Vegetarier auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius. Wir hatten uns ein paar Gedanken gemacht um das Essen vor Ort, denn ich bin Vegetarier und für mich ist es immer ein wenig schwer, etwas zu essen zu finden. Die meisten ausländischen Restaurants bieten keine vegetarischen Gerichte an und so guckt man grundsätzlich in die Röhre im Restaurants. Doch auf Mauritius hatte ich Glück, denn hier gibt es viele vegetarische Köstlichkeiten, die man durchprobieren kann. Das fängt bei Früchten am Straßenrand an und endet bei Spitzenrestaurants, wo es ganze vegetarische Gerichte gibt. Ich war total begeistert und auch meine Freundin, die Fleisch isst, fand das Essen vor Ort richtig gut. Wenn man nur auf den Hauptstraßen in den Ferienorten bleibt, kriegt man ein standardisiertes Essen aus chinesisch, kreolisch, indisch und europäisch. Wer etwas Ausgefalleneres haben möchte, geht einfach in die Seitenstraßen oder in kleinere Orte. Dort sind die Restaurants noch sehr ursprünglich. Luxus sollte man nicht erwarten, aber es gibt Essen, das gut schmeckt und die Einheimischen sind unheimlich freundlich. Hier habe ich teilweise japanische Küche gegessen, aber auch Thaiküche und was meine Freundin besonders mochte: Wildspezialitäten, die es nur hier gibt.

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Foto: YashilG / pixabay

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Unterwegs auf Silhouette

Als mein Freund und ich auf Silhouette waren, haben wir uns sehr gefreut. Die Insel ist recht ursprünglich anzusehen, denn hier gibt es nur wenige Touristen. Die Meisten kommen nur zu Besuch für einen Tag und gehen dann wieder und so leben nur rund 140 Menschen gleichzeitig auf der Insel. Gut ist auch, dass man nicht mit einem Flugzeug anreisen kann, was die Insel für viele Touristen uninteressant macht, weil die Anreise mit dem Boot länger dauert. Silhouette trägt ihren Namen vom Französischen Minister Etienne de Silhouette, der im 18. Jahrhundert eine Persönlichkeit war. Silhouette blick zudem auf eine interessante Geschichte zurück. Auf der Insel sollte früher einmal ein berüchtigtes Versteck der Piraten gewesen sein. Die heutigen Bewohner der Insel sind immer noch davon überzeugt, dass unentdeckte Schätze übrig sind. Teilweise suchen sie in ihrer Freizeit noch danach. Wer denkt, dass auf Silhouette Auto fahren, der irrt sich. Straßen gibt es auf Silhouette nämlich gar nicht und so kann man überall mit dem Fahrrad oder zu Fuß hingelangen. Für Wanderer ist die Insel ideal, denn es gibt viele Wanderrouten, die man abgehen kann.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Kulinarisch unterwegs auf Mauritius

Als ich letztens zusammen mit meiner Freundin auf Mauritius unterwegs war, hatten wir uns im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was wir in unseren Mauritius Reisen essen würden. Wir wollten zwar nicht zelten gehen und im Urwald wohnen, aber Mauritius ist, was das Essen angeht, doch recht ursprünglich. Es gibt meist nur wenige Hotels auf den Inseln und so muss man quasi das Essen, was da ist. In den abgelegenen Gegenden gibt es meist nicht einmal Restaurants. Dort kann man nur das anbieten, was das Hotel anbietet und so sollte man auf jeden Fall Halbpension bestellen, damit man überhaupt irgendetwas zu essen bekommt am Tag. Natürlich gibt es auch Snacks unterwegs, aber eben nicht so regelmäßig, wie man es sich gern wünschen würde. Panik, dass man nichts zu essen bekommt, braucht man aber auch nicht haben, denn die meisten Hotels sind sowieso Luxushotels und so kann man einfach vor Ort in einem guten Restaurant essen.

