Traumferien auf den Malediven

Ferien sind eine nette Sache und jeder arbeitende Mensch wird sich die einen oder anderen tollen Ferien wünschen und es sich natürlich auch gutgehen lassen wollen. Die Frage ist hier dann aber recht oft, wohin man denn wirklich reisen möchte. Es gibt viele tolle Länder auf unserer Welt, die man gewiss gerne erleben wird, doch so wirklich wissen, wohin man reisen soll, weiss man oft nicht so ganz. Bestimmt aber eine gute Idee ist immer wieder, wenn man in den Süden reist. Man hat in südlichen Gestaden natürlich tolles Wetter und viel mehr Möglichkeiten, sich ein wenig zu entspannen. Beliebt sind unter anderem natürlich Inseln, denn auf einer Insel fühlt man sich immer schon ganz anders als an der Küste auf dem Festland. Und so sind die Malediven sicherlich ein beliebtes Reiseziel bei allen, die einfach mal nur baden möchten.

 

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de

Foto: H. Hoppe / pixelio.de

 

(mehr …)

Eine gute Adwords-Agentur finden

Heute muss man immer schauen, wo man bleibt – und das trifft es bei den Webseiten noch viel mehr. Hier herrscht ein grosser Konkurrenzkampf, denn jeder möchte doch ein wenig von dem grossen Braten abscheiden, den man verdienen kann. Das wird einem aber nicht immer sonderlich leicht gemacht und somit muss man schauen, dass man allen anderen doch ein wenig voraus ist. Bleibt nur die Frage, wie man das machen kann. Der einfachste Weg läuft über die Suchmaschine, denn hier treffen die User auf die Seiten, die sie suchen. Bei den Suchanfragen die man stellt, werden auch immer wieder kleine Werbeanzeigen geöffnet und über diese Links gelangt man dann auf die Seite von einem Webseitenbetreiber, der sich mit dem angefragten Suchthema auch beschäftigt. Was viele jedoch nicht wissen, ist das hier oftmals eine gute Adwords Agentur hinter steckt, die genau analysiert hat, was denn eigentlich eine häufige Suchanfrage ist, wer sie stellt und wie es mit der Konkurrenz aussieht.

 

Foto: S. Hofschlaeger  / pixelio.de

Foto: S. Hofschlaeger / pixelio.de

 

(mehr …)

Tolle Badeferien auf Mauritius verbringen

Mauritius – das klingt schon nach tropischem Klima, nach viel Sonne und vor allem natürlich auch nach Meer und schönen Stränden. Viele Menschen entschliessen sich daher, Badeferien auf Mauritius zu machen. Doch wer auf die Insel kommt, sollte sich unbedingt auch die Zeit mitbringen, um hier viel kulturelles Leben zu sehen. Es leben hier derzeit so etwa 1,3 Millionen Menschen, auf einer Inselfläche von etwa 1.865 km² – viele verschiedene ethnische Kulturen, davon zum Beispiel viele chinesischer, afrikanischer und indischer Abstammungen. Das kommt durch die Kolonialherren, die einst diese Insel besiedelten und ihre Sklaven mitbrachten. Doch trotz der vielen unterschiedlichen Menschen, herrscht hier ein absolutes friedliches Miteinander. Mauritius hat weltweit die wenigsten Analphabeten und die Schule ist hier frei. Daher haben auch die Menschen eine recht gute Bildung.

 

Foto: Bearbeiterin: Helene Souza; Fotografen: @brit, @vito-d, @jupp123  / pixelio.de

Foto: Bearbeiterin: Helene Souza; Fotografen: @brit, @vito-d, @jupp123 / pixelio.de

 

(mehr …)

