Die Insel Silhouette (Seychellen)

Wer die schönsten Strände der Welt sehen möchte, sollte auf die Seychellen fliegen. Hier tummeln sich die Strände nur so und sind für jeden frei zugänglich. Die Atmosphäre ist eine ganz Besondere und bei den Inseln ist Eine schöner als die Andere. Mein Freund und ich wollten unbedingt auch auf die Seychellen reisen. Allerdings graute es uns davor, die ganze Zeit nur an einem Fleck zu sein und so haben wir uns dazu entschieden, in einem Boot zu übernachten. Wir haben beide einen Bootsführerschein und so wollten wir uns ein kleines Boot mit Küche, Badezimmer und Schlafzimmer mieten, mit dem wir durch die Seychellen schippern konnten. Das hatte den Vorteil, dass wir nicht nur die ganze Zeit an einem Fleck sein würden, sondern jeden Tag woanders hinfahren und dort übernachten konnten, wenn uns gerade danach war. So lernt man in kurzer Zeit relativ viel von der Gegend kennen und das war uns auf den Seychellen besonders wichtig. An einem Tag waren mein Freund und ich auf der Insel Silhouette.

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Foto: SCAPIN / pixabay

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Trauminsel La Digue

Nachdem meine Freundin und ich auf Mahé und Praslin waren, wollten wir uns noch eine dritte Insel der Seychellen anschauen. Wir hatten uns für La Digue entschieden, da man eine gute Anbindung von Mahé und Praslin nach La Digue hat. Man kann einfach die Fähre nehmen, die hier zwei Mal am Tag hin und her fährt und von einer Insel auf die andere übersetzen. Natürlich könnte man auch mit einem kleinen Wasserflugzeug losfliegen oder ein Speedboot mieten, aber wir haben doch die Aussicht genossen die uns das Fähre- Fahren geboten hat. Ich fand es entspannend, langsam von einer Insel weg zu schippern und auf eine Neue zu kommen. Praslin und Mahé haben sich schon stark voneinander unterschieden und La Digue ist ähnlich wie Praslin. Mahé ist eher auf Touristen ausgelegt, die auch ein wenig Party wollen. Es gibt Clubs und Partys und so kann man hier schon die ganze Nacht unterwegs sein. Auch gibt es viele Sehenswürdigkeiten, die man anschauen kann. Auf Praslin wie auch auf La Digue ist der Tourismus eher auf Entspannung eingestellt. Daher gibt es eher sehenswerte Highlights in der Natur, zu denen man Wandern kann, wenn man möchte.

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Foto: gefun / pixabay

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Besteigung des Pico Ruivo

Als meine Freundin und ich auf Madeira waren, konnten wir vorher noch gar nicht ahnen, dass es der beste Urlaub sein würde, den wir je hätten. Wir gingen eigentlich ohne großen Erwartungen an die Sache heran, denn wir bekamen nur mit viel Glück noch ein Madeira Angebot. Als wir aber auf der Insel landeten, freuten wir uns umso mehr, denn da merkten wir schon, wie schön es hier eigentlich ist. Am besten fand ich den Norden der Insel, denn hier gibt es den Pico Ruivo, den höchsten Berg Madeiras mit rund 1862 m Ü.M. Ich liebe es Wandern zu gehen und so habe ich mich schon sehr auf den Aufstieg zum Pico Ruivo gefreut. Wir fuhren mit unserer Reisegruppe bis zum höchsten Punkt, den man noch mit einem Auto erreichen kann und danach ging es nur noch zu Fuß weiter. Knappe 2 Stunden waren wir unterwegs. Wir gingen über Stock und Stein. Man fühlte sich, als sei man im Dschungel angekommen, denn überall um einen herum gab es nur noch Bäume. Irgendwann lichtete sich der Wald und wir waren an der Spitze. Ich war total begeistert und konnte mein Glück nicht fassen.

