Malediven hat für alle was zu bieten

Zwar sind nicht alle Inseln der Malediven bewohnt bzw. für Touristen zugänglich, doch die Inseln, die extra für Touristen hergerichtet und mit einem Resort ausgestattet worden sind, haben schon einiges zu bieten. Einkaufen gehen kann man aber zum Beispiel nur in Malé. Denn hier gibt es auch einige Supermärkte. Wer frischen Fisch möchte, der kann natürlich auch eine Insel aussuchen, auf der es viele Fisch-Restaurants für die Touristen gibt. Was die Malediven aber ausmacht ist vor allem, dass die meisten der Touristeninseln über einen sehr einsamen Strand verfügen. Wer hier aber ein reichhaltiges Animationsprogramm erwartet, der wird enttäuscht. Man muss sich abends in den Resorts meist selbst unterhalten. Doch auch hier bietet der Strand jede Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein Candle-Light-Dinner. Einen Pool für das abendliche Badevergnügen haben die Touristeninseln in der Regel auch. Im Meer baden ist in den Abendstunden eher gefährlich. Denn es gibt auf den Inseln keine Badeaufsicht.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
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Welche ist die passende Urlaubsinsel auf den Malediven?

Im Vorfeld von einer Malediven Reisen häufig gestellte Frage ist die nach den Top Malediven Inseln bzw. nach der passenden Insel für eine bestimmte Freizeitaktivität. Seit 1972 ist es dabei auf den Malediven so, dass immer mehr Inseln für den Tourismus freigegeben wurden. Eingrenzen kann man die jeweilige Urlaubsinsel auch nur anhand von persönlichen Bedürfnissen, die diese Insel womöglich dann auch erfüllt. So spielt die Auswahl der Malediven Inseln für einen Urlaub eine Rolle was man bevorzugt – das „Eingesperrt-Sein“ in einem „Goldenen Käfig“, also auf einer Insel, auf der nun hin und wieder ein Versorgungsboot vorbeikommt und ansonsten am Strand auch gähnende Leere herrscht, weil man der einzige Gast im Resort ist und sein kann aufgrund der wenigen vorhandenen Schlafmöglichkeiten auf der Insel. Viele Urlauber möchten, wenn sie Urlaub auf den Malediven machen, aber auch so viel wie möglich sehen. Dann ist eine Insel am besten, über die Inselhopping möglich ist.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Aktivitäten auf Kuramathi

Als mein Freund und ich uns auf Kuramathi zur Biostation aufmachten, wussten wir eigentlich noch gar nicht wirklich, was uns erwarten würde. Wir hatten nur von ihr gehört und uns im Hotel darüber informiert. Vor Ort sahen wir dann, dass es richtige Kurse gab und wir uns anmelden mussten. Hier erfahren Touristen alles über die marine Artenvielfalt und Ökologie. Es werden Einblicke in die biologischen Vorgänge und Zusammenhänge rund um die Insel Kuramathi vermittelt, was ich sehr interessant fand. Außerdem gibt es einen Spa, den man besuchen kann und ein Medicalcenter, das in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Druckkammer betreibt. Wir haben uns all das angeschaut, haben aber auch viel am Strand gelegen. Zudem sind wir oftmals sportlich unterwegs gewesen, denn das kann man auf Kuramathi sehr gut. Es gibt ein ziemlich großes Wassersportcenter, von dem man Boote ausleihen kann. Außerdem gibt es hier Windsurf- und Segelkurse und an beidem haben wir teilgenommen. Ich wollte schon immer einmal Windsurfen gehen und habe mir damit einen kleinen Traum erfüllt. Tauchen gehen wollte ich aber auch und in der Nähe der Insel gibt es einen Hammerhead Shark Point, der wunderschön ist.

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Foto: KevinYi / pixabay

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Urlaub auf Kuramathi

Mein langersehnter Traum war es, einmal auf die Malediven zu fliegen. Zusammen mit meinem Freund setzte ich mich hin und wälzte die Angebote. Irgendwann haben wir dann ein Angebot gefunden, das uns zugesagt hat und so buchten wir unseren ersten Malediven Urlaub. Ich war schon sehr gespannt auf die Insel, die wir uns ausgesucht haben, denn davon hatte ich vorher noch nichts gehört. Für uns sollte es nach Kuramathi gehen. Kuramathi ist eine Hotelinsel, die im Radhoo Atoll liegt und so hat man hier wunderbare Strände und viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden. Ich war schon ganz aufgeregt, als es endlich losging. Nach 12 Stunden kamen wir auf den Malediven an. Man landet grundsätzlich auf der Flughafeninsel Hulhulmalé, die direkt neben der Hauptinsel Malé liegt. Hier mussten wir eine Nacht übernachten, denn unser Flugzeug, das uns nach Kuramathi bringen sollte, ging erst am nächsten Tag. Kuramathi liegt rund 60 km von Malé entfernt und so muss man dort erst einmal ankommen. Das kann man mit einem Boot oder mit einem Wasserflugzeug, aber mit dem Wasserflugzeug geht es einfach schneller, deswegen haben wir uns dafür entschieden.