Besuch des Ganga Talao

Zusammen mit meiner Frau bin ich im Oktober des letzten Jahres nach Mauritius geflogen. Wir wollten uns unbedingt einmal Mauritius anschauen, weil Freunde von uns so geschwärmt hatten, als sie dort im Urlaub waren. Wir hatten uns Foto angesehen von ihrem Urlaub und waren sofort überzeugt von der Insel. Auf Mauritius kann man viel erleben, denn hier treffen viele Kulturen aufeinander und so gibt es unheimlich viele Sehenswürdigkeiten, die man sich anschauen kann. Generell kann man auf Mauritius viel erleben und entdecken und das wollten wir nun selbst in einem Urlaub herausfinden. Lange Zeit ist man mit dem Flugzeug unterwegs, aber wenn man im Flugzeug gut schlafen kann, kommt es einem gar nicht so lange vor. Ich hatte das Glück und bin direkt nach dem Start eingeschlafen. Die Stewardess hat mich zwar zum Essen geweckt, aber danach bin ich immer wieder eingeschlafen, was doch sehr erfreulich war. Meine Freundin hatte das Glück nicht und musste sich die ganze Zeit irgendwie beschäftigen und so hatte sie als ich das letzte Mal aufwachte, ihr Buch komplett durchgelesen.

sunset-613432_640

Foto: skeeze / pixabay

(mehr …)

Die eigene Webseite fördern

Um eine Webseite zu gestalten, sollte man einiges beachten. Denn es geht ja nicht nur um ein schönes Aussehen und das tolle Bilder oder auch Texte vorhanden sind. Eine Webseite lebt auch nur, wenn sie besucht wird. Und damit sie besucht werden kann, muss man sie auch kennen. Und hier wird es dann schon ein wenig schwieriger. Die Frage sei zu klären, wie man es schaffen kann, dass die Webseite auch bekannt wird. Am einfachsten ist das mit einer normalen Online Werbung. Denn dann sieht ein grosses Publikum die Seite. Doch ist eine kleine Seite, dann ist das ein erheblicher Kostentreiber, denn wie überall ist es auch im Internet so, dass Werbung doch sehr teuer sein kann. Ausserdem bleibt zu klären, welches Art der Werbung möchte man denn eigentlich haben. Möchte man ein Pop-up? Das wird aber von vielen geblockt, weil es ganz schön nervig sein kann. Oder soll es ein Video sein? Aber das kostet sehr viel Geld und soll ja dann auch nach etwas aussehen.

 

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

 

(mehr …)

Der Pieter Both

Vor kurzem war ich mit meiner Freundin auf Mauritius. Dort wollten wir uns alles ansehen, was wir zuvor im Internet an Sehenswürdigkeiten gefunden hatten und so waren wir schon beim Grand Bassin, bei den Tamarid Falls und bei dem Blue Penny Museum. Heute stand der Pieter Both auf dem Plan. Der Pieter Both ist ein Berg und damit eine landschaftlichen Sehenswürdigkeit von Mauritius. Benannt wurde der Berg nach dem ersten Generalgouverneur von Niederländisch- Ostindien. 820 Meter ist er hoch und sieht wirklich sehr schön aus. Es sieht aus, als würde ein ballförmiger Stein auf der Spitze des Berges balancieren. Das macht den Berg wahrscheinlich auch zu etwas Besonderem. Von allen Stellen im Norden von Mauritius kann man den Berg sehen und so war es wirklich nicht schwer, den richtigen Weg zu finden. Der Weg dorthin ist nicht wirklich weit, aber ein wenig anstrengend. Cool fand ich, dass man wirklich bis in die Spitze klettern könnte, was ich erst für gefährlich hielt, aber es dann doch ganz einfach war.

jungle-242527_640

Foto: creativeaction / pixabay

(mehr …)

Radtour auf La Digue

Im Wasser auf den Seychellen kann man Schnorcheln gehen und muss dafür nicht einmal weit hinaus fahren, denn schon vorne im Wasser sieht man viele Fische und Korallen. Natürlich muss man dabei dann auch aufpassen, dass man nicht in Muscheln tritt, aber wer die ganze Zeit einfach schwimmt, ist auf der sicheren Seite. Am Grand Anse, an dem wir auf Praslin waren, gibt es außerdem ein grandioses Restaurant. Es heißt Café del Monde und hier gibt es einfach alles zu essen, was man sich nur wünschen kann. Wie auf den Seychellen üblich gibt es viel Fisch und Meeresfrüchte, aber auch viel andere Gerichte, die einfach perfekt zubereitet sind. So haben wir den Abend ausklingen lassen, bevor wir todmüde und voller neuer Erlebnisse abends ins Bett gefallen sind. Am nächsten Tag sind wir mit dem Speedboot nach La Digue gefahren, was unheimlichen Spaß gemacht hat. Das Boot legte an, wir stiegen aus und schauten uns erst einmal um.

