Kegeln in Pontresina

Vor kurzem war ich mit meiner besten Freundin auf einem Erholungstrip im Engadin. Dafür suchten wir uns eines der besten Hotels im Engadin aus, damit es uns auch an nichts fehlt. Da ziemlich viel Schnee lag bei der Ankunft, haben wir uns zwar vorgenommen einen Spaziergang zu machen, aber sonst unsere Zeit im Hotel zu verbringen und einfach einmal zu entspannen. Keine lästigen Verpflichtungen zu haben und den Alltag hinter uns zu lassen, das war das Ziel. Dafür brauchten wir dann natürlich auch ein Hotel, das ziemlich viele Dinge anbietet und bei dem uns nie langweilig werden würde. Beim Kronenhof Hotel in Pontresina haben wir solch ein Hotel gefunden. Es bietet einfach unheimlich viel an und so kann man jeden Tag etwas anderes erleben, auch wenn man nicht vor die Tür geht. Es gibt Bars, Restaurants, einen Wellness- Bereich und sogar eine Kegelbahn, die wir für den ersten Abend gleich gemietet haben. Meine beste Freundin und ich waren früher im Kegelverein in unserem Dorf.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

Ich hatte seit über 5 Jahren keine Kugel mehr in der Hand gehabt und so freuten wir uns schon sehr darauf. Kegeln spielt man normalerweise mit noch ein paar mehr Personen, aber auch zu zweit kann man seinen Spaß durchaus haben. Im Hotel konnte man sich auch noch ein Essen dazu bestellen. Wir blieben dabei ganz traditionell mit einem klassischen Schweizer Käse- Fondue, welches man zwischen seinen Würfen essen konnte. Die Bahn ist wirklich gut und es hat Spaß gemacht, dort zu spielen, aber unsere Zeit war relativ schnell wieder vorbei, da nach uns noch jemand anderes gebucht hatte. Nach dem Kegeln gingen wir noch eine Runde schwimmen im hauseigenen Pool. Er ist riesengroß und verfügt über eine Gegenstromanlage, die einen ziemlich ins Schwitzen gebracht hat. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall und auf Grund der Uhrzeit waren wir auch fast allein im Becken. Tagsüber ist meist immer sehr viel los, weil der Wellness- Bereich auch für Nicht- Gäste des Hotels geöffnet ist, aber in den Abendstunden war es hier grundsätzlich sehr ruhig. Abends sind wir dann noch außerhalb in einem indischen Restaurant im Engadin essen gegangen.