Ayurveda Reisen nach Indien

Indien ist ein sehr interessantes Land. Viele Touristen zieht es in die ehemalige Kronkolonie Englands. Viele haben dabei die Hoffnung, dass sie vielleicht das eine oder andere Alte noch sehen können. Doch diese Hoffnung wird oft enttäuscht. Nur noch an wenigen Orten gibt es wirklich Hinterlassenschaften der Engländer. Je mehr Zeit zwischen dem Ende der Kolonialherrschaft und heute verstreicht, umso mehr verschwinden die ehemaligen Bauten der Kolonialherren und je mehr werden Traditionen, die auch die Inder zum Teil übernommen haben, aus den Herzen verbannt. Eines jedoch werden die Inder niemals verbannen aus ihrem Herzen: Ayurveda Indien und die damit zusammenhängenden Methoden und Traditionen. Diese Heilmethoden, insbesondere Massagen, aber auch andere Anwendungen, werden in vielen Hotels und auch Kurkliniken in Indien angeboten, vor allem in der Region Kerala.

Foto: Helmut Wegmann  / pixelio.de
Foto: Helmut Wegmann / pixelio.de

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Ayurveda Sri Lanka und die Teeplantagen

Einst stand die Insel Sri Lanka unter englischer Kolonialherrschaft. Als man die Insel in die Unabhängigkeit entließ, ahnte man von britischer Seite wohl noch nicht, dass es durchaus Folgen haben könnte. Denn die Signales im Süden und die Tamilen im Norden der Insel haben sich eigentlich nie wirklich vertragen. Ein Bürgerkrieg war die logische Folge. Dieser endete 2009 mit einem Waffenstillstand. Einen Friedensvertrag gibt es bis heute nicht. Aus diesem Grund ist es auch fraglich, ob es in Sri Lanka wirklich jemals Frieden gibt. Es ist zwar ein wackeliger Friede. Doch die Tamilen im Norden möchten nun auch endlich einen Stück vom Touristen-Kuchen abhaben, der im Süden eigentlich schon lange verteilt wird. Dort im Süden werden auch viele Ayurveda Sri Lanka Angebote den Touristen offenbart. Auch wenn diese Heilmethode immer wieder den Indern zugeschrieben wird, dann stammt sie doch tatsächlich aus Sri Lanka.

Foto: Maren Beßler  / pixelio.de
Foto: Maren Beßler / pixelio.de

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Sri Lanka – erwachender Norden

Im Indischen Ozean liegt der Inselstaat Sri Lanka. Dort beheimatet ist auch die Ayurveda Sri Lanka Tradition. Es handelt sich hier um eine alte Heilmethode, die über Sri Lanka nach Indien kam und dann in den Rest der Welt. Doch selbst die Heilmethode, die in Indien durchgeführt wird, ist nicht das Original. Doch nicht alle Urlauber kommen, um auf Sri Lanka Wellness-Urlaub zu machen. Denn es gibt auf der Insel jede Menge zu sehen. Dabei ist der Inselstaat gerade einmal so groß wie Sri Lanka. Und dennoch zieht die Insel seit Jahren schon die Touristen an. Seit dem Endes des Bürgerkrieges noch sehr viel mehr. Seither ist auch Sri Lankas Norden für Touristen sehr interessant. Dieser Teil der Insel war bisher für Touristen kaum zugänglich. Denn dort herrschte bis zum 2009 Kriegszustand. Hier kämpften die Regierungsgruppen aus dem Süden gegen die Tamilen-Rebellen aus dem Norden.