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Foto: YashilG / pixabay

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Die Insel Silhouette (Seychellen)

Wer die schönsten Strände der Welt sehen möchte, sollte auf die Seychellen fliegen. Hier tummeln sich die Strände nur so und sind für jeden frei zugänglich. Die Atmosphäre ist eine ganz Besondere und bei den Inseln ist Eine schöner als die Andere. Mein Freund und ich wollten unbedingt auch auf die Seychellen reisen. Allerdings graute es uns davor, die ganze Zeit nur an einem Fleck zu sein und so haben wir uns dazu entschieden, in einem Boot zu übernachten. Wir haben beide einen Bootsführerschein und so wollten wir uns ein kleines Boot mit Küche, Badezimmer und Schlafzimmer mieten, mit dem wir durch die Seychellen schippern konnten. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht nur die ganze Zeit an einem Fleck sein würden, sondern jeden Tag woanders hinfahren und dort übernachten konnten, wenn uns gerade danach war. So lernt man in kurzer Zeit relativ viel von der Gegend kennen und das war uns auf den Seychellen besonders wichtig. An einem Tag waren mein Freund und ich auf der Insel Silhouette.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Trauminsel La Digue

Nachdem meine Freundin und ich auf Mahé und Praslin waren, wollten wir uns noch eine dritte Insel der Seychellen anschauen. Wir hatten uns für La Digue entschieden, da man eine gute Anbindung von Mahé und Praslin nach La Digue hat. Man kann einfach die Fähre nehmen, die hier zwei Mal am Tag hin und her fährt und von einer Insel auf die andere übersetzen. Natürlich könnte man auch mit einem kleinen Wasserflugzeug losfliegen oder ein Speedboot mieten, aber wir haben doch die Aussicht genossen die uns das Fähre- Fahren geboten hat. Ich fand es entspannend, langsam von einer Insel weg zu schippern und auf eine Neue zu kommen. Praslin und Mahé haben sich schon stark voneinander unterschieden und La Digue ist ähnlich wie Praslin. Mahé ist eher auf Touristen ausgelegt, die auch ein wenig Party wollen. Es gibt Clubs und Partys und so kann man hier schon die ganze Nacht unterwegs sein. Auch gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die man anschauen kann. Auf Praslin wie auch auf La Digue ist der Tourismus eher auf Entspannung eingestellt. Daher gibt es eher sehenswerte Highlights in der Natur, zu denen man Wandern kann, wenn man möchte.

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Foto: gefun / pixabay

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Besteigung des Pico Ruivo

Als meine Freundin und ich auf Madeira waren, konnten wir vorher noch gar nicht ahnen, dass es der beste Urlaub sein würde, den wir je hätten. Wir gingen eigentlich ohne großen Erwartungen an die Sache heran, denn wir bekamen nur mit viel Glück noch ein Madeira Angebot. Als wir aber auf der Insel landeten, freuten wir uns umso mehr, denn da merkten wir schon, wie schön es hier eigentlich ist. Am besten fand ich den Norden der Insel, denn hier gibt es den Pico Ruivo, den höchsten Berg Madeiras mit rund 1862 m Ü.M. Ich liebe es Wandern zu gehen und so habe ich mich schon sehr auf den Aufstieg zum Pico Ruivo gefreut. Wir fuhren mit unserer Reisegruppe bis zum höchsten Punkt, den man noch mit einem Auto erreichen kann und danach ging es nur noch zu Fuß weiter. Knappe 2 Stunden waren wir unterwegs. Wir gingen über Stock und Stein. Man fühlte sich, als sei man im Dschungel angekommen, denn überall um einen herum gab es nur noch Bäume. Irgendwann lichtete sich der Wald und wir waren an der Spitze. Ich war total begeistert und konnte mein Glück nicht fassen.

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Foto: steinchen / pixabay

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Drei unterschiedliche Inseln der Seychellen

In diesem Jahr zu Anfang des Jahres war ich mit meiner Freundin schon auf den Seychellen. Wir haben uns für eine von den Seychellen Reisen entschieden, weil wir auch endlich einmal an schönen Sandstränden liegen wollten. Doch das Problem war, dass es natürlich mehr als einen Strand auf den Seychellen gibt und so wussten wir nicht, für welche Insel wir uns entscheiden sollten. Um uns die Entscheidung leichter zu machen, haben wir uns mehr oder weniger nicht entschieden. Wir haben uns nämlich dazu entschieden, 3 Wochen Urlaub auf den Seychellen zu machen und uns in dieser Zeit 3 Inseln anzuschauen. Zuerst waren wir auf Mahé und sind dann von dir mit der Fähre nach Praslin und im Anschluss nach La Digue übergesetzt. Jede Insel ist schön auf ihre Art und Weise und so gibt es ganz unterschiedliche Dinge, die man vor Ort auf den einzelnen Inseln unternehmen kann. Auf Mahé kann man sich alle möglichen Sehenswürdigkeiten anschauen. Dort geht man einfach durch die Gegend, kommt immer wieder an sehenswerten Sachen vorbei und kann auch ins Museum gehen.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Ein Marktbesuch auf Madeira

