Auto versichern in den USA

Auch in den USA sind Autoversicherungen sehr wichtig. Aus diesem Grund muss man eben – wenn man nicht an den Rande des Bankrotts geraten möchte – möglichst dafür sorgen, dass man eine günstige Versicherung bekommt. Nicht erst seitdem Präsident Trump an der Macht ist, der mit aller Macht „Make America great again“ machen möchte, ist die Autoversicherung für Ausländer sehr teuer. Nicht nur, dass Ausländer schon seit langer Zeit in der Schweiz mehr bezahlen müssen für diese Versicherung als die Einheimischen, auch in den USA hat das seit Jahren System. Dabei bleibt noch abzuwarten, wo Präsident Trump mit einem Dekret auch vielleicht hier noch die Daumenschrauben ansetzt und es für Ausländer noch unattraktiver macht in den USA zu leben und zu arbeiten. Der Unterschied vom amerikanischen und dem deutschem System der Autoversicherung ist dabei markant: Versichert ist nicht das Auto, sondern die Personen, die ein Auto führen.

Foto: eiflero  / pixelio.de
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Autoversicherung in den USA

Überall auf der Welt benötigt man um ein Auto fahren zu dürfen Autoversicherungen. Dies gilt auch für die USA. Das System dort ist recht einfach und ähnelt dem deutschen System aber nur in geringen Zügen. Ein Auto ist in den USA im Übrigen zu Spottpreis zu kaufen. Es bleibt allerdings abzuwarten, was mit der Regierung Trump noch alles im Autosektor geschehen wird. Bisher jedenfalls haben sich die Amerikaner selbst nicht unmittelbar beschwert. Sie konnten vor allem bisher von den vielen ausländischen Marken profitieren. Auch die Autoversicherung in den USA ist einfach gestrickt, aber nicht ganz günstig. Vor allem nicht, wenn man sich wirklich gut absichern möchte. Dabei ist es in den USA so: Wer dort mit einem gekauften Auto vom Hof eines Händlers fahren möchte, der benötigt eine Versicherungspolice!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Indien – Wellness und noch viel mehr

Wer Indien mag, der wird Ayurveda Indien Reisen lieben. Denn hier handelt es sich um Reisen in ein Land, das sein großes Können und seine Traditionen offenbart. Zwar wurde Ayurveda nicht in Indien erfunden. Doch in der Region Kerala befindet sich der indische Hotspot dieser Heilmethode. Hier gibt es viele Hotels und auch Kliniken, die Massagen etc. anbieten. Wer aber nach Indien reist, der sollte natürlich noch sehr viel mehr entdecken können, als nur die heilsamen Wirkungen von Ayurveda. Denn Indien ist ein Land, das eigentlich als sehr fortschrittlich gilt in Asien, auch wenn die Kluft zwischen Arm und Reich doch sehr groß ist. Denn es sind hier die Kasten, in die man hinein geboren wird und aus denen man nicht mehr entkommen kann.

Foto: Thomas Stallkamp  / pixelio.de
Foto: Thomas Stallkamp / pixelio.de

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Ayurveda Reisen nach Indien

Indien ist ein sehr interessantes Land. Viele Touristen zieht es in die ehemalige Kronkolonie Englands. Viele haben dabei die Hoffnung, dass sie vielleicht das eine oder andere Alte noch sehen können. Doch diese Hoffnung wird oft enttäuscht. Nur noch an wenigen Orten gibt es wirklich Hinterlassenschaften der Engländer. Je mehr Zeit zwischen dem Ende der Kolonialherrschaft und heute verstreicht, umso mehr verschwinden die ehemaligen Bauten der Kolonialherren und je mehr werden Traditionen, die auch die Inder zum Teil übernommen haben, aus den Herzen verbannt. Eines jedoch werden die Inder niemals verbannen aus ihrem Herzen: Ayurveda Indien und die damit zusammenhängenden Methoden und Traditionen. Diese Heilmethoden, insbesondere Massagen, aber auch andere Anwendungen, werden in vielen Hotels und auch Kurkliniken in Indien angeboten, vor allem in der Region Kerala.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
Foto: Helmut Wegmann / pixelio.de

