Wintersport im Engadin

Vor kurzem war ich in der Schweiz, genauer gesagt im Engadin, um dort meinem liebsten Hobby nachzugehen: Dem Wintersport. Das Engadin gilt als absoluter Hotspot, wenn es um Wintersportarten geht. Hier kann man alles machen und so war es genau der richtige Fleck auf der Erde für mich, um meinen Urlaub hier zu verbringen. Dafür habe ich mich schon Monate vorher in einem der St. Moritz Hotels eingemietet. Hier muss man nämlich vorausschauend buchen, sonst bekommt man nichts mehr. Das gilt zwar auch für den Sommer, aber im Winter ist es noch ein wenig schlimmer. Meist ist in den Wintermonate die kompletten Hotels im Engadin einfach ausgebucht. Ich hatte Glück, da ich meinen Aufenthalt schon im Juli geplant hatte. So bekam ich ein Zimmer in einem richtigen guten Hotel. Darauf habe ich mich dann auch schon sehr gefreut. Da meine Freundin nicht so der Wintersport- Fan ist, musste ich alleine Reisen. Für mich kein Problem, da ich früher schon öfter allein für den Wintersport in den Urlaub gefahren bin.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Langlauf- Ski im Engadin

Ich war unterwegs im Engadin mit meinen Langlauf- Ski und einer wirklich sehr netten Gruppe. Da ich nicht wusste, wo man hier richtig gut fahren konnte, schloss ich mich für den ersten Tag einer Gruppe an. Den nächsten Tag sollte es dann aber alleine für mich losgehen. Snowboard fahren wollte ich später auch noch und so freute ich mich wirklich auf meinen Urlaub. Mit der Langlauf- Ski- Gruppe ging es über Stock und Stein. Es ging über verschneite Hügel, über kleinere Berge und immer hatte man eine grandiose Aussicht. Es ging durch Wälder und Täler und es machte wirklich die ganze Zeit Spaß. Natürlich war man nach dem halben Tag müde, aber das war kein Problem, denn zum Mittagsessen kehrten wir in eine kleine Berghütte ein. Sie lag komplett verlassen auf einem Berg. Unser Guide erzählte uns, dass hier die Wanderer im Sommer einkehren, wenn sie unterwegs sind. Außer uns war aber niemand da und so konnte man sich in aller Ruhe gut mit den anderen Leuten der Gruppe unterhalten. Durch einen Zufall lernte ich so zwei Jungs kennen, die bei mir aus der Heimat kommen und auch gern Ski fuhren. Wir wollten später einmal Urlaub zusammen machen.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Die Natur in der Schweiz

Letztens war ich in der Schweiz und habe dort an einer Nachtwanderung teilgenommen. Ich habe gehofft, viele Tiere zu sehen und das hat auch mehr als gut funktioniert. So sind mit nachts einige Rothirsche und auch ein Reh über den Weg gelaufen. Ich hatte gehofft, einen Elch zu sehen, aber das blieb mir leider verwehrt. Ein paar Wildschweine kreuzten unseren Weg und wir mussten sehr vorsichtig sein, da sie grad Kleine bekommen haben. In der Morgendämmerung waren die Vögel sehr aktiv. Hier konnten wir zahlreiche Vogelarten sehen. Besonders an Flüssen und Seen im Engadin waren die Vögel allgegenwärtig und machten eine große Menge Geräusche. Es gibt viele Wasservögel, aber auch Steinadler, Sperber, Habichte, Turmfalken, Mäusebussard und Rot- und Schwarzmilane. Besonders schön kann man die Tiere im Schweizerischen Nationalpark sehen, denn dort siedeln sie sich am meisten an. Neben den ganzen kleinen Vögeln kann einem aber auch immer mal wieder ein Huhn über den Weg laufen. Es gibt dort in der freien Wildbahn viele verschiedene Hühnerrassen. So gab es Haselhühner, Alpenschneehühner, Birkenhühner und auch das Auerhuhn. Hühner sind aber nicht die einzigen Vögel, es gibt auch viele Eulenarten, die sich dort angesiedelt haben.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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Naturschutz in der Schweiz

