Besuch auf Capri

Nachdem mein Freund und ich am Vortag in Pompeji mit der Reisegruppe waren, was für uns schon ein absolutes Highlight war, waren wir ganz gespannt auf die nächsten Tage. Einer schien spektakulärer als der Andere und so konnte ich es gar nicht abwarten, dass wir endlich nach Capri fahren würden. Capri war an Tag 3 der Reise dran und so konnte ich abends nur schwer einschlagen. So aufgeregt war ich! Mit dem Schiff setzten wir am nächsten Morgen zu Capri über und allein die Fahrt habe ich schon mehr als nur genossen. Es war schön, auf die Insel blicken zu können, genauso schön war aber auch das Meer. Vor Ort wanderten wir mit der Gruppe auch sofort los. Es wurden zuvor noch Lunchpakete verteilt und schon ging es los. Die Einheimischen nennen die Insel stolz „Isola piu Bella del Mondo“, was so viel bedeutet wie „schönste Insel der Welt“ und sie sollten recht behalten, denn die Insel ist wirklich wunderschön. Wir haben bei der Wanderung auf Capri einen wirklich guten Eindruck von der Insel bekommen. Man wandert auf Wegen und Treppen abseits des Touristenstromes und bekommt so ein wenig mehr von der Insel mit als alle anderen.

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Foto: lena1 / pixabay

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Besuch in Pompeji

In diesem Jahr waren mein Freund und ich irgendwie spät dran mit dem Urlaub. Irgendwie hat es sich nie ergeben, dass wir gleichzeitig frei bekommen haben oder zeitgleich Urlaub hatten und so haben wir uns irgendwie immer wieder verpasst. Natürlich wollten wir trotzdem zusammen in den Urlaub fahren und das hat sich dann endlich spontan im Juli ergeben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und so haben wir nach Zielen in Europa geschaut, weil alles anderes bei einem spontanen Urlaub sowieso zu teuer gewesen wäre. Wir wollten auch, ehrlich gesagt, einfach nur schnell am Urlaubsort sein, um es uns dort gut gehen zu lassen. So stießen wir nach kurzer Recherche auf Italien und auf die Wanderferien, die man dort machen kann. Wir beide waren von dem Angebot total begeistert und so ging es für uns ein paar Tage später, nachdem wir das Angebot gesehen hatten, auch schon los nach Italien. In zwei Stunden waren wir von Zürich aus dort und haben den ersten Tag zu unserer freien Verfügung gehabt.

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Foto: darrenquigley32 / pixabay

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Italien – hohe Bußgelder

Auch wenn man es nicht meint: Auch in Italien gibt es strenge Vorschriften im Straßenverkehr. Die Italiener benehmen sich allerdings meist doch recht auffällig und rasen bzw. rasten teils im Straßenverkehr aus. Doch das gehört eigentlich nicht zum Bild, das Italien den anderen Nationen von seinen Straßen vermitteln möchte. Außerdem gelten die Italiener in Sachen Straßenverkehr meist doch als tolerant und erwarten diese Toleranz auch von anderen! Die Ordnungshüter in Italien haben schon sehr viel zu tun, um die Menschen mit ihrem südländischen Temperament unter Kontrolle zu halten. Entsprechend hoch sind eben auch die Strafen für Fehlverhalten im Straßenverkehr. Diese treffen dann natürlich auch die Touristen, die sich nur für eine begrenzte Zeit in Italien aufhalten. Allgemein muss man wissen: Die Bußgelder sind sehr hoch. Schon fürs Falsch-Parken bezahlt man 40 Euro.

Foto: Birgit Winter  / pixelio.de
Foto: Birgit Winter / pixelio.de

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Im Inneren der Grotta di Nettuno

Bei unserem Ausflug nach Capo Caccia hatten wir Glück. Das Wetter spielte mit und so konnten wir uns die bekannte Tropfsteinhöhle, Grotta di Nettuno, anschauen. Zu deutsch heißt der Name Neptungrotte und kommt daher, dass es hier ziemlich nass ist und der Eingang der Höhle sich am Wasser befindet. Die Grotte befindet sich gerade einmal einen Meter über dem Meeresspiegel und so sollte man auf gutes Wetter hoffen, wenn man eine Besichtigung plant. Am Fuße der Höhle gibt es eine steile Treppe mit ca. 600 Stufen, die fast senkrecht an eine Steilwand empor führt. 110 Meter ist die Wand hoch und von oben hat man einen schönen Blick nach unten. Allein die Treppe ist schon bekannt und hat einen eigenen Namen – Escala del Cabirol (zu deutsch: Rehleiter) – bekommen. Nicht viele Touristen trauen sich hier hinauf und so ist ein Blick in die Tropfsteinhöhle doch etwas Besonderes. Das Höhlensystem der Grotta di Nettuno ist ca. 4 km lang und sollte wirklich nur mit Führung betreten werden, weil man sich doch schnell in dem verzweigten Netz aus Gängen verlaufen kann.