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Ayurveda Sri Lanka und die Teeplantagen

Einst stand die Insel Sri Lanka unter englischer Kolonialherrschaft. Als man die Insel in die Unabhängigkeit entließ, ahnte man von britischer Seite wohl noch nicht, dass es durchaus Folgen haben könnte. Denn die Signales im Süden und die Tamilen im Norden der Insel haben sich eigentlich nie wirklich vertragen. Ein Bürgerkrieg war die logische Folge. Dieser endete 2009 mit einem Waffenstillstand. Einen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht. Aus diesem Grund ist es auch fraglich, ob es in Sri Lanka wirklich jemals Frieden gibt. Es ist zwar ein wackeliger Friede. Doch die Tamilen im Norden möchten nun auch endlich einen Stück vom Touristen-Kuchen abhaben, der im Süden eigentlich schon lange verteilt wird. Dort im Süden werden auch viele Ayurveda Sri Lanka Angebote den Touristen offenbart. Auch wenn diese Heilmethode immer wieder den Indern zugeschrieben wird, dann stammt sie doch tatsächlich aus Sri Lanka.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Sri Lanka – erwachender Norden

Im Indischen Ozean liegt der Inselstaat Sri Lanka. Dort beheimatet ist auch die Ayurveda Sri Lanka Tradition. Es handelt sich hier um eine alte Heilmethode, die über Sri Lanka nach Indien kam und dann in den Rest der Welt. Doch selbst die Heilmethode, die in Indien durchgeführt wird, ist nicht das Original. Doch nicht alle Urlauber kommen, um auf Sri Lanka Wellness-Urlaub zu machen. Denn es gibt auf der Insel jede Menge zu sehen. Dabei ist der Inselstaat gerade einmal so groß wie Sri Lanka. Und dennoch zieht die Insel seit Jahren schon die Touristen an. Seit dem Endes des Bürgerkrieges noch sehr viel mehr. Seither ist auch Sri Lankas Norden für Touristen sehr interessant. Dieser Teil der Insel war bisher für Touristen kaum zugänglich. Denn dort herrschte bis zum 2009 Kriegszustand. Hier kämpften die Regierungsgruppen aus dem Süden gegen die Tamilen-Rebellen aus dem Norden.

Foto: mikmad  / pixelio.de
Foto: mikmad / pixelio.de

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Luxustour durch die Wüste

Meine Freundin und ich wollten eine luxuriöse Sache tun, wenn wir in Dubai sind, denn hier regiert das Geld. Schön essen gehen kann man auch zu Hause und so haben wir uns dazu entschieden, eine Luxustour durch die Wüste zu machen. Man gönnt sich schließlich sonst nichts und so wollten wir, dass uns diese Tour im Gedächtnis bleibt, am besten für immer. Das hat der Anbieter Platinum Heritage auch geschafft. Es ist einer der ansässigen Anbieter, der für Luxustouren verantwortlich ist und bei dem man eine G-Klasse, also einen Hummer von Mercedes fahren kann. Zudem führt die Tour durch das Dubai Desert Conservation Reserve, was wirklich wunderschön ist. Hier kann man viele einheimische Wildtiere sehen. So zum Beispiel die Arabische Oryxantilope, die uns tatsächlich auch über den Weg gelaufen ist. Man fährt rund 2 Stunden durch die Wüste und wird richtig schön hin und her geschleudert. Das hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Der Abschluss ist ein traditionelles 6-Gänge Menü, das bei Sonnenuntergang mitten in der Wüste als romantisches Dinner gegeben wird. Man ist hier komplett allein, wenn man möchte und so waren wir beide total begeistert davon. Man kann aber auch an einer morgendliche Safari teilnehmen.