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Foto: steinchen / pixabay

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Drei unterschiedliche Inseln der Seychellen

In diesem Jahr zu Anfang des Jahres war ich mit meiner Freundin schon auf den Seychellen. Wir haben uns für eine von den Seychellen Reisen entschieden, weil wir auch endlich einmal an schönen Sandstränden liegen wollten. Doch das Problem war, dass es natürlich mehr als einen Strand auf den Seychellen gibt und so wussten wir nicht, für welche Insel wir uns entscheiden sollten. Um uns die Entscheidung leichter zu machen, haben wir uns mehr oder weniger nicht entschieden. Wir haben uns nämlich dazu entschieden, 3 Wochen Urlaub auf den Seychellen zu machen und uns in dieser Zeit 3 Inseln anzuschauen. Zuerst waren wir auf Mahé und sind dann von dir mit der Fähre nach Praslin und im Anschluss nach La Digue übergesetzt. Jede Insel ist schön auf ihre Art und Weise und so gibt es ganz unterschiedliche Dinge, die man vor Ort auf den einzelnen Inseln unternehmen kann. Auf Mahé kann man sich alle möglichen Sehenswürdigkeiten anschauen. Dort geht man einfach durch die Gegend, kommt immer wieder an sehenswerten Sachen vorbei und kann auch ins Museum gehen.

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Foto: Peggy_Marco / pixabay

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Ein Marktbesuch auf Madeira

Ich wollte endlich einmal einen Urlaub machen, der weiter weg ist. Meine Freundin wollte aber nicht so gern lange fliegen und so haben wir uns gemeinsam für Madeira entschieden. Madeira schien uns noch eine angemessene Zeit zu sein, um zu einem Urlaubsort zu kommen, der ein wenig anders ist als andere. Natürlich hätten wir auch nach Mallorca fliegen können und wären nur eine Stunde unterwegs gewesen, aber das erschien uns doch ein wenig langweilig. Zudem will man schließlich doch immer etwas anderes sehen und auf Mallorca waren wir schon. Nun war also Madeira an der Reihe und da wir gelesen hatten, dass Madeira eher felsig ist, suchten wir uns ein Hotel mit Pool, damit wir in der Sonne schwimmen gehen konnten. Man weiß schließlich nicht, ob sich ein Strand in der Nähe befindet, aber am Ende stellte sich doch heraus, dass wir Glück hatten und doch zum Strand gehen konnten, da er sich tatsächlich in der Nähe befunden hat. Damit wir was erleben können, buchten wir Wanderferien Madeira und waren mit dieser Wahl mehr als zufrieden.

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Foto: Tina75 / pixabay

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Besuch auf Capri

Nachdem mein Freund und ich am Vortag in Pompeji mit der Reisegruppe waren, was für uns schon ein absolutes Highlight war, waren wir ganz gespannt auf die nächsten Tage. Einer schien spektakulärer als der Andere und so konnte ich es gar nicht abwarten, dass wir endlich nach Capri fahren würden. Capri war an Tag 3 der Reise dran und so konnte ich abends nur schwer einschlagen. So aufgeregt war ich! Mit dem Schiff setzten wir am nächsten Morgen zu Capri über und allein die Fahrt habe ich schon mehr als nur genossen. Es war schön, auf die Insel blicken zu können, genauso schön war aber auch das Meer. Vor Ort wanderten wir mit der Gruppe auch sofort los. Es wurden zuvor noch Lunchpakete verteilt und schon ging es los. Die Einheimischen nennen die Insel stolz „Isola piu Bella del Mondo“, was so viel bedeutet wie „schönste Insel der Welt“ und sie sollten recht behalten, denn die Insel ist wirklich wunderschön. Wir haben bei der Wanderung auf Capri einen wirklich guten Eindruck von der Insel bekommen. Man wandert auf Wegen und Treppen abseits des Touristenstromes und bekommt so ein wenig mehr von der Insel mit als alle anderen.

