Im Ruaha Nationalpark (Tansania)

Der Ruaha Nationalpark hat seinen Namen vom gleichnamigen Fluss, der im Südosten die natürliche Grenze des Parks bildet. In Ruada gibt es unheimlich viel Elefanten und so kann man alle paar Meter eine Herde sehen. Mehr als 10.000 Tiere sind hier auf 10.000 Quadratkilometern ansässig. Außerdem gibt es viele Vögel, was Vogelfreunde aus der ganzen Welt anzieht. Mit ein bisschen Glück sieht man aber nicht nur Elefanten, sondern auch Löwen, Hyänen und Afrikanische Wildhunde, die hier weit verbreitet sind. Der Ruaha Nationalpark hat eine vielfältige Flora und Fauna, was in Afrika nicht unbedingt üblich ist und so kommt man hier aus dem Staunen nicht mehr heraus. Löwen haben wir auch gesehen, aber die haben nur faul in der Sonne gelegen. Trotzdem war es faszinierend, sie anschauen zu können und ein paar Fotos zu machen. Mir hat der Tagesausflug wirklich sehr gefallen. Abends fielen wir todmüde und recht früh ins Bett, weil wir am nächsten Tag schon wieder etwas Neues geplant hatten. Für uns ging es nach dem Frühstück direkt zum Stone Town, dem wohl bekanntesten Stadtteil von dem Sansibar- Archipel.

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Foto: 123097 / pixabay

Mit dem Boot kann man übersetzen und es hält auch direkt an einem kleinen Steg in der Hauptstadt Unguja. Der Stadtteil hat einen besonderen Flair, den man sonst nirgends erleben kann, besonders weil viele Gebäude mittlerweile gar nicht mehr so schön aussehen und zu verfallen drohen. Sie stammen aus der Zeit des späten 19. Jahrhunderts. Das House of Wonders sollte man unbedingt gesehen haben, denn es wurde einst als Zeremonie-Palast des Sultans genutzt.