Auto versichern in den USA

Auch in den USA sind Autoversicherungen sehr wichtig. Aus diesem Grund muss man eben – wenn man nicht an den Rande des Bankrotts geraten möchte – möglichst dafür sorgen, dass man eine günstige Versicherung bekommt. Nicht erst seitdem Präsident Trump an der Macht ist, der mit aller Macht „Make America great again“ machen möchte, ist die Autoversicherung für Ausländer sehr teuer. Nicht nur, dass Ausländer schon seit langer Zeit in der Schweiz mehr bezahlen müssen für diese Versicherung als die Einheimischen, auch in den USA hat das seit Jahren System. Dabei bleibt noch abzuwarten, wo Präsident Trump mit einem Dekret auch vielleicht hier noch die Daumenschrauben ansetzt und es für Ausländer noch unattraktiver macht in den USA zu leben und zu arbeiten. Der Unterschied vom amerikanischen und dem deutschem System der Autoversicherung ist dabei markant: Versichert ist nicht das Auto, sondern die Personen, die ein Auto führen.

Foto: eiflero  / pixelio.de
Foto: eiflero / pixelio.de


Vorteile US-System

Das US-System der Autoversicherung hat dabei grundlegende Vorteile. Denn der Fahrer kann jedes Auto führen. Es ist nicht davon abhängig, welches Auto es ist. Allerdings sollte bei der Versicherung auch angegeben werden, ob es sich um ein Auto von einem Verwandten oder Bekannten handelt. Grundsätzlich wird durch dieses System der Fahrzeugwechsel aber sehr viel leichter gemacht. Wer nun allerdings meint, dass sich alle US-Bürger versichern, der irrt sich. Es ist wirklich nur eine Minderheit, die auch tatsächlich in den USA eine Autoversicherung abschließt. Bei einem Unfall muss daher häufig wegen Fahrerflucht ermittelt werden.Und die Erfolgsaussichten sind dabei recht schlecht.