seychelles-367613_640

Foto: roberto_caino / pixabay

(mehr …)

Im Oktober auf die Seychellen

Ich wollte meine Freundin einmal so richtig überraschen und so buchte ich eine von den Seychellen Reisen für sie und mich zum Jahrestag. Mit Tränen in den Augen sagte sie mir, dass sie schon immer einmal dorthin reisen wollte und so lag ich mit meinem Geschenk offensichtlich genau richtig. Ich selbst freute mich natürlich auch auf die Reise und so ging es im Oktober für uns auf die Seychellen. Wir waren beide sehr aufgeregt, da wir noch nie eine so lange Reise unternommen haben und nicht so recht wussten, wie wir uns in den 10 Stunden Flug beschäftigen sollten, aber wir fanden doch recht schnell eine Beschäftigung: Schafen. 7 Stunden haben wir geschlafen und den Rest der Zeit einen Film geguckt und gegessen. So ging die Zeit doch recht schnell vorbei und wir kamen einigermaßen ausgeschlafen auf den Seychellen an. Da in Mahé der Hauptflughafen ist, mussten wir noch weiterfliegen, denn wir hatten eine Woche auf Praslin gebucht. Allein das Fliegen war schon ein Erlebnis. Von oben sieht man die ganzen kleinen Inseln, die zu den Seychellen gehören und es war einfach nur traumhaft schön.

aldabra-tortoise-69753_640

Foto: PublicDomainPictures / pixabay

(mehr …)

Tauchen auf den Malediven

Vor kurzem war ich allein auf den Malediven und es war eigentlich gar nicht so schlimm alleine zu verreisen, wie ich dachte. Ich hatte eigentlich immer Gesellschaft, wenn ich wollte und wenn ich meine Ruhe haben wollte, hatte ich diese auch. Eine super Sache! Da unter meinem Bungalow immer ziemlich viele Fische und Rochen unterwegs waren, meldete ich mich zum Tauche an, um die gesamte Unterwasserwelt einmal anzuschauen. Zusammen mit zwei Pärchen ging es für mich zum Tauchausflug. Ich habe keinen Tauchschein, aber hier kann man auch ohne Tauchen. Man bekommt zuvor eine schnelle Einweisung und die Ausrüstung gegeben und schon kann es losgehen. Mit dem Boot fuhren wir eine kleine Ecke auf das Meer hinaus und ankerten bei einem Riff. Weit und breit war das Meer zu sehen und in weiter Ferne unsere Insel. Ein unheimlich schöner Ausblick, den ich nie vergessen würde. Nun ging es aber ans Tauchen.

coral-363625_640

Foto: simonesaponetto / pixabay

(mehr …)

Olivenöl – mehr als nur einfaches Öl

Für kaum einen Menschen ist es etwas Neues, wenn man sagt, dass Olivenöl sehr gut für die Gesundheit ist und vor allem in der mediterranen Küche Verwendung findet. Olivenöl kann aber noch viel mehr als für eine gute Gesundheit sorgen, denn es kann Krankheiten vorbeugen, das Hautbild verändern und sorgt für ein gutes Blutbild. Schon bereits seit mehr als 7000 Jahren ist es bekannt, dass es einen Ölbaum gibt – und seit dieser Zeit wird ihm auch sehr viel Heilkraft zugesprochen. Was kaum einer weiss ist, dass diese Ölbäume das stolze Alter von über 2000 Jahren erreichen können. Man sieht also, der Baum kann wirklich sehr viel – denn er trotzt oft den Naturgewalten, übersteht Sonne und Hitze ohne Probleme und gibt doch immer wieder seine Früchte ab.

 

Foto: w.r.wagner  / pixelio.de

Foto: w.r.wagner / pixelio.de

 

(mehr …)