Malediven hat für alle was zu bieten

Zwar sind nicht alle Inseln der Malediven bewohnt bzw. für Touristen zugänglich, doch die Inseln, die extra für Touristen hergerichtet und mit einem Resort ausgestattet worden sind, haben schon einiges zu bieten. Einkaufen gehen kann man aber zum Beispiel nur in Malé. Denn hier gibt es auch einige Supermärkte. Wer frischen Fisch möchte, der kann natürlich auch eine Insel aussuchen, auf der es viele Fisch-Restaurants für die Touristen gibt. Was die Malediven aber ausmacht ist vor allem, dass die meisten der Touristeninseln über einen sehr einsamen Strand verfügen. Wer hier aber ein reichhaltiges Animationsprogramm erwartet, der wird enttäuscht. Man muss sich abends in den Resorts meist selbst unterhalten. Doch auch hier bietet der Strand jede Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein Candle-Light-Dinner. Einen Pool für das abendliche Badevergnügen haben die Touristeninseln in der Regel auch. Im Meer baden ist in den Abendstunden eher gefährlich. Denn es gibt auf den Inseln keine Badeaufsicht.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de


Keine Partyinsel vorhanden

Eine Partyinsel wie auf den Balearen oder den Kanaren gibt es aber auf den Malediven nicht. Dies hat auch etwas damit zu tun, dass es sich bei den Malediven um ein streng muslimisches Land handelt. Wer Party machen möchte, der kann das natürlich auf seiner Privatinsel machen. Das einheimische Personal ist zu diesem Zeitpunkt in der Regel schon längst wieder auf dem Weg auf die Einheimischen-Inseln. Denn diesen ist es nicht gestattet über Nacht auf den Touristeninseln zu bleiben. Ob einem das nicht zu langweilig ist für ein oder zwei Wochen, muss man selbst entscheiden.