Ich wollte endlich einmal einen Urlaub machen, der weiter weg ist. Meine Freundin wollte aber nicht so gern lange fliegen und so haben wir uns gemeinsam für Madeira entschieden. Madeira schien uns noch eine angemessene Zeit zu sein, um zu einem Urlaubsort zu kommen, der ein wenig anders ist als andere. Natürlich hätten wir auch nach Mallorca fliegen können und wären nur eine Stunde unterwegs gewesen, aber das erschien uns doch ein wenig langweilig. Zudem will man schließlich doch immer etwas anderes sehen und auf Mallorca waren wir schon. Nun war also Madeira an der Reihe und da wir gelesen hatten, dass Madeira eher felsig ist, suchten wir uns ein Hotel mit Pool, damit wir in der Sonne schwimmen gehen konnten. Man weiß schließlich nicht, ob sich ein Strand in der Nähe befindet, aber am Ende stellte sich doch heraus, dass wir Glück hatten und doch zum Strand gehen konnten, da er sich tatsächlich in der Nähe befunden hat. Damit wir was erleben können, buchten wir Wanderferien Madeira und waren mit dieser Wahl mehr als zufrieden.

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Foto: Tina75 / pixabay

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Besuch auf Capri

Nachdem mein Freund und ich am Vortag in Pompeji mit der Reisegruppe waren, was für uns schon ein absolutes Highlight war, waren wir ganz gespannt auf die nächsten Tage. Einer schien spektakulärer als der Andere und so konnte ich es gar nicht abwarten, dass wir endlich nach Capri fahren würden. Capri war an Tag 3 der Reise dran und so konnte ich abends nur schwer einschlagen. So aufgeregt war ich! Mit dem Schiff setzten wir am nächsten Morgen zu Capri über und allein die Fahrt habe ich schon mehr als nur genossen. Es war schön, auf die Insel blicken zu können, genauso schön war aber auch das Meer. Vor Ort wanderten wir mit der Gruppe auch sofort los. Es wurden zuvor noch Lunchpakete verteilt und schon ging es los. Die Einheimischen nennen die Insel stolz „Isola piu Bella del Mondo“, was so viel bedeutet wie „schönste Insel der Welt“ und sie sollten recht behalten, denn die Insel ist wirklich wunderschön. Wir haben bei der Wanderung auf Capri einen wirklich guten Eindruck von der Insel bekommen. Man wandert auf Wegen und Treppen abseits des Touristenstromes und bekommt so ein wenig mehr von der Insel mit als alle anderen.

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Foto: lena1 / pixabay

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Besuch in Pompeji

In diesem Jahr waren mein Freund und ich irgendwie spät dran mit dem Urlaub. Irgendwie hat es sich nie ergeben, dass wir gleichzeitig frei bekommen haben oder zeitgleich Urlaub hatten und so haben wir uns irgendwie immer wieder verpasst. Natürlich wollten wir trotzdem zusammen in den Urlaub fahren und das hat sich dann endlich spontan im Juli ergeben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und so haben wir nach Zielen in Europa geschaut, weil alles anderes bei einem spontanen Urlaub sowieso zu teuer gewesen wäre. Wir wollten auch, ehrlich gesagt, einfach nur schnell am Urlaubsort sein, um es uns dort gut gehen zu lassen. So stießen wir nach kurzer Recherche auf Italien und auf die Wanderferien, die man dort machen kann. Wir beide waren von dem Angebot total begeistert und so ging es für uns ein paar Tage später, nachdem wir das Angebot gesehen hatten, auch schon los nach Italien. In zwei Stunden waren wir von Zürich aus dort und haben den ersten Tag zu unserer freien Verfügung gehabt.

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Foto: darrenquigley32 / pixabay

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