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Foto: Dictionary123 / pixabay

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Per Flieger auf die Malediven

Die Malediven im Indischen Ozean liegen von Mitteleuropa aus 10 bis 11 Flugstunden entfernt. Das heißt einen halben Tag benötigt man schon für die Anreise, trotz Großraumflugzeuge, die heute mehr Leistung bringen als noch in den 1970er Jahren. Die meisten Urlauber nehmen der Kosten wegen in der Hauptsaison einen Flug mit Zwischenstopp in Dubai oder auf Sri Lanka. Dies hat den Grund, weil gerade in der Hauptsaison auch teils andere Flugtakte gelten und die Weiterflüge mit der malaiischen Fluggesellschaft ab Dubai bzw. Sri Lanka durchgeführt werden müssen. Dies bedeutet natürlich, dass sich die Flugzeit noch einmal verlängert, weil man in Dubai oder auf Sri Lanka auch ein bisschen Aufenthaltszeit hat.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Anreise Malediven

Die Malediven gelten als paradiesisches Reiseziel im Indischen Ozean und als Hotspot für Taucher und Surfer. Traumstände haben die Inseln auch zu bieten, wovon man sich auf Malediven Reisen überzeugen kann. Wer allerdings eine Reise auf die Malediven bucht, der muss wissen, dass die Flugroute von Deutschland aus nur binnen 10 bis 11 Stunden bewältigt werden kann. Direktflüge gehen von mehreren deutschen Flughäfen mehrmals in der Woche in Richtung Malediven. Daneben hat man noch die Wahl von Flugverbindungen mit Zwischenlandung – entweder in Dubai oder auf Sri Lanka. Der Aufenthalt dort dauert aber meist nur 1 bis 2 Stunden. Danach fliegt man auch schon wieder weiter in Richtung Malediven. Diese Möglichkeit wird von allem von Reisenden in Anspruch genommen, die Jet-Leg fürchten oder denen ein Direktflug zu teuer ist.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Warum nicht im Dezember auf die Malediven reisen?

Der Dezember ist in Deutschland meist die Zeit, in der es sehr hektisch zugeht. Die meisten gehen dann mit einer nicht so guten Laune einkaufen, weil die Geschäfte ziemlich voll sind. Dann steht so Mitte Dezember auch die Ferienzeit der Kinder an und schon kurz darauf beginnen die Weihnachtsfeiertage. Dies ist natürlich für die gesamte Familie meist auch noch purer Stress, weil man alle Verwandten abklappern möchte, um ihnen die Geschenke zu überreichen. Viele denken daher Jahr für Jahr darüber nach, ob sie nicht gerade den Dezember nutzen sollten, um dem ganzen Stress zu entfliehen – möglichst auf eine einsame Insel. Hier bieten sich die Malediven an. Denn gerade im Dezember herrscht hier ein gutes Wetter für viele Unternehmungen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
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Warum nicht Malediven im Dezember?

Jeder, der ein Last Minute Malediven Angebot eingeholt hat, der überlegt letztlich, ob er dieses annehmen soll. Schließlich gelten die Malediven als recht teures Urlaubsziel und viele wissen auch nicht genau wo sie denn nun landen. Denn Mitten im Indischen Ozean reihen sich insgesamt 1200 Trauminseln wie eine Perlenkette aneinander und werden Malediven genannt. Der Inselarchipel besteht dabei aus 19 Atollen, wobei aber nur rund 200 dieser Inseln auch tatsächlich bewohnt sind. Es ist dabei für Verbraucher auch schwer einzuschätzen, was sie dabei auf den Inseln erwartet. Immerhin gelten die Malediven offiziell noch als Entwicklungsland. Die Einheimischen leben vor allem vom Fischfang und vom Export von Kokosöl und Kokosfasern.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
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Traumferien auf den Malediven

Ferien sind eine nette Sache und jeder arbeitende Mensch wird sich die einen oder anderen tollen Ferien wünschen und es sich natürlich auch gutgehen lassen wollen. Die Frage ist hier dann aber recht oft, wohin man denn wirklich reisen möchte. Es gibt viele tolle Länder auf unserer Welt, die man gewiss gerne erleben wird, doch so wirklich wissen, wohin man reisen soll, weiss man oft nicht so ganz. Bestimmt aber eine gute Idee ist immer wieder, wenn man in den Süden reist. Man hat in südlichen Gestaden natürlich tolles Wetter und viel mehr Möglichkeiten, sich ein wenig zu entspannen. Beliebt sind unter anderem natürlich Inseln, denn auf einer Insel fühlt man sich immer schon ganz anders als an der Küste auf dem Festland. Und so sind die Malediven sicherlich ein beliebtes Reiseziel bei allen, die einfach mal nur baden möchten.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de

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Tauchen auf den Malediven

Vor kurzem war ich allein auf den Malediven und es war eigentlich gar nicht so schlimm alleine zu verreisen, wie ich dachte. Ich hatte eigentlich immer Gesellschaft, wenn ich wollte und wenn ich meine Ruhe haben wollte, hatte ich diese auch. Eine super Sache! Da unter meinem Bungalow immer ziemlich viele Fische und Rochen unterwegs waren, meldete ich mich zum Tauche an, um die gesamte Unterwasserwelt einmal anzuschauen. Zusammen mit zwei Pärchen ging es für mich zum Tauchausflug. Ich habe keinen Tauchschein, aber hier kann man auch ohne Tauchen. Man bekommt zuvor eine schnelle Einweisung und die Ausrüstung gegeben und schon kann es losgehen. Mit dem Boot fuhren wir eine kleine Ecke auf das Meer hinaus und ankerten bei einem Riff. Weit und breit war das Meer zu sehen und in weiter Ferne unsere Insel. Ein unheimlich schöner Ausblick, den ich nie vergessen würde. Nun ging es aber ans Tauchen.

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Foto: simonesaponetto / pixabay

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