Englisch lernen in Amerika

Englisch ist die Weltsprache Nummer Eins! Aus diesem Grund ist es auch gar nicht ungewöhnlich, dass viele Menschen zwecks Sprachurlaub in die USA reisen. Neben dem Unterricht in der Sprachschule bleibt noch genügend Zeit mit Land und Leuten in Kontakt zu kommen. Dabei lernt ein Sprachschüler in den USA schon gleich mal, wie man sich in den USA üblicherweise begrüßt, nämlich mit „Hi. I´m ….“. Danach folgt die aus dem Englischen wohlbekannte Floskel „How are you?“, wobei diese Frage nicht ernst genommen werden kann, darauf keine Antwort erwartet wird. Dennoch ist für die US-Bürger dieser Teil der Anrede sehr wichtig und Teil der Höflichkeit. Selbst Bekannt werden mit „Hi. Sarah. How are you?“ begrüßt.

Foto: magicpen  / pixelio.de
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Mit dem Camper nach Italien

Es ist schon eine tolle Sache, wenn man Camper mieten Deutschland macht, so durch Europa reist und hierbei immer sein eigenes Bett dabei hat. Nicht nur das, denn der Camper erweist sich als zweites Zuhause, wobei auf keinerlei Komfort verzichtet werden muss. Das eigene Essen kann hierin zubereitet werden, was aber nicht unbedingt sein muss, da unterwegs zahlreiche Möglichkeiten für eine Verpflegung geboten werden. Die modernen Mobilheime verfügen über eine Dusche, ein richtiges Doppelbett, einen TV-Empfang und vielen weiteren Bequemlichkeiten.

Die meiste Bedeutung hat aber die große Unabhängigkeit

Ein Wohnmobil hat viele Vorteile gegenüber einem Hotel, und hierbei ist es am wichtigsten, etwas von der Welt zu sehen und dort anzuhalten, wo es gerade spannend erscheint. So bietet ein aufregender Trip durch Italien facettenreiche Eindrücke, die an einem einzigen Standort gar nicht die ganze Schönheit des Landes präsentieren können. Die gepflegten Campingplätze an der Adria sind legendär, aber auch viele Stellplätze unterwegs bieten oft einen tollen Ausblick und interessante Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

 

Foto: Thilo Reiter  / pixelio.de

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Dalmatien – sonnenverwöhnt und reich an Wein

Das sonnenverwöhnte Dalmatien gehört zu den attraktivsten Reisezielen Kroatiens. Die Region reicht von Dubrovnik bis nach Zadar. Und auch die beliebte Touristenhochburg Split gehört zur Region. Sie ist das wirtschaftliche und politische Zentrum Dalmatiens. Kennzeichnend für die Landschaft von dieser kroatischen Region sind die vielen Inseln – mehr als 900 Stück an der Zahl. Kulturinteressierte kommen natürlich in Dalmatien auch auf ihre Kosten. Spuren der Römer und der Byzantiner finden sich hier reichlich. Der Ort, der aber die Massen nach wie vor anzieht – wie auch vor dem verhängnisvollen Bürgerkrieg Anfang der 1990er Jahre, ist Dubrovnik. Dabei haben alle Städte Kroatiens gelitten unter dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien und mussten neue aufgebaut werden.

Foto: N.Schmitz  / pixelio.de
Foto: N.Schmitz / pixelio.de

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Dalmatien – eine schöne Urlaubsregion in Kroatien

Wer Ferien in Kroatien machen möchte, der kann sich verschiedene unterschiedliche Regionen aussuchen. Hierzu gehört auch Dalmatien. Diese geografische und historische Region an der Ostküste von Kroatien zur Adria befindet sich im Süden des Landes, das Anfang der 1990er Jahre sich vom zerfallenden Jugoslawien loslöste und auch vom Jugoslawienkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Einen offiziellen Status hat Dalmatien als historische Region heute nicht mehr, doch erstreckt sie sich von der Insel Pag im Norden von Kroatien bis zur Bucht von Kotor im Süden. Im Nordosten grenzt die Region an Bosnien und Herzegowina. Dalmatien gilt heute als Touristenhochburg mit den Städten Zadar, Split und Dubrovnik – der „Perle der Adria“.

Foto: Katharina Rothe  / pixelio.de
Foto: Katharina Rothe / pixelio.de

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Australien – Geschichte und Sprache

In Australien spricht man Englisch. Das kommt nicht von ungefähr. Denn immerhin war Australien mehr als zwei Jahrhunderte lange britische Kolonie. Und die meisten Bewohner Australiens haben englische Vorfahren, auch wenn sie sich dieser meist schämen, weil diese in der Heimat straffällig geworden waren. Die meisten Vorfahren waren nämlich Sträflinge, die einst von der britischen Regierung bzw. vom König in die Verbannung nach Australien geschickt wurden. Ab 1788 wurden tausende von Engländer nach Australien gebracht, um hier ihre Strafe zu verbüßen. Doch auch Holländer und andere Nationalitäten kamen nach Australien. Diese wurden vor allem vom Goldrausch in der Mitte des 19.Jahrhunderts angezogen. Doch auch Verfolgte, wie die Hugenotten aus Frankreich kamen nach Australien. Sie betrieben und betreiben vor allem Weinbau.

Foto: Jess Höflacher  / pixelio.de
Foto: Jess Höflacher / pixelio.de

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Geschichte Australiens – Geschichte der Sprache

Schon lange vor der Ankunft der ersten französischen, spanischen und portugiesischen Seefahrer wusste man im Alten Europa von der Existenz des Südlandes. Doch war es ein Niederländer, der als erster hier an Land ging. Doch die Geschichte Australiens wurde entscheidend durch die Ankunft von James Cook geprägt im Jahr 1770. Dass sich der Sprachaufenthalt Australien lohnt, hat vor allem etwas mit der Sprache zu tun, die hier gesprochen wird – Englisch. Das zwar nicht in seiner reinsten Form, doch immerhin gepflegt, wie man das auch von Großbritannien her kennt. Es waren schließlich die Engländer, die hier in Australien das Sagen hatten. Seit 1770 war Australien, zumindest New South Wales, britische Kolonie. Dabei kam dieser neue Kontinent den Engländern gerade recht. Denn die USA hatten sich gerade von Großbritannien gelöst und man war auf der Suche nach neuen Strafkolonien.

Foto: Miroslaw  / pixelio.de
Foto: Miroslaw / pixelio.de

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Kurzurlaub in Pontresina

Mein Freund und ich wollten schnell in den Kurzurlaub. Wir brauchten ein wenig Abstand zu unserer Familie und unserem Zuhause und so haben wir uns kurzerhand entschieden, in den Urlaub zu fahren. Es war gar nicht schwer, ein Ziel zu finden, denn es sollte nicht weit weg und zudem nicht in Deutschland sein. Irgendwie sind wir dann auf Pontresina gekommen, denn mein Freund hatte mir erzählt, dass er früher dort schon einmal mit seinen Eltern war und es wirklich gut gefunden hat. Es muss schließlich nicht immer ein Sommerurlaub sein und wenn man schnell verreisen möchte, ist das Engadin sicherlich eine gute Idee. Am Donnerstagabend ging es für uns los, damit wir den Freitag, Samstag und Sonntag komplett haben würde, bevor wir am Montag wieder nach Hause fahren würden. Nach gerade einmal 5 Stunden Fahrt kamen wir im Engadin an und ich muss sagen, dass allein die Hinfahrt schon sehr schön gewesen ist. Es ging über Berg und Tal von oben nach unten und von links nach rechts, bis wir endlich im Tal angekommen sind, wo Pontresina liegt.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Mitten in der Natur (Engadin)

Am Abend zuvor sind mein Freund und ich im Engadin angekommen und waren von der Autofahrt einfach nur müde. Wir haben nichts mehr gemacht und sind nur noch ins Bett gefallen. Das war gut, denn so hatten wir am nächsten Tag den kompletten Tag für uns, ohne müde zu sein. Wir ließen uns erst einmal Frühstück ins Hotelzimmer bringen und frühstückten in aller Seelenruhe auf dem Balkon. Von dort aus hatte man übrigens einen super Blick in das Tal und so nahmen wir uns vor, am Nachmittag einen Spaziergang ins Tal zu machen. Nach dem Frühstück duschten wir erst einmal, zogen uns an und erkundeten das Hotel und die Umgebung, um herauszufinden, was man hier in der Nähe alles machen konnte. Es gab viel zu entdecken und so fanden wir heraus, dass unser Hotel einen riesengroßen Spa hat, dass ein Schwimmbad in der Nähe zu finden ist und man richtig gut spazieren gehen kann, da die Engadiner Seenplatte nicht weit von uns entfernt liegt. Dann war es auch schon Zeit zum Mittagessen und das nahmen wir in einem kleinen Restaurant nicht unweit von unserem Hotel ein. Es gab richtig leckeres Essen.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Unterwegs in Pulukan (Bali)

Weit und breit waren keine Touristen zu sehen und ich war absolut begeistert. Zusammen mit meinem Freund war ich gerade in Pulukan angekommen. Das ist ein kleiner Ort auf Bali, der zum großen Teil fast nur von Einheimischen bewohnt wird. Wir machten eine kleine Rundreise, immer an der Küste entlang und so stießen wir auf Pulukan. Mir hat der Ort sofort gefallen und so suchten wir uns eine Unterkunft für die Nacht. Die Bewohner von Pulukan waren sehr freundlich und so hatten wir auch bald eine Unterkunft bekommen. Der Strand war nicht weit weg und so gingen wir ihn erst einmal erkunden. Der Sand war dunkel und ein paar große Felsbrocken lagen herum. Das Meer war stürmischer als gedacht und so konnten wir ein paar Surfer beobachten. Die Einheimischen rieten uns davon ab, schwimmen zu gehen, denn bei dem Wellengang, der für die Surfer perfekt war, konnte man schnell unter Wasser gezogen werden. Wir hörten natürlich auf sie und so saßen wir den Tag nur am Strand, ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen und erkundeten am Nachmittag ein wenig den Ort.

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Foto: fonsdike / pixabay

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Bali entdecken

Große Städte gibt es auf Bali eher selten. Es sind eher kleine Ortschaften, die sich an der Küste entlang reihen. Außer natürlich die Stadt Denpasar, die die Hauptstadt von Bali ist. Dort leben die meisten Menschen auf einem Fleck und so ist die Stadt für Touristen auch wirklich interessant. Meine Freundin und ich wollten aber das wahre Leben auf Bali kennenlernen und so haben wir uns für eine Bali Rundreise entschieden. Wir mieteten uns ein Auto, damit wir möglichst mobil sein konnten und machten uns ganz einfach auf den Weg. Der Flughafen befindet sich in der Nähe von Denpasar und dort bekamen wir auch unseren Mietwagen. Da wir später sowieso wieder in die Stadt kommen mussten, um von dort wieder nach Hause zu fliegen, wollten wir die restlichen Tage unseres Urlaubs hier verbringen. Bis dahin hatten wir aber erst einmal 4 Wochen Zeit, die komplette Insel zu erkunden.

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Foto: keulefm / pixabay

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