Foto: mikmad  / pixelio.de
Foto: mikmad / pixelio.de

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Luxustour durch die Wüste

Meine Freundin und ich wollten eine luxuriöse Sache tun, wenn wir in Dubai sind, denn hier regiert das Geld. Schön essen gehen kann man auch zu Hause und so haben wir uns dazu entschieden, eine Luxustour durch die Wüste zu machen. Man gönnt sich schließlich sonst nichts und so wollten wir, dass uns diese Tour im Gedächtnis bleibt, am besten für immer. Das hat der Anbieter Platinum Heritage auch geschafft. Es ist einer der ansässigen Anbieter, der für Luxustouren verantwortlich ist und bei dem man eine G-Klasse, also einen Hummer von Mercedes fahren kann. Zudem führt die Tour durch das Dubai Desert Conservation Reserve, was wirklich wunderschön ist. Hier kann man viele einheimische Wildtiere sehen. So zum Beispiel die Arabische Oryxantilope, die uns tatsächlich auch über den Weg gelaufen ist. Man fährt rund 2 Stunden durch die Wüste und wird richtig schön hin und her geschleudert. Das hat mir wirklich großen Spaß gemacht. Der Abschluss ist ein traditionelles 6-Gänge Menü, das bei Sonnenuntergang mitten in der Wüste als romantisches Dinner gegeben wird. Man ist hier komplett allein, wenn man möchte und so waren wir beide total begeistert davon. Man kann aber auch an einer morgendliche Safari teilnehmen.

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Foto: Charly-G / pixabay

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Die Wüste nutzen im Urlaub

Meine Freundin und ich verbrachten unseren ersten gemeinsamen Urlaub in Dubai. Ich wollte sowieso immer schon eine von den Dubai Reisen machen und so habe ich mich gefreut, dass mich meine Freundin begleitet hat. Ich wollte unbedingt Zeit in der Wüste verbringen und da haben wir dann auch gemacht. Ich war noch nie in einer Wüste und so wollte ich dort unbedingt etwas erleben. Da meine Freundin und ich oftmals in den Winterurlaub fahren, haben wir uns für etwas ganz Schräges entschieden: Wir wollten in der Wüste Snowboard fahren. Ich hatte schon einige Videos davon gesehen und so informierten wir uns vor Ort darüber, wo man so etwas machen konnte. Immer wieder viel er Name Big Red und so fanden wir irgendwann heraus, dass es sich dabei um die größte und berühmteste Düne in Dubai handelt. Die Big Red muss man sich einfach anschauen, da sie recht groß ist und eigentlich alle Touren durch die Wüste hier beginnen oder enden. Zudem gibt es hier auch viele andere Angebote, die man machen kann.

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Foto: skeeze / pixabay

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In Dubai die Gegend erkunden

Als mein Freund und ich an einem Tag einen kompletten Ausflug nur auf dem Wasser gemacht haben, wollten wir danach wieder etwas festen Grund unter den Füßen bekommen und so haben wir uns entschieden, das komplette Gegenteil zu machen. Nachdem wir nun die ganze Zeit im Wasser gewesen sind, die buntesten Tiere gesehen haben und es größtenteils angenehm kühl war, ging es nun für uns als Kontrast in die Wüste. Hier haben wir uns zu einer Tour angemeldet, die uns alles bietet, was man sich von der Wüste erhofft. Zuerst ging es rund eine Stunde lang wild durch die Wüste mit einem Jeep. Die Tour war ziemlich actionreich. Es wurden die Dünen hoch und runter gefahren und wir wurden ganz schön hin und her geschleudert. So etwas gefällt vor allem meinem Freund, aber ich muss sagen, ich hatte auch ziemlich großen Spaß. Nachdem wir tatsächlich überall Sand hatten, wo man es sich vorstellen kann, ging es für uns über eine asphaltierte Straße wieder in die Wüste hinein. Dieses Mal war das Ziel ein Wüstencamp, in dem wir den restlichen Tag verbringen würde und von dem aus die nächsten Aktivitäten beginnen würden.

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Foto: Schmid-Reportagen / pixabay

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Ausflug rund um das Wasser (Dubai)

Als ich mit meinem Freund in meinen ersten Ferien Dubai war, haben wir uns vorgenommen, viel zu unternehmen. Wir sind beides keine Touristen, die nur am Strand herumliegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Im Gegenteil: Wenn es nichts zu tun gibt, langweilen wir uns schnell und so haben wir uns gedacht, dass wir jeden Tag einen Ausflug machen. Morgens, wenn es noch nicht so warm ist, sollte es für uns losgehen und so erkundeten wir fast jeden Morgen nach dem Frühstück die Gegend in Dubai und drum herum. Einmal waren wir bei der großen Moschee, ein andern Mal am Strand von Dubai, dann wieder beim Dubai Creek und sind dort mit einem Wassertaxi gefahren und wieder an einem anderen Morgen sind wir auf dem höchsten Gebäude der Welt gewesen. In Dubai kann man wirklich unheimlich viel machen und so wird es nie langweilig. Teilweise haben wir aber auch Tagestouren gemacht. So zum Beispiel einen Ausflug auf das Meer. Früh morgens waren wir am Treffpunkt und wurden direkt vom Strand mit einem Boot abgeholt.

