Englisch lernen in Amerika

Englisch ist die Weltsprache Nummer Eins! Aus diesem Grund ist es auch gar nicht ungewöhnlich, dass viele Menschen zwecks Sprachurlaub in die USA reisen. Neben dem Unterricht in der Sprachschule bleibt noch genügend Zeit mit Land und Leuten in Kontakt zu kommen. Dabei lernt ein Sprachschüler in den USA schon gleich mal, wie man sich in den USA üblicherweise begrüßt, nämlich mit „Hi. I´m ….“. Danach folgt die aus dem Englischen wohlbekannte Floskel „How are you?“, wobei diese Frage nicht ernst genommen werden kann, darauf keine Antwort erwartet wird. Dennoch ist für die US-Bürger dieser Teil der Anrede sehr wichtig und Teil der Höflichkeit. Selbst Bekannt werden mit „Hi. Sarah. How are you?“ begrüßt.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

Gebrauch des Vornamens

In der Geschäftswelt ist der Umgang mit dem Gegenüber bei der Begrüßung allerdings anfänglich ein bisschen formeller. Erst stellt man sich mit „Mr.“ oder „Misses“ bzw. „Miss“ vor, geht dann aber im Laufe des Gesprächs schnell über zum Ansprechen mit dem Vornamen. Doch keine Angst: Jeder Sprachschüler lernt hier gleich, dass dies nicht die Distanz und den Respekt zwischen den Geschäftspartnern aufhebt. Dabei gibt es auch viele Missverständnisse. Denn wenn man eine Einladung erhält, so sollte man diese auf keinen Fall gleich ernst nehmen. Denn auch dies ist meist nur ein Ritual der Offenheit. Die Einladung ist erst dann unter Dach und Fach, wenn Ort, Tag und Uhrzeit genannt wurden. US-Bürger verfügen im Übrigen kaum über Fremdsprachenkenntnisse. Der Fremdsprachenunterricht wird in den USA nur nebenbei gemacht, nicht richtig ernsthaft.