Naturschutz wird in der Schweiz sehr groß geschrieben. Rund 30 Prozent der Landoberfläche ist bewaldet, sodass dort viele verschiedene Tiere Zuflucht finden können. In den Alpen gibt es meist Tannen, Fichten, Arven und Lärchen. Ich habe in einem der Seminare Engadin mich viel mit diesem Thema beschäftigt. Die Wälder dort bieten aber nicht nur Tieren Zuflucht, sondern sind auch für die Menschen wichtig. Sie bieten einen natürlichen Lawinenschutz und einen Hochwasserschutz. Der Hochwasserschutz funktioniert so, dass die Bäume das Wasser aufnehmen und danach langsam wieder abgeben. So ist besonders bei Tauwetter nichts in der Schweiz überflutet. In Tessin gibt es eine Besonderheit: Hier wachsen Kastanien, die sonst nur vereinzelt zu finden sind. Früher waren die Kastanien wichtig für die Bevölkerung, um sich zu ernähren. Jetzt gibt es dort auch Palmen, die das Stadtbild verschönern. Neben der Aufgabe die Bäume und Pflanzen zu schützen, gibt es natürlich auch noch den Tierschutz. 83 verschiedene Säugetierarten leben in der Schweiz. Kleinsäuger und Fledermäuse gibt es besonders viele.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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Kegeln in Pontresina

Vor kurzem war ich mit meiner besten Freundin auf einem Erholungstrip im Engadin. Dafür suchten wir uns eines der besten Hotels im Engadin aus, damit es uns auch an nichts fehlt. Da ziemlich viel Schnee lag bei der Ankunft, haben wir uns zwar vorgenommen einen Spaziergang zu machen, aber sonst unsere Zeit im Hotel zu verbringen und einfach einmal zu entspannen. Keine lästigen Verpflichtungen zu haben und den Alltag hinter uns zu lassen, das war das Ziel. Dafür brauchten wir dann natürlich auch ein Hotel, das ziemlich viele Dinge anbietet und bei dem uns nie langweilig werden würde. Beim Kronenhof Hotel in Pontresina haben wir solch ein Hotel gefunden. Es bietet einfach unheimlich viel an und so kann man jeden Tag etwas anderes erleben, auch wenn man nicht vor die Tür geht. Es gibt Bars, Restaurants, einen Wellness- Bereich und sogar eine Kegelbahn, die wir für den ersten Abend gleich gemietet haben. Meine beste Freundin und ich waren früher im Kegelverein in unserem Dorf.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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Unser Hotel im Engadin

Vor kurzem war ich mit meiner besten Freundin in Pontresina im Engadin, weil wir endlich einmal ein schönes Wochenende miteinander verbringen wollten. Da meine Freundin genauso gern Wellness mag wie ich, dachten wir uns, dass es eine gute Idee ist, zusammen in den Wellness- Urlaub zu fahren. Das Engadin scheint dafür wie geschaffen, denn hier kann man sich sportlich betätigen, aber auch absolut abschalten. Wir entschieden uns für das Abschalten, um den Alltag zurückzulassen und gingen nach der Ankunft erst einmal eine Runde schwimmen. Das Schwimmbad war riesig und direkt im Hotel, sodass man nur seinen Bademantel einpacken musste, um in das kühle Nass zu hüpfen. Nach dem Schwimmen gönnte ich mir eine Massage und meine Freundin eine Gesichtsmaske. Es war wirklich sehr entspannend. Danach ging es für uns erst einmal in den Ruhebereich, in dem wir uns richtig gut entspannt haben und über Gott und die Welt geredet haben. Danach waren wir zwar entspannt, hatten aber Hunger. Indisch stand auf dem Plan und da es dies nicht im Hotel gab, mussten wir es verlassen. Draußen war es sehr kalt und so beschlossen wir in den nächsten Tagen einfach im Hotel zu essen.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

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Unterwegs im Engadin

Letztens war ich mit meiner Tochter im Sommer im Engadin. Dort wollten wir unbedingt viele Spaziergänge machen, ein wenig Wandern gehen, vielleicht klettern und natürlich beim Schweizer National vorbeischauen, von dem wir vorher schon viel gehört haben. Da meine Tochter schon erwachsen ist, freue ich mich immer wieder, mit ihr in den Urlaub zu fahren. Dann hat man gemeinsame Erlebnisse, an die man noch lange zurückdenken kann. Vor Ort haben wir uns erst einmal im Hotel informiert, was man hier so unternehmen kann und sind auf einige schöne Ideen gestoßen. So haben wir dann auch recht spontan einer Wandergruppe zugesagt, die eine Panorama Tour machen wollte. Gestartet wurde an einem der Engadin Hotels, das relativ zentral gelegen ist. So konnte es jeder ganz einfach erreichen. Dann ging es schön den Berg hoch. Der Aufstieg war ein wenig steil, aber nicht schwierig und so freuten wir uns, als wir oben angekommen sind, über die wunderschöne Aussicht. Auf dem Weg nach unten sind wir dann am Abend auch am Schweizer Nationalpark vorbeigekommen, was ich doch sehr interessant fand, denn so hatte man schon eine Ahnung, wo er sich befindet und würde ihn ganz leicht wieder finden. Abends sind wir einfach nur noch ins Bett gefallen.