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Foto: FabioSarcona / pixabay

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Grotta di Nettuno in Sardinien

Meine Freundin und ich wollten letztes Jahr spontan in den Urlaub fliegen. Wir mussten beide noch unseren Urlaub aufbrauchen, weil er nicht in das nächste Jahr übertragen wird und so standen wir vor der Entscheidung, entweder den Urlaub zu Haus zu verbringen oder spontan irgendwohin zu fliegen. Wir haben uns dann für letzteres entschieden und ein wirklich gutes Last Minute Sardinien Angebot gefunden, dem wir einfach nicht widerstehen konnten. Wir waren beide noch nicht auf Sardinien und so fand ich die Idee sofort gut. Alles war besser als den Urlaub zu Hause zu verbringen. So machten wir uns nur einen Monat später auf, um zum Flughafen zu kommen, um nach Sardinien zu fliegen. Der Flug dauerte nicht lange, da sich die Insel in der Nähe von Italien befindet und nach kurzer Zeit sind wir angekommen. Allein am Flughafen war ich schon in absoluter Urlaubsstimmung und nichts konnte meine Laune verschlechtern. Das Wetter war gut und so fuhren wir erst einmal mit dem Taxi zum Hotel..

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Foto: Simon / pixabay

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Das erste Mal auf Sardinien

Mein Freund und ich sind im letzten Jahr zum ersten Mal nach Sardinien geflogen. Wir hatten zuvor schon viel von der Insel und der Region gehört und so wollten wir endlich auch einmal dort Urlaub machen. Da Sardinien ziemlich viele schöne Küsten hat, wollten wir uns die Anblicke natürlich nicht entgehen lassen und so schauten wir sie uns vor Ort auch alle an. Wir fanden heraus, dass alle ein wenig unterschiedlich sind, es sich aber wirklich lohnt, alle anzuschauen. Sechs Abschnitte lohnen sich besonders und diese standen bei uns auf der To- Do- Liste auch ganz weit oben. Natürlich wollten wir uns aber auch den längsten Fluss Sardiniens anschauen. Tirso heißt er und endet bei Oristano an der Westküste. Oristano ist auch ein Ort, den man sich sehr gut anschauen kann, weil er wirklich viel zu bieten hat. Neben dem Tirso gibt es aber auch noch viel mehr andere Flüsse und so stößt man bei einer Fahrt mit dem Auto über die Insel auf einige Flüsse.

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Foto: anja_ferstl0 / pixabay

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Informationen über Sardinien

Sardinien ist eine wunderschöne Insel im Mittelmeer und damit eine hervorragende Insel, um dort Urlaub zu machen. Mein Freund und ich träumten schon lange von Sardinien Ferien und so konnten wir es gar nicht abwarten, dass endlich unser Urlaub beginnt. Zuvor haben wir uns aber erst einmal über Sardinien informiert und herausgefunden, dass es die zweitgrößte Insel im Mittelmeer ist. Sardinien blickt schon auf eine lange Tradition zurück und haben die Ägypter, die Euboir und die Griechen jeweils eigene Namen für Sardinien gehabt. Der sinnigste von allen ist „Sandalyon“ von den Griechen, da die Insel an die Form eines Fußabdrucks erinnert Aus Sandalyon wurde Sardinien und so ist Sardinien heute weltweit als Urlaubsinsel bekannt. Die Hauptstadt von Sardinien ist Cagliari. Dort wollten wir auch unseren Urlaub verbringen, um möglichst viel von der Insel und dem dortigen Stadtleben mitzubekommen. Für meinen Freund und mich darf es nämlich nie zu ruhig werden, sonst langweilen wir uns schnell. Das Klima auf Sardinien ist mediterran, sodass es eigentlich die ganze Zeit relativ warm ist. Der Frühling und der Herbst sind warm, der Sommer heißt und der Winter mild.

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Foto: Donatella64 / pixabay

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Italien – Ferien im Süden

Wenn es in die Ferien geht, dann möchte man die Zeit ja auch geniessen können und sich nicht vor schlechtem Wetter oder dem Wetter allgemein fürchten müssen, oder? Denn das wäre natürlich weder Sinn noch Zweck von Ferien und daher sollte man die ein oder anderen Dinge hier einfach ausprobieren und sich gleich schon im Voraus die richtigen Ferienziele sichern. Mit der ganzen Familie zu verreisen, ist hierbei natürlich schöner, als einfach nur zuhause zu sitzen und nichts zu tun oder aber alleine weg zu fahren. Mit Familie ist hierbei einfach alles schöner. Und wenn man dann wirklich dem Winter oder dem Alltag entkommen möchte, dann eignet sich doch der Süden unserer Welt nur umso mehr, weil man im Süden der Sonne frönen und das Leben so richtig geniessen kann. Also genau das, was beispielsweise auch Italien bietet.

 

Foto: Thomas Max Müller  / pixelio.de

Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

 

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