Kurzurlaub in Pontresina

Mein Freund und ich wollten schnell in den Kurzurlaub. Wir brauchten ein wenig Abstand zu unserer Familie und unserem Zuhause und so haben wir uns kurzerhand entschieden, in den Urlaub zu fahren. Es war gar nicht schwer, ein Ziel zu finden, denn es sollte nicht weit weg und zudem nicht in Deutschland sein. Irgendwie sind wir dann auf Pontresina gekommen, denn mein Freund hatte mir erzählt, dass er früher dort schon einmal mit seinen Eltern war und es wirklich gut gefunden hat. Es muss schließlich nicht immer ein Sommerurlaub sein und wenn man schnell verreisen möchte, ist das Engadin sicherlich eine gute Idee. Am Donnerstagabend ging es für uns los, damit wir den Freitag, Samstag und Sonntag komplett haben würde, bevor wir am Montag wieder nach Hause fahren würden. Nach gerade einmal 5 Stunden Fahrt kamen wir im Engadin an und ich muss sagen, dass allein die Hinfahrt schon sehr schön gewesen ist. Es ging über Berg und Tal von oben nach unten und von links nach rechts, bis wir endlich im Tal angekommen sind, wo Pontresina liegt.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Mitten in der Natur (Engadin)

Am Abend zuvor sind mein Freund und ich im Engadin angekommen und waren von der Autofahrt einfach nur müde. Wir haben nichts mehr gemacht und sind nur noch ins Bett gefallen. Das war gut, denn so hatten wir am nächsten Tag den kompletten Tag für uns, ohne müde zu sein. Wir ließen uns erst einmal Frühstück ins Hotelzimmer bringen und frühstückten in aller Seelenruhe auf dem Balkon. Von dort aus hatte man übrigens einen super Blick in das Tal und so nahmen wir uns vor, am Nachmittag einen Spaziergang ins Tal zu machen. Nach dem Frühstück duschten wir erst einmal, zogen uns an und erkundeten das Hotel und die Umgebung, um herauszufinden, was man hier in der Nähe alles machen konnte. Es gab viel zu entdecken und so fanden wir heraus, dass unser Hotel einen riesengroßen Spa hat, dass ein Schwimmbad in der Nähe zu finden ist und man richtig gut spazieren gehen kann, da die Engadiner Seenplatte nicht weit von uns entfernt liegt. Dann war es auch schon Zeit zum Mittagessen und das nahmen wir in einem kleinen Restaurant nicht unweit von unserem Hotel ein. Es gab richtig leckeres Essen.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Entspannen im Schweizer Pontresina

Viele suchen in den Ferien die absolute Ruhe und Erholung. Da bleibt manchmal nur die Frage offen, wie und wo kann man das tun. Die einen suchen ihr Glück in einer weiten Fernreise, die mit einem stundenlangen Flug einhergeht, die anderen gehen in grosse Städte von Museum zu Museum und besuchen Sehenswürdigkeiten und Kulturgut. Dann gibt es die Menschen, die wirklich ihre Ruhe suchen und sie auch finden, denn sie suchen sich ein gemütliches Hotel. Einige von diesen besagten ruhigen Hotel findet man, wenn man im Internet in die Suchmaschine den Begriff „Hotel Pontresina“ eingibt, denn dann wird man in die Welt des Oberengadins, in der Schweiz, entführt. Hier in dem kleinen Ort Pontresina findet man nicht nur sein Ruhe und seine Erholung, sondern man findet alles, was zur Entspannung gehört. Wer ein wenig schwimmen möchte, der wird sich im Erlebnisbad hier sehr wohlfühlen und am Abend kann jeder ein wenig Kultur geniessen, in einem der vielen Konzerte, die im Kulturzentrum in Pontresina angeboten werden.

