Autoversicherung auch in Italien

Entgegen allen Vorurteilen gibt es natürlich auch in Italien eine Autoversicherung. Und aggressiven Autofahrern wird auch schon mal der Führerschein oder das Auto abgenommen. Doch die Italiener sind vor allem dafür bekannt, dass sie gerne drängeln, hupen und riskant fahren. Der Unterschied zu deutschen Straßen zu den italienischen Straßen liegt aber einfach darin, dass man in Italien einfach mehr toleriert was eigentlich gegen das Gesetz ist. Und neben der Toleranz der Italiener und der Ordnungskräfte selbst besteht natürlich auch eine gewisse Lässigkeit gegenüber dem Fahren. Das heißt aber auch, dass es die Italiener regelrecht ausnutzen und auch frecher sind im Straßenverkehr gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern. Doch im Gegenzug gehen sie auch meist toleranter mit den Fahrweisen der anderen um. Die Italiener verstehen es dabei aber auch Risiken geschickt aus dem Weg zu gehen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Malediven hat für alle was zu bieten

Zwar sind nicht alle Inseln der Malediven bewohnt bzw. für Touristen zugänglich, doch die Inseln, die extra für Touristen hergerichtet und mit einem Resort ausgestattet worden sind, haben schon einiges zu bieten. Einkaufen gehen kann man aber zum Beispiel nur in Malé. Denn hier gibt es auch einige Supermärkte. Wer frischen Fisch möchte, der kann natürlich auch eine Insel aussuchen, auf der es viele Fisch-Restaurants für die Touristen gibt. Was die Malediven aber ausmacht ist vor allem, dass die meisten der Touristeninseln über einen sehr einsamen Strand verfügen. Wer hier aber ein reichhaltiges Animationsprogramm erwartet, der wird enttäuscht. Man muss sich abends in den Resorts meist selbst unterhalten. Doch auch hier bietet der Strand jede Menge Möglichkeiten, wie zum Beispiel ein Candle-Light-Dinner. Einen Pool für das abendliche Badevergnügen haben die Touristeninseln in der Regel auch. Im Meer baden ist in den Abendstunden eher gefährlich. Denn es gibt auf den Inseln keine Badeaufsicht.

Foto: H. Hoppe  / pixelio.de
Foto: H. Hoppe / pixelio.de

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Welche ist die passende Urlaubsinsel auf den Malediven?

Im Vorfeld von einer Malediven Reisen häufig gestellte Frage ist die nach den Top Malediven Inseln bzw. nach der passenden Insel für eine bestimmte Freizeitaktivität. Seit 1972 ist es dabei auf den Malediven so, dass immer mehr Inseln für den Tourismus freigegeben wurden. Eingrenzen kann man die jeweilige Urlaubsinsel auch nur anhand von persönlichen Bedürfnissen, die diese Insel womöglich dann auch erfüllt. So spielt die Auswahl der Malediven Inseln für einen Urlaub eine Rolle was man bevorzugt – das „Eingesperrt-Sein“ in einem „Goldenen Käfig“, also auf einer Insel, auf der nun hin und wieder ein Versorgungsboot vorbeikommt und ansonsten am Strand auch gähnende Leere herrscht, weil man der einzige Gast im Resort ist und sein kann aufgrund der wenigen vorhandenen Schlafmöglichkeiten auf der Insel. Viele Urlauber möchten, wenn sie Urlaub auf den Malediven machen, aber auch so viel wie möglich sehen. Dann ist eine Insel am besten, über die Inselhopping möglich ist.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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Wie Urlaub in der Karibik trotzdem günstig wird

Zwei Wochen Pauschalurlaub im All-inclusive-Hotel in der Dominikanischen Republik – das ist inzwischen Standard und muss, wenn man alles richtig macht und einige Dinge beachtet, auch gar nicht teuer sein. Vor allem in der Nebensaison bekommt man Unterkünfte und auch den Flug zu einem relativ günstigen Preis. Gerade für Familien lohnt es sich vorher die Preise zu vergleichen. Und man hat eigentlich zwei Ferienzeiträume Zeit, um zu der schönsten Jahreszeit in die Dominikanische Republik zu reisen – und zwar entweder über Weihnachten oder über Ostern. Denn zwischen den Monaten November und März bzw. April ist Hochsaison in der Karibik. Auf was man in der Dominikanischen Republik, aber nur außerhalb der Touristenhochburg Punta Cana trifft, ist auch noch recht ursprünglich. Dies könnte in Zukunft eventuell auch Geheimtipp für Backpacker sein. Allgemein ist die Dominikanische Republik die Insel in der Karibik, die inzwischen die meisten Besucher anzieht.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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Karibik Ferien auch günstig zu buchen

Der Reiz Karibik Ferien zu machen besteht nicht selten auch darin, dass man hier doch noch ein Stück europäische Geschichte entdeckt. Denn die meisten der karibischen Staaten standen einst unter europäischer Kolonialherrschaft. In vielen Orten auf den Inseln entdeckt man davon auch noch Spuren. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckten die Europäer und auch die US-Bürger die Karibik als Winterdomizil bzw. Kurort. Dabei war in der Karibik Kuba das erste Land, in dem die ersten Touristen kamen. Allerdings war es hier bald mit dem Urlaub machen vorbei. Denn durch die Machtübernahme von Fidel Castro wurden von den US Embargos verhängt, denen sich auch große Teile der restlichen Welt anschlossen. Ab Ende der 1950er Jahre rückte indes zunehmend die Dominikanische Republik in den Fokus. Doch erst 30 Jahre später entstand im Osten der Insel die heutige Ferienregion Punta Cana. Inzwischen hat man hier sogar einen eigenen Flughafen. Und das bedeutet, dass die Urlauber sogar direkt von Europa aus in die Ferienregion reisen können.

Foto: Bernd Felgentreff  / pixelio.de
Foto: Bernd Felgentreff / pixelio.de

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Willkommen in Santa Cruz de Tenerife

Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt der Kanareninsel Teneriffa. Die Stadt liegt im Nordosten der Insel und umfasst verwaltungsmäßig auch die kleinen Orte im Anaga Gebirge im Osten der Insel. Offiziell heißt die Stadt seit 1803 Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago, was übersetzt so viel heißt wie „Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob“. Rund 203.000 Menschen leben in derStadt und der Hafen von Santa Cruz de Tenerife ist einer der größten Seehäfen Spaniens und entsprechend bedeutsam. Auf dem Stadtgebiet befinden sich viele Sehenswürdigkeiten, wobei die Stadt gleich zwei hochrangige Wahrzeichen hat. Die Moderne der Stadt verkörpert dabei das Auditorium, ein 2003 eröffnetes Kongress- und Konzertgebäude, das an die Oper in Sydney erinnert.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Santa Cruz de Tenerife – eine romantisch schöne Stadt

Teneriffa Ferien werden nicht nur am Meer bzw. Strand verbrahct. Auch die Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife lockt. Der vollständige Name der Stadt lautet seit dem 28. August 1803 Muy Leal, Noble e Invicta Villa, Puerto y Plaza de Santa Cruz de Santiago, und das heißt übersetzt so viel wie „Sehr treue, edle und unbesiegte Stadt, Hafen und Ort des Heiligen Kreuzes von Sankt Jakob“. Die Stadt liegt im Nordosten der Insel und hