SEO – Den User kennenlernen

Wichtig bei aller Suchmaschinenoptimierung ist es zu aller erst, den eigenen Nutzer, die eigene Zielgruppe kennenzulernen. Manchmal stimmen Vorstellung und Realität nämlich nicht überein und so mancher Websiten- Betreiber musste komplett umsatteln und sich von seinen alten Gegebenheiten verabschieden, um mehr Kunden anzulocken und vielleicht sogar auch einen neuen Kundenstamm schaffen. Um erst einmal herauszufinden, welche Nutzer man überhaupt auf seiner Website hat, greift man auf ein Analyseprogramm zurück, dass alle möglichen Angaben über die Besucher der Website macht. Die Software ermittelt, wie die Website für den User optimal gestaltet werden kann und räumt so jede Barriere aus dem Weg. Sie hilft, eine Website gut zu gestalten, also nicht nur von der Struktur, sondern auch vom Inhalt. Je einfacher die Informationen aufbereitet werden, desto besser klappt es auch mit der Suchmaschine. Ganz wichtig ist es zudem, organisch zu sein. Google kann Websiten gut kategorisieren und wenn auf einmal von einer Website viel zu viele Informationen auftauchen, wirkt die Website für Google unorganisch und landet auf dem Google Index für Spam.

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Foto: kpgolfpro / pixabay

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SEO – Ein Spezialist muss her!

Um eine Website gut zu verteilen, braucht man einen Adwords Spezialist, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert. Wer sich nun die Frage stellt, was es kostet, auf platz Eins bei Google zu landen, kann eigentlich gleich einpacken, denn eine so komplexe Frage kann gar nicht beantwortet werden und ist wahrscheinlich auch nicht möglich. Manche Webseiten schaffen es nach einer Woche auf die obersten Ränke, bei manchen dauert es Monate und bei anderen Jahre. Pauschal kann man dies nicht sagen, genauso wenig, wie man beantworten kann, ob man glücklich wird. Beides ist abstrakt, aber mit der richtigen Beratung, kommt man auf jeden Fall auf ein gutes Ergebnis. Wichtig dabei ist nun zu verstehen, was hinter der Suchmaschinenoptimierung überhaupt steht, damit man versteht, warum die Frage nicht so einfach zu beantworten ist. SEO macht man, um Informationen optimal zu präsentieren – Informationen, die von der jeweiligen Website ausgehen. Wichtig hierbei sind grundlegende Usability- Faktoren, ein guter SEO- Content und eine gute Informationsarchitektur, die leicht verständlich ist. All dies steht im Vordergrund. Die technischen Aspekte, die beim SEO vorhanden sein müssen, stehen eher im Hintergrund, sind aber nicht so wichtig wie die eben genannten Begriffe.

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Foto: Negativespace / pixabay

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Wie sorge ich für Linkbuilding?

Natürlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten eine Verlinkung für die eigene Website zu bekommen. Manche Verlinkungen sind dabei mehr und manche weniger sinnvoll. Es gibt viele verschiedene Optionen und so will ich heute ein paar vorstellen. Linkbuilding funktioniert eigentlich ganz einfach. Es wird ein Link auf die Seite gesetzt und so finden User auf die Website. Von allein funktioniert das mit gutem, neuen Inhalt, aber oftmals passiert auch gar nichts. Es gibt bei den Suchmaschine teilweise die Option, dass man sich in die Suchmaschine eintragen kann. Diese Option braucht man normalerweise nicht, denn sie ist Quatsch, denn die großen Suchmaschinen suchen sich ihre Inhalte selbst. Besonders praktisch ist der Linktausch, wobei man mit einer ähnlich thematisierten Seite einfach einen Link im Text setzt und so sozusagen „tauscht“. Einfacher wird es, wenn der SEO eine gewisse Anzahl von Links einkauft und Links auf diesen Seiten setzt. Es geht aber auch über das Einmann- Booking, bei dem mit verschiedenen Pseudo-Identitäten gelinkt wird. Am sinnvollsten ist nun eine Mischung aus Vernetzung mit verschiedenen Websites und Marketing, wobei ein SEO sehr gut helfen kann, wenn man keine Ahnung hat.

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Foto: PeteLinforth / pixabay

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Per Flieger auf die Malediven

Die Malediven im Indischen Ozean liegen von Mitteleuropa aus 10 bis 11 Flugstunden entfernt. Das heißt einen halben Tag benötigt man schon für die Anreise, trotz Großraumflugzeuge, die heute mehr Leistung bringen als noch in den 1970er Jahren. Die meisten Urlauber nehmen der Kosten wegen in der Hauptsaison einen Flug mit Zwischenstopp in Dubai oder auf Sri Lanka. Dies hat den Grund, weil gerade in der Hauptsaison auch teils andere Flugtakte gelten und die Weiterflüge mit der malaiischen Fluggesellschaft ab Dubai bzw. Sri Lanka durchgeführt werden müssen. Dies bedeutet natürlich, dass sich die Flugzeit noch einmal verlängert, weil man in Dubai oder auf Sri Lanka auch ein bisschen Aufenthaltszeit hat.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Anreise Malediven

Die Malediven gelten als paradiesisches Reiseziel im Indischen Ozean und als Hotspot für Taucher und Surfer. Traumstände haben die Inseln auch zu bieten, wovon man sich auf Malediven Reisen überzeugen kann. Wer allerdings eine Reise auf die Malediven bucht, der muss wissen, dass die Flugroute von Deutschland aus nur binnen 10 bis 11 Stunden bewältigt werden kann. Direktflüge gehen von mehreren deutschen Flughäfen mehrmals in der Woche in Richtung Malediven. Daneben hat man noch die Wahl von Flugverbindungen mit Zwischenlandung – entweder in Dubai oder auf Sri Lanka. Der Aufenthalt dort dauert aber meist nur 1 bis 2 Stunden. Danach fliegt man auch schon wieder weiter in Richtung Malediven. Diese Möglichkeit wird von allem von Reisenden in Anspruch genommen, die Jet-Leg fürchten oder denen ein Direktflug zu teuer ist.

Foto: FloRyan  / pixelio.de
Foto: FloRyan / pixelio.de

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Links sind wichtig beim SEO

Bevor man überhaupt anfängt, Online werben zu wollen, sollte man sich einmal ganz genau mit seiner Website auseinandersetzen. Bevor überhaupt SEO ins Spiel kommt, müssen nämlich alle anderen Dinge stimmen, damit die Website ein einigermaßen hohes Ranking bekommen kann. So muss sie zum Beispiel einen Titel und beschriftete Bilder haben, gut und sinnvoll aufgebaut sein und die besten und neuesten Informationen immer zuerst anzeigen. Ein paar Punkte mehr gibt es zwar noch zu beachten, aber dabei geht es nun noch nicht einmal um die SEO Richtlinien. Allerdings haben diejenigen, die diese Richtlinien verfolgen, schon recht gute Karten, um von Google und anderen Suchmaschinen ein relativ gutes Ranking zu bekommen. Wichtig für ein gutes Ranking sind die wesentlichen Voraussetzungen, die dann damit abgeschlossen wäre. Im Grunde muss man nur den Algorithmus der Suchmaschine verstehen und ihn für Menschen, die ihn gar nicht nachvollziehen können, beschreiben. Barrierefreie Websites nennt man das und bevor man sie nicht so umgeändert hat, dass sie diesen Richtlinien entsprechen, braucht man mit SEO gar nicht anzufangen.

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Foto: Simon / pixabay

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Mit dem Taxi durch Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich unterwegs in einer von unseren Mauritius Reisen. Wir waren zum zweiten Mal auf Mauritius und wollten es uns richtig gut gehen lassen. In der ersten Reise haben wir all das gemacht, was in unserem Reiseführer stand und haben somit alle Sehenswürdigkeiten gesehen, die es auf dieser schönen Insel gibt. Nun wollten wir noch einmal hierherkommen, um zu entspannen und die versteckten Orte kennenzulernen. Die ersten Tage verbrachten wir nur am Strand, was ich richtig schön fand, aber irgendwann wurde das auch zu langweilig und so wollten wir nun endlich unsere große Tour starten. Überall ließt man, dass man sich ein Taxi mieten soll, um die Insel bequem zu erkunden und so suchten wir uns einen Taxifahrer, der für solche Touren vorgesehen ist. Die Fahrer kennen die Insel wie ihre Westentasche und zeigen einem interessante Dinge abseits vom Tourismus, die man gesehen haben muss. Außerdem fahren sie einen überall dorthin, wo man hin möchte und bringen sich selbst auch ein wenig mit Anekdoten und Geschichten ein. Ich war natürlich total gespannt und so ging es für mich und meine Freundin am nächsten Tag los.

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Foto: Ymon / pixabay

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Einsame Strände auf Mauritius

Nachdem meine Freundin und ich eine Taxitour auf Mauritius mitgemacht haben, die wirklich sehr schön war, wollten wir doch auf eigene Faust auch noch die Insel erkunden. Dafür mieteten wir uns einen Auto, das direkt vor unserem Hotel abgestellt wurde. Wir mussten also nirgends hingehen, um den Wagen abzuholen und generell lief die ganze Abwicklung über unser Hotel – ein wirklich sehr gutes Service. In Mauritius gibt es viele Schotterstraßen und so hatten wir immer etwas zu entdecken. Nur einmal landeten wir auf einer komplett zugewachsenen Straße, da haben wir dann lieber umgedreht, weil wir uns einfach nicht getraut haben, der Straße zu folgen. Es war generell etwas abenteuerlich in Mauritius zu fahren, aber es hat mir auch großen Spaß bereitet. Man konnte wunderbar fahren, weil nicht viele Autos unterwegs waren und mit dem Auto war man natürlich viel schneller als mit dem Bus unterwegs und man konnte auch noch genauer die Ziele erreichen. Oftmals sind wir auch nur zum Strand gefahren, haben unsere ganzen Badesachen inklusive auf gepusteter Luftmatratze in den Wagen gepackt und sind losgefahren.

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Foto: andi2013 / pixabay

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Warum nicht im Dezember auf die Malediven reisen?

Der Dezember ist in Deutschland meist die Zeit, in der es sehr hektisch zugeht. Die meisten gehen dann mit einer nicht so guten Laune einkaufen, weil die Geschäfte ziemlich voll sind. Dann steht so Mitte Dezember auch die Ferienzeit der Kinder an und schon kurz darauf beginnen die Weihnachtsfeiertage. Dies ist natürlich für die gesamte Familie meist auch noch purer Stress, weil man alle Verwandten abklappern möchte, um ihnen die Geschenke zu überreichen. Viele denken daher Jahr für Jahr darüber nach, ob sie nicht gerade den Dezember nutzen sollten, um dem ganzen Stress zu entfliehen – möglichst auf eine einsame Insel. Hier bieten sich die Malediven an. Denn gerade im Dezember herrscht hier ein gutes Wetter für viele Unternehmungen.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Im Ruaha Nationalpark (Tansania)

Der Ruaha Nationalpark hat seinen Namen vom gleichnamigen Fluss, der im Südosten die natürliche Grenze des Parks bildet. In Ruada gibt es unheimlich viel Elefanten und so kann man alle paar Meter eine Herde sehen. Mehr als 10.000 Tiere sind hier auf 10.000 Quadratkilometern ansässig. Außerdem gibt es viele Vögel, was Vogelfreunde aus der ganzen Welt anzieht. Mit ein bisschen Glück sieht man aber nicht nur Elefanten, sondern auch Löwen, Hyänen und Afrikanische Wildhunde, die hier weit verbreitet sind. Der Ruaha Nationalpark hat eine vielfältige Flora und Fauna, was in Afrika nicht unbedingt üblich ist und so kommt man hier aus dem Staunen nicht mehr heraus. Löwen haben wir auch gesehen, aber die haben nur faul in der Sonne gelegen. Trotzdem war es faszinierend, sie anschauen zu können und ein paar Fotos zu machen. Mir hat der Tagesausflug wirklich sehr gefallen. Abends fielen wir todmüde und recht früh ins Bett, weil wir am nächsten Tag schon wieder etwas Neues geplant hatten. Für uns ging es nach dem Frühstück direkt zum Stone Town, dem wohl bekanntesten Stadtteil von dem Sansibar- Archipel.

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Foto: 123097 / pixabay

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