 

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

 

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Pontresina – Ort der Erholung

Wenn die Ferien mal wieder anstehen und man nicht wirklich weiss, wohin es einen treibt, dann sollte man sich darüber Gedanken machen, ob man wirklich weit weg möchte oder ob es einem ausreicht, in der Nähe zu bleiben. Es muss ja nicht direkt immer eine Fernreise sein, ab und an hilft es schon, wenn ein paar Tage mit dem Auto ein erholsames Plätzchen angefahren wird. Nur die Frage muss noch geklärt werden, wo es denn nun auch erholsam ist. Ein besonderes Erlebnis ist eigentlich immer wieder der Kanton Graubünden in der Schweiz. Hier gibt es ein traumhaftes Hochtal, von dem bestimmt schon fast jeder gehört hat – und wenn nicht davon, dann sicherlich von dem Traumort St. Moritz, der ja hier im Engadin liegt. Nicht weit von St. Moritz befindet sich ein kleiner, aber sehr beschaulicher Ort, den man Pontresina nennt. Hier ist alles ein wenig gediegener und ruhiger als in St. Moritz, doch das heisst nicht, dass es langweilig ist.

 

Foto: Horst Schröder  / pixelio.de

Foto: Horst Schröder / pixelio.de

 

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Massage & Kutschfahrt im Engadin

Ich hatte meiner Mutter eine Reise ins Engadin zum Geburtstag geschenkt und dazu noch einen Gutschein über eine Massage, den sie aber erst vor Ort bekommen hat, damit sie sich noch einmal freuen kann. Wir waren erst frühstücken und als es dann soweit war, hat sie sich richtig gefreut. Sie wurde in den Spa gebeten und bekam eine Ganzkörper- Massage mit wohltuendem Massageöl. Das zumindest hatte ich für sie gebucht. Ich selbst wollte keine Massage, weil ich es nicht so gerne mag, mit Öl eingerieben zu werden und so beschäftigte ich mich allein in der Zeit. Wieder einmal bin ich zu einem kleinen Spaziergang aufgebrochen und habe mir noch ein bisschen mehr die Gegend angeschaut. Für mich ging es über Stock und Stein. Ich bin ein wenig in den Wald hineingelaufen und habe dabei ganz zufällig einen Pferdehof gefunden, an dem man Pferde ausleihen kann. Ich weiß, dass meine Mutter als Kind oft geritten ist und so hielt ich es für eine gute Idee, eine Kutschfahrt zu buchen.

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Foto: JamesDeMers / pixabay

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Erster Urlaubstag im Engadin

Als Überraschung zum Geburtstag meiner Mutter habe ich ihr ein Wellness Weekend im Engadin geschenkt. Sie war schon lange nicht mehr im Urlaub und so wollte ich sie zu ihrem runden Geburtstag unbedingt mit etwas richtig Schönem überraschen. Die Überraschung ist mir gelungen. Meine Mutter konnte es kaum glauben und so fuhren wir einen Monat später mit dem Auto los ins Engadin, um dort zusammen Urlaub zu machen. Der erste Tag verlief ganz gut. Meiner Mutter gefiel das Hotel und die Umgebung und so verweilten wir nach einem Spaziergang sehr lange in einem Café. Meine Mutter ist schließlich auch nicht mehr die Jüngste und so muss sie sich zwischendurch jedes Mal ausruhen. Wir blieben dort eine Weile und gucken uns das geschäftige Treiben an, das in den Straßen herrschte. Es war wirklich ganz interessant, Menschen zu beobachten und auch die viele Touristen zu sehen. Danach ging es dann erst einmal ins Hotel zurück, weil meine Mutter eine Runde schlafen wollte und ich habe in der Zeit noch ein wenig die Umgebung angeschaut. Allein bin ich natürlich viel schneller und konnte auch viel mehr angucken.

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Foto: Ben039 / pixabay

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Wochenplanung in unserem Engadin Urlaub

Wenn man eine Woche im Engadin Urlaub macht, kann man wirklich viel erleben,. Das Engadin bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten für Aktivitäten und auch, wer sich nur die Gegend anschauen möchte, hat wirklich Glück damit. Hier ist es einfach nur wunderschön – besonders im Winter, wenn alles mit einer Schneeschicht überzogen ist. So haben wir uns einen genauen Plan gemacht, was wir alles machen wollten, wenn wir hier im Urlaub sind. Zu aller erst wollten wir natürlich Ski fahren gehen, denn deswegen sind wir hergekommen. Zwei Tage auf der Piste sollten reichen, um unseren Bewegungsdrang wieder etwas herunter zu schrauben. Danach wollten wir dann unbedingt in den Spa gehen, den es in unserem Hotel gibt und dort einen Tag verbringen. Schwimmen und Massagen hielten wir für genau das Richtige, um zu entspannen. Das der Spa auch eine Sauna hat, wollten wir auch einen ganzen Tag mit dem Saunieren verbringen, denn dazu kommt man zu Hause zu selten und kann es meist auch nicht richtig genießen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Urlaub im Engadin