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Foto: Corinna Dumat / pixelio.de

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Winterwandern im Engadin

Da mein Mann und ich große Wander- Fans sind, wollten wir endlich einmal ins Engadin fahren. Wir haben gehört, dass die Hotels im Engadin sehr schön sein sollen. Eine Oase, in die man sich im Winter zurückziehen kann, nachdem man durchgefroren vom Wandern ist. Ein Hotel war schnell gefunden und so fuhren wir nur eine Woche später schon zu unserem Urlaub in die Schweiz. Die Fahrt dauerte 6 Stunden, aber wir wollten unbedingt mit dem Auto dorthin, denn so war man flexibel und nicht auf Bus und bahn vor Ort angewiesen. Das mit dem Auto war ziemlich schwierig, denn hier liegt wirklich sehr viel Schnee und stellenweise kam am nur sehr langsam voran. Eigentlich sollte die Fahrt nur 4 Stunden dauern, aber bei uns dauerte sie 6 Stunden und das obwohl wir Schneeketten dabei haben. Wenn man langsam fahren muss, dauert es eben einfach länger. Das Hotel machte von außen einen wunderbaren Eindruck. Es war groß und sah sehr vornehm aus. Die Innenhalle war auch sehr schön und so konnten wir unser Glück kaum fassen.

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Foto: Mandy Graupner pixelio.de

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Die Natur erleben

Vor kurzem wollte ich mit meiner Tochter in den Schweizer Nationalpark gehen, um mir die schöne Natur dort anzuschauen. Zuvor waren wir im Besucherzentrum des Nationalparks, in dem man schon viel über den Nationalpark erfährt und sich auf einen Besuch vorbereiten kann. So hat man viel zu entdecken und achtet dann auch in der Natur auf das, was man hier im Besucherzentrum gelernt hat. So kann man die Natur viel besser erleben und genießen. Die Ausstellung besteht aus vier Teilen, die zusammenhängend sind. Es gibt einen Audioguide, den man bezahlen muss. Er kann in 5 Sprachen eingestellt werden und begleitete uns durch die Ausstellung. Meine Tochter ärgerte sich, dass sie schon erwachsen ist, denn sie wäre gern als Kind auf dem Entdeckerpfad gewandert. Hier dürfen Kinder auf eigene Faust das Gebäude erkunden und können selbst Dinge entdecken. Bei dieser Ausstellung geht es nicht um eine trockene Darstellung, sondern um eine erlebnisorientierte Dauerausstellung. Dadurch, dass die Ausstellung nun auch schon ein paar Jahre existiert, konnte sie sich stetig verbessern und ist für Kinder und Erwachsene deswegen gleichmäßig interessant. Wer danach gleich in den Nationalpark gehen möchte, kann dies tun.

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Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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Wanderung zum Alp Prasüra

Vor kurzem war ich mit meinem Mann zum Winterwandern im Engadin in der Schweiz. Das Engadin liegt ziemlich hoch und so hat man im Winter sozusagen eine Schnee- Garantie. Deswegen gibt es hier auch ein riesengroßes Wintersport- Gebiet, das wir auch unbedingt ausprobieren wollten. Ich fahre nämlich sehr gern Ski, aber mein Mann hat so etwas noch nie ausprobiert und aus diesem Grund wollte er auch unbedingt einmal hierher. Zuvor sind wir aber Winterwandern gegangen. Für uns ging es zum Alp Prasüra. Das ist ein Gipfel, von dem man unterwegs einen grandiosen Ausblick hat – so sagte es zumindest die Frau an der Rezeption unseres Hotels. Sie hätte die Tour auch schon mitgemacht und sie fand, es sei eine der besten Touren, die es hier im Engadin gäbe. Also haben wir die Tour gebucht und ich kann jetzt schon sagen, dass wir nicht enttäuscht wurden. Den Aufstieg hätte man auch mit einer Seilbahn überwinden können, aber wir wollten zu Fuß gehen. Dadurch bot sich uns ein einmaliger Anblick. Man kann über Arven- und Lärchenwälder gucken und es ist einfach ein traumhafter Anblick, den ich nie vergessen werde.

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Foto: Peter Pell / pixelio.de

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