Olivenöl – mehr als nur einfaches Öl

Für kaum einen Menschen ist es etwas Neues, wenn man sagt, dass Olivenöl sehr gut für die Gesundheit ist und vor allem in der mediterranen Küche Verwendung findet. Olivenöl kann aber noch viel mehr als für eine gute Gesundheit sorgen, denn es kann Krankheiten vorbeugen, das Hautbild verändern und sorgt für ein gutes Blutbild. Schon bereits seit mehr als 7000 Jahren ist es bekannt, dass es einen Ölbaum gibt – und seit dieser Zeit wird ihm auch sehr viel Heilkraft zugesprochen. Was kaum einer weiss ist, dass diese Ölbäume das stolze Alter von über 2000 Jahren erreichen können. Man sieht also, der Baum kann wirklich sehr viel – denn er trotzt oft den Naturgewalten, übersteht Sonne und Hitze ohne Probleme und gibt doch immer wieder seine Früchte ab.

 

Foto: w.r.wagner  / pixelio.de

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Olivenernte für gutes Olivenöl

Nicht jede Olive ist für ein gutes Olivenöl tauglich. Ist sie zu reif, dann kann man sie zwar verwenden, wird aber sicherlich kein gutes Olivenöl mehr heraus bekommen. Das gilt auch, wenn man die Oliven am Baum reifen lässt, bis sie zu Boden fallen. Wann aber ist der beste Zeitpunkt, um gute Oliven zu erhalten für ein noch besseres Olivenöl? Hier muss man schon ein Kenner sein, denn die Reife der Olive ist dafür ausschlaggebend, wie nachher der Geschmack des Öls ist. Wenn die Oliven noch sehr grün, also sehr unreif geerntet werden, dann wird das Olivenöl doch ein wenig schärfer und würziger im Geschmack. Aber auch sehr intensiv, was doch die Kenner sehr zu schätzen wissen. Nicht vergessen darf man dann auch, dass dieses Olivenöl sehr viele Inhaltsstoffe hat, die bekannterweise die Gesundheit stark fördern. Werden die Oliven aber erst spät geerntet und sind schon in der Reife weit fortgeschritten, dann ist das Öl sehr mild. Ertragreicher sind die Oliven, die länger hängen, doch ihre Inhaltsstoffe sind nicht mehr so ganz hochwertig. Auch die Zahl der Antioxidantien nimmt ab, je weiter der Reifegrad vorangeschritten ist.

 

Foto: Helene Souza / pixelio.de

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