Bei unserem Aufenthalt im Engadin buchten wir uns natürlich ein Zimmer in einem der St. Moritz Hotels, um möglichst nah am Geschehen zu sein. Wir sind übrigens meine Freundin und ich und wir wollten uns unbedingt einmal von St. Moritz überzeugen lassen. Freunde von uns waren vor ca. einem Jahr in St. Moritz zum Ski fahren und das wollten wir nun auch endlich einmal machen. Ski fahren ist nämlich eines meiner Lieblingshobby, allerdings kann ich es nicht so oft ausführen, wie ich möchte, weil ich nicht in einer Gegend wohne, in der viel Schnee fällt oder sich Pisten in der Nähe befinden. So war ich sofort Feuer und Flamme als meine Freundin vorschlug, dass wir doch auch einfach ins Engadin fahren könnten, um dort Urlaub zu machen. Schnell war ein gutes Hotel gebucht und schon zwei Monate später ging es für uns los in unseren absolut verdienten Urlaub. Wir beide arbeiten sehr viel und so brauchen wir unbedingt eine Abwechslung, wenn wir in den Urlaub fahren.

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Foto: danfador / pixabay

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Geschichte von St. Moritz

Vor kurzem wollte ich gern einmal ins Engadin fahren und so suchte ich mir eines der Hotels im Engadin aus, um dort meinen Aufenthalt zu verbringen. Mitten in St. Moritz gibt es ein grandioses Hotel, das einem alle Wünsche erfüllt und das ist dann auch meines geworden. Von hier aus kann man viele Unternehmungen machen, weil es sehr zentral liegt. So kommt man hier auch sehr gut in das Museum des Engadins, in dem die Entstehungsgeschichte von St. Moritz steht und das konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Das Museum war sehr interessant und konnte wirklich viel mitnehmen. So wusste ich auch vorher gar nicht, dass St. Moritz schon seit einer gefühlten Ewigkeit besteht. Ich dachte, es wurde irgendwann einfach gegründet, dass es aber von Siedlern in der Bronzezeit ausgeht, davon hatte ich keine Ahnung. So informierte ich mich über die Geschichte von St. Moritz und muss sagen, ich fand es sehr interessant. Schon in der Bronzezeit vor über 3400 Jahren waren die Heilquellen, die es in St. Moritz gibt, bekannt. So zeigt es zumindest eine Datierung auf einem Lärchenholz, das als prähistorische St. Mauritiusquellfassung angesehen wird.

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Foto: Joujou / pixelio.de

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Sehenswürdigkeiten in St. Moritz

Vor kurzem war ich im Engadin und wollte mir unbedingt alle Sehenswürdigkeiten anschauen, die es dort vor Ort gibt. An einem Tag war ich im Museum, um mich über die Geschichte von St. Moritz zu informieren und so vielleicht auch herauszufinden, was ich alles in St. Moritz machen könnte. Das Museum bot vielerlei Aktivitäten an und informierte wirklich gut. Einen Besuch kann ich mehr als empfehlen. Es heißt Engadiner Museum und dort gibt es kulturhistorische und volkskundliche Sammlungen, die sehr interessant sind. Dort fand ich auch heraus, dass das Wahrzeichen von St. Moritz Dorf der Schiefe Turm ist. Früher gab es aber nicht nur einen Turm dort, sondern eine ganze Kirche. Mauritiuskirche hieß sie damals und der Turm ist das Einzige, was davon übrig geblieben ist. 1500 wurde die Kirche gebaut und im 19. Jahrhundert brach die Kirche dann ab, sodass nun nur noch der schiefe Turm stehen geblieben ist. Wer Kirchen mag, sollte auch bei der reformierten Dorfkirche vorbeischauen, die mitten im Zentrum von St. Moritz Dorf steht. Sie steht unter Denkmalschutz und eignet sich besonders zum Anschauen.

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Foto: Bernd Deschauer / pixelio.de

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