Mit dem Taxi durch Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich unterwegs in einer von unseren Mauritius Reisen. Wir waren zum zweiten Mal auf Mauritius und wollten es uns richtig gut gehen lassen. In der ersten Reise haben wir all das gemacht, was in unserem Reiseführer stand und haben somit alle Sehenswürdigkeiten gesehen, die es auf dieser schönen Insel gibt. Nun wollten wir noch einmal hierherkommen, um zu entspannen und die versteckten Orte kennenzulernen. Die ersten Tage verbrachten wir nur am Strand, was ich richtig schön fand, aber irgendwann wurde das auch zu langweilig und so wollten wir nun endlich unsere große Tour starten. Überall ließt man, dass man sich ein Taxi mieten soll, um die Insel bequem zu erkunden und so suchten wir uns einen Taxifahrer, der für solche Touren vorgesehen ist. Die Fahrer kennen die Insel wie ihre Westentasche und zeigen einem interessante Dinge abseits vom Tourismus, die man gesehen haben muss. Außerdem fahren sie einen überall dorthin, wo man hin möchte und bringen sich selbst auch ein wenig mit Anekdoten und Geschichten ein. Ich war natürlich total gespannt und so ging es für mich und meine Freundin am nächsten Tag los.

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Foto: Ymon / pixabay

Der Treffpunkt war am Flughafengebäude und von dort aus ging auch unsere Tour los. Wir hatten einen kleinen Van als Taxi bekommen und mit uns waren noch ein paar andere Touristen dabei. Die anderen Touristen hatten genau die gleichen Ideen wie wir und so ging es schon für uns los. Wir fuhren erst einmal an der Polizeistation vorbei und der Taxifahrer erzählte uns witzige Gegebenheiten, die sich hier ereignet hatten. Weiter ging es für uns in Richtung zur Mitte der Insel. Dort gingen wir ein paar Schritte Wandern und hatten eine sagenhafte Aussicht. Es war mittlerweile Mittag und damit sehr warm. Aber auch das war kein Problem, denn im Van gab es einen kleinen Mini- Kühlschrank, in dem kalte Getränke zum Trinken bereitlagen, die man sich einfach nehmen konnte, wenn man wollte. Weiter ging es zum nördlichen Ende von Mauritius, das der Taxifahrer uns unbedingt zeigen wollte. Es war unbeschreiblich schön, denn hier gab es eine Klippe und fast unberührte Natur. Ich war total begeistert und konnte meine Finger nicht vom Fotoapparat lassen.