Naturschutzgebiete auf Teneriffa

Naturschutz wird auf der Insel Teneriffa großgeschrieben. Es gibt auf der Insel viele Vorkehrungen, die dafür sorgen sollen, dass trotz Massentourismus immer noch sehr viel Einklang herrscht zwischen Tourismus und Natur. Dabei wissen die meisten Urlauber nicht mal, dass die Hälfte der Vulkaninsel zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Der Norden und auch der Süden der Insel sind vor allem an der Küste allerdings von großen Hotelbauten versehen worden. Doch das übrige Land ist recht grün und das bekannteste Naturschutzgebiet auf Teneriffa ist der Parque National. Dieses wird auch von vielen Touristen besucht, die sich die herrliche Vulkanlandschaft einmal näher ansehen möchten. Dafür benötigen die Touristen aber einen Mietwagen, den die Vulkanlandschaft ist schon einige Kilometer von den Touristenorten im Süden und im Norden entfernt.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Weitere Naturschutzgebiete auf Teneriffa

Neben dem Parque National mit dem höchsten Berg der Insel gibt es noch weitere Naturschutzgebiete auf der Insel, wie die Ijana am Fuße des Anagagebirges im Nordosten der Insel. Im Nordwesten indes erstreckt sich das Naturschutzgebiet Chinyero. Und auch im Süden wurde ein weiteres Naturschutzgebiet eingerichtet, und zwar oberhalb der Orte Playa de las Americas und Los Cristanos, das Barranco del Infierno. Ein Eldorado für Wanderer und Biker ist das Naturschutzgebiet Malpaís de Rasca in der Nähe von Palmar. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Nachbarinsel La Gomera. Zwischen dem Flughafen im Süden und dem Surferparadies El Medano gibt es dann nach das Naturschutzgebiet Montaña Roja. Unter Naturschutz steht darüber hinaus Corona Forestal, ein Kiefernwaldgürtel und weitere Orte auf der Insel.