativ viel von der Gegend kennen und das war uns auf den Seychellen besonders wichtig. An einem Tag waren mein Freund und ich auf der Insel Silhouette.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Trauminsel La Digue

Nachdem meine Freundin und ich auf Mahé und Praslin waren, wollten wir uns noch eine dritte Insel der Seychellen anschauen. Wir hatten uns für La Digue entschieden, da man eine gute Anbindung von Mahé und Praslin nach La Digue hat. Man kann einfach die Fähre nehmen, die hier zwei Mal am Tag hin und her fährt und von einer Insel auf die andere übersetzen. Natürlich könnte man auch mit einem kleinen Wasserflugzeug losfliegen oder ein Speedboot mieten, aber wir haben doch die Aussicht genossen die uns das Fähre- Fahren geboten hat. Ich fand es entspannend, langsam von einer Insel weg zu schippern und auf eine Neue zu kommen. Praslin und Mahé haben sich schon stark voneinander unterschieden und La Digue ist ähnlich wie Praslin. Mahé ist eher auf Touristen ausgelegt, die auch ein wenig Party wollen. Es gibt Clubs und Partys und so kann man hier schon die ganze Nacht unterwegs sein. Auch gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die man anschauen kann. Auf Praslin wie auch auf La Digue ist der Tourismus eher auf Entspannung eingestellt. Daher gibt es eher sehenswerte Highlights in der Natur, zu denen man Wandern kann, wenn man möchte.

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Foto: gefun / pixabay

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Besteigung des Pico Ruivo

Als meine Freundin und ich auf Madeira waren, konnten wir vorher noch gar nicht ahnen, dass es der beste Urlaub sein würde, den wir je hätten. Wir gingen eigentlich ohne großen Erwartungen an die Sache heran, denn wir bekamen nur mit viel Glück noch ein Madeira Angebot. Als wir aber auf der Insel landeten, freuten wir uns umso mehr, denn da merkten wir schon, wie schön es hier eigentlich ist. Am besten fand ich den Norden der Insel, denn hier gibt es den Pico Ruivo, den höchsten Berg Madeiras mit rund 1862 m Ü.M. Ich liebe es Wandern zu gehen und so habe ich mich schon sehr auf den Aufstieg zum Pico Ruivo gefreut. Wir fuhren mit unserer Reisegruppe bis zum höchsten Punkt, den man noch mit einem Auto erreichen kann und danach ging es nur noch zu Fuß weiter. Knappe 2 Stunden waren wir unterwegs. Wir gingen über Stock und Stein. Man fühlte sich, als sei man im Dschungel angekommen, denn überall um einen herum gab es nur noch Bäume. Irgendwann lichtete sich der Wald und wir waren an der Spitze. Ich war total begeistert und konnte mein Glück nicht fassen.

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Foto: steinchen / pixabay

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