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Foto: lena1 / pixabay

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Besuch in Pompeji

In diesem Jahr waren mein Freund und ich irgendwie spät dran mit dem Urlaub. Irgendwie hat es sich nie ergeben, dass wir gleichzeitig frei bekommen haben oder zeitgleich Urlaub hatten und so haben wir uns irgendwie immer wieder verpasst. Natürlich wollten wir trotzdem zusammen in den Urlaub fahren und das hat sich dann endlich spontan im Juli ergeben. Wir konnten unser Glück kaum fassen und so haben wir nach Zielen in Europa geschaut, weil alles anderes bei einem spontanen Urlaub sowieso zu teuer gewesen wäre. Wir wollten auch, ehrlich gesagt, einfach nur schnell am Urlaubsort sein, um es uns dort gut gehen zu lassen. So stießen wir nach kurzer Recherche auf Italien und auf die Wanderferien, die man dort machen kann. Wir beide waren von dem Angebot total begeistert und so ging es für uns ein paar Tage später, nachdem wir das Angebot gesehen hatten, auch schon los nach Italien. In zwei Stunden waren wir von Zürich aus dort und haben den ersten Tag zu unserer freien Verfügung gehabt.

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Foto: darrenquigley32 / pixabay

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Autoversicherung in der Schweiz – für Ausländer teuer

Die Schweiz galt als Musterland des Zusammenlebens von mehreren Nationen. Immerhin spricht man dort neben Deutsch hier auch Italienisch, Französisch und lässt auch die Rätoromanische Sprache als Amtssprache zu. Viele hatten Jahrzehnte lang von der Schweiz den Eindruck, dass sie wirklich neutral ist – und zwar nicht nur in politischer Hinsicht, sondern auch was die Anfeindungen gegenüber Andersgläubigen angeht. Viele Unternehmen haben sich daraufhin in der Schweiz niedergelassen und müssen nun fürchten, dass sie aus ihrer Heimat nicht mal mehr Mitarbeiter nachholen können. Denn die Eidgenossen haben sich für eine Begrenzung des Zuzugs auch von EU-Bürgern entschieden. Doch das kann sich noch für die Schweizer Wirtschaft rächen! Dabei behandelt man im eigenen Land Ausländer jetzt schon als Menschen zweiter Klasse! Dies zeigt sich vor allem deutlich bei der Autoversicherung.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Ausländerfeindlichkeit bei der Autoversicherung in der Schweiz?

In vielen Dingen sind sich der Rest von Europa und die Schweiz gleich inzwischen: Wie in vielen Ländern Europas auch möchte sich die Schweiz gegenüber Ausländern abschotten. Doch die, die darunter leiden werden, sind die Millionen Ausländer, die sich bereits in der Schweiz aufhalten. Von den ca. 8,08 Millionen sind aber immerhin 2,5 Millionen Ausländer. In Deutschland sind von ca. 80 Millionen Einwohnern rund 10 Prozent Ausländer. Die Zahl hat natürlich noch einmal zugenommen nachdem 2015 so viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Auch in Deutschland sorgt der Sieg der nach rechts orientierten Parteien für Schlagzeilen, ebenso wie in der Schweiz. Doch dort geht man schon seit Jahren einen Schritt weiter. Denn die Autoversicherung Schweiz ist schon lange für Ausländer teurer, als für Einheimische. Das allein ist schon ein Zeichen dafür, wie weite Teile der Bevölkerung der Schweiz zu Ausländern stehen.

Foto: Joujou  / pixelio.de
Foto: Joujou / pixelio.de

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Italien – hohe Bußgelder

Auch wenn man es nicht meint: Auch in Italien gibt es strenge Vorschriften im Straßenverkehr. Die Italiener benehmen sich allerdings meist doch recht auffällig und rasen bzw. rasten teils im Straßenverkehr aus. Doch das gehört eigentlich nicht zum Bild, das Italien den anderen Nationen von seinen Straßen vermitteln möchte. Außerdem gelten die Italiener in Sachen Straßenverkehr meist doch als tolerant und erwarten diese Toleranz auch von anderen! Die Ordnungshüter in Italien haben schon sehr viel zu tun, um die Menschen mit ihrem südländischen Temperament unter Kontrolle zu halten. Entsprechend hoch sind eben auch die Strafen für Fehlverhalten im Straßenverkehr. Diese treffen dann natürlich auch die Touristen, die sich nur für eine begrenzte Zeit in Italien aufhalten. Allgemein muss man wissen: Die Bußgelder sind sehr hoch. Schon fürs Falsch-Parken bezahlt man 40 Euro.

Foto: Birgit Winter  / pixelio.de
Foto: Birgit Winter / pixelio.de

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