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Foto: Charly-G / pixabay

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Die Wüste nutzen im Urlaub

Meine Freundin und ich verbrachten unseren ersten gemeinsamen Urlaub in Dubai. Ich wollte sowieso immer schon eine von den Dubai Reisen machen und so habe ich mich gefreut, dass mich meine Freundin begleitet hat. Ich wollte unbedingt Zeit in der Wüste verbringen und da haben wir dann auch gemacht. Ich war noch nie in einer Wüste und so wollte ich dort unbedingt etwas erleben. Da meine Freundin und ich oftmals in den Winterurlaub fahren, haben wir uns für etwas ganz Schräges entschieden: Wir wollten in der Wüste Snowboard fahren. Ich hatte schon einige Videos davon gesehen und so informierten wir uns vor Ort darüber, wo man so etwas machen konnte. Immer wieder viel er Name Big Red und so fanden wir irgendwann heraus, dass es sich dabei um die größte und berühmteste Düne in Dubai handelt. Die Big Red muss man sich einfach anschauen, da sie recht groß ist und eigentlich alle Touren durch die Wüste hier beginnen oder enden. Zudem gibt es hier auch viele andere Angebote, die man machen kann.

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Foto: skeeze / pixabay

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In Dubai die Gegend erkunden

Als mein Freund und ich an einem Tag einen kompletten Ausflug nur auf dem Wasser gemacht haben, wollten wir danach wieder etwas festen Grund unter den Füßen bekommen und so haben wir uns entschieden, das komplette Gegenteil zu machen. Nachdem wir nun die ganze Zeit im Wasser gewesen sind, die buntesten Tiere gesehen haben und es größtenteils angenehm kühl war, ging es nun für uns als Kontrast in die Wüste. Hier haben wir uns zu einer Tour angemeldet, die uns alles bietet, was man sich von der Wüste erhofft. Zuerst ging es rund eine Stunde lang wild durch die Wüste mit einem Jeep. Die Tour war ziemlich actionreich. Es wurden die Dünen hoch und runter gefahren und wir wurden ganz schön hin und her geschleudert. So etwas gefällt vor allem meinem Freund, aber ich muss sagen, ich hatte auch ziemlich großen Spaß. Nachdem wir tatsächlich überall Sand hatten, wo man es sich vorstellen kann, ging es für uns über eine asphaltierte Straße wieder in die Wüste hinein. Dieses Mal war das Ziel ein Wüstencamp, in dem wir den restlichen Tag verbringen würde und von dem aus die nächsten Aktivitäten beginnen würden.

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Foto: Schmid-Reportagen / pixabay

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Ausflug rund um das Wasser (Dubai)

Als ich mit meinem Freund in meinen ersten Ferien Dubai war, haben wir uns vorgenommen, viel zu unternehmen. Wir sind beides keine Touristen, die nur am Strand herumliegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Im Gegenteil: Wenn es nichts zu tun gibt, langweilen wir uns schnell und so haben wir uns gedacht, dass wir jeden Tag einen Ausflug machen. Morgens, wenn es noch nicht so warm ist, sollte es für uns losgehen und so erkundeten wir fast jeden Morgen nach dem Frühstück die Gegend in Dubai und drum herum. Einmal waren wir bei der großen Moschee, ein andern Mal am Strand von Dubai, dann wieder beim Dubai Creek und sind dort mit einem Wassertaxi gefahren und wieder an einem anderen Morgen sind wir auf dem höchsten Gebäude der Welt gewesen. In Dubai kann man wirklich unheimlich viel machen und so wird es nie langweilig. Teilweise haben wir aber auch Tagestouren gemacht. So zum Beispiel einen Ausflug auf das Meer. Früh morgens waren wir am Treffpunkt und wurden direkt vom Strand mit einem Boot abgeholt.

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Foto: HiroakiHome / pixabay

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