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Foto: HiroakiHome / pixabay

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Vegetarier auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius. Wir hatten uns ein paar Gedanken gemacht um das Essen vor Ort, denn ich bin Vegetarier und für mich ist es immer ein wenig schwer, etwas zu essen zu finden. Die meisten ausländischen Restaurants bieten keine vegetarischen Gerichte an und so guckt man grundsätzlich in die Röhre im Restaurants. Doch auf Mauritius hatte ich Glück, denn hier gibt es viele vegetarische Köstlichkeiten, die man durchprobieren kann. Das fängt bei Früchten am Straßenrand an und endet bei Spitzenrestaurants, wo es ganze vegetarische Gerichte gibt. Ich war total begeistert und auch meine Freundin, die Fleisch isst, fand das Essen vor Ort richtig gut. Wenn man nur auf den Hauptstraßen in den Ferienorten bleibt, kriegt man ein standardisiertes Essen aus chinesisch, kreolisch, indisch und europäisch. Wer etwas Ausgefalleneres haben möchte, geht einfach in die Seitenstraßen oder in kleinere Orte. Dort sind die Restaurants noch sehr ursprünglich. Luxus sollte man nicht erwarten, aber es gibt Essen, das gut schmeckt und die Einheimischen sind unheimlich freundlich. Hier habe ich teilweise japanische Küche gegessen, aber auch Thaiküche und was meine Freundin besonders mochte: Wildspezialitäten, die es nur hier gibt.

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Foto: YashilG / pixabay

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Unterwegs auf Silhouette

Als mein Freund und ich auf Silhouette waren, haben wir uns sehr gefreut. Die Insel ist recht ursprünglich anzusehen, denn hier gibt es nur wenige Touristen. Die Meisten kommen nur zu Besuch für einen Tag und gehen dann wieder und so leben nur rund 140 Menschen gleichzeitig auf der Insel. Gut ist auch, dass man nicht mit einem Flugzeug anreisen kann, was die Insel für viele Touristen uninteressant macht, weil die Anreise mit dem Boot länger dauert. Silhouette trägt ihren Namen vom Französischen Minister Etienne de Silhouette, der im 18. Jahrhundert eine Persönlichkeit war. Silhouette blick zudem auf eine interessante Geschichte zurück. Auf der Insel sollte früher einmal ein berüchtigtes Versteck der Piraten gewesen sein. Die heutigen Bewohner der Insel sind immer noch davon überzeugt, dass unentdeckte Schätze übrig sind. Teilweise suchen sie in ihrer Freizeit noch danach. Wer denkt, dass auf Silhouette Auto fahren, der irrt sich. Straßen gibt es auf Silhouette nämlich gar nicht und so kann man überall mit dem Fahrrad oder zu Fuß hingelangen. Für Wanderer ist die Insel ideal, denn es gibt viele Wanderrouten, die man abgehen kann.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Kulinarisch unterwegs auf Mauritius

Als ich letztens zusammen mit meiner Freundin auf Mauritius unterwegs war, hatten wir uns im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was wir in unseren Mauritius Reisen essen würden. Wir wollten zwar nicht zelten gehen und im Urwald wohnen, aber Mauritius ist, was das Essen angeht, doch recht ursprünglich. Es gibt meist nur wenige Hotels auf den Inseln und so muss man quasi das Essen, was da ist. In den abgelegenen Gegenden gibt es meist nicht einmal Restaurants. Dort kann man nur das anbieten, was das Hotel anbietet und so sollte man auf jeden Fall Halbpension bestellen, damit man überhaupt irgendetwas zu essen bekommt am Tag. Natürlich gibt es auch Snacks unterwegs, aber eben nicht so regelmäßig, wie man es sich gern wünschen würde. Panik, dass man nichts zu essen bekommt, braucht man aber auch nicht haben, denn die meisten Hotels sind sowieso Luxushotels und so kann man einfach vor Ort in einem guten Restaurant essen.

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Foto: YashilG / pixabay

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