Autoversicherung in der Schweiz – für Ausländer teuer

Die Schweiz galt als Musterland des Zusammenlebens von mehreren Nationen. Immerhin spricht man dort neben Deutsch hier auch Italienisch, Französisch und lässt auch die Rätoromanische Sprache als Amtssprache zu. Viele hatten Jahrzehnte lang von der Schweiz den Eindruck, dass sie wirklich neutral ist – und zwar nicht nur in politischer Hinsicht, sondern auch was die Anfeindungen gegenüber Andersgläubigen angeht. Viele Unternehmen haben sich daraufhin in der Schweiz niedergelassen und müssen nun fürchten, dass sie aus ihrer Heimat nicht mal mehr Mitarbeiter nachholen können. Denn die Eidgenossen haben sich für eine Begrenzung des Zuzugs auch von EU-Bürgern entschieden. Doch das kann sich noch für die Schweizer Wirtschaft rächen! Dabei behandelt man im eigenen Land Ausländer jetzt schon als Menschen zweiter Klasse! Dies zeigt sich vor allem deutlich bei der Autoversicherung.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Ausländerfeindlichkeit bei der Autoversicherung in der Schweiz?

In vielen Dingen sind sich der Rest von Europa und die Schweiz gleich inzwischen: Wie in vielen Ländern Europas auch möchte sich die Schweiz gegenüber Ausländern abschotten. Doch die, die darunter leiden werden, sind die Millionen Ausländer, die sich bereits in der Schweiz aufhalten. Von den ca. 8,08 Millionen sind aber immerhin 2,5 Millionen Ausländer. In Deutschland sind von ca. 80 Millionen Einwohnern rund 10 Prozent Ausländer. Die Zahl hat natürlich noch einmal zugenommen nachdem 2015 so viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Auch in Deutschland sorgt der Sieg der nach rechts orientierten Parteien für Schlagzeilen, ebenso wie in der Schweiz. Doch dort geht man schon seit Jahren einen Schritt weiter. Denn die Autoversicherung Schweiz ist schon lange für Ausländer teurer, als für Einheimische. Das allein ist schon ein Zeichen dafür, wie weite Teile der Bevölkerung der Schweiz zu Ausländern stehen.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Italien – hohe Bußgelder

Auch wenn man es nicht meint: Auch in Italien gibt es strenge Vorschriften im Straßenverkehr. Die Italiener benehmen sich allerdings meist doch recht auffällig und rasen bzw. rasten teils im Straßenverkehr aus. Doch das gehört eigentlich nicht zum Bild, das Italien den anderen Nationen von seinen Straßen vermitteln möchte. Außerdem gelten die Italiener in Sachen Straßenverkehr meist doch als tolerant und erwarten diese Toleranz auch von anderen! Die Ordnungshüter in Italien haben schon sehr viel zu tun, um die Menschen mit ihrem südländischen Temperament unter Kontrolle zu halten. Entsprechend hoch sind eben auch die Strafen für Fehlverhalten im Straßenverkehr. Diese treffen dann natürlich auch die Touristen, die sich nur für eine begrenzte Zeit in Italien aufhalten. Allgemein muss man wissen: Die Bußgelder sind sehr hoch. Schon fürs Falsch-Parken bezahlt man 40 Euro.

Foto: Birgit Winter  / pixelio.de
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Autoversicherung auch in Italien

Entgegen allen Vorurteilen gibt es natürlich auch in Italien eine Autoversicherung. Und aggressiven Autofahrern wird auch schon mal der Führerschein oder das Auto abgenommen. Doch die Italiener sind vor allem dafür bekannt, dass sie gerne drängeln, hupen und riskant fahren. Der Unterschied zu deutschen Straßen zu den italienischen Straßen liegt aber einfach darin, dass man in Italien einfach mehr toleriert was eigentlich gegen das Gesetz ist. Und neben der Toleranz der Italiener und der Ordnungskräfte selbst besteht natürlich auch eine gewisse Lässigkeit gegenüber dem Fahren. Das heißt aber auch, dass es die Italiener regelrecht ausnutzen und auch frecher sind im Straßenverkehr gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern. Doch im Gegenzug gehen sie auch meist toleranter mit den Fahrweisen der anderen um. Die Italiener verstehen es dabei aber auch Risiken geschickt aus dem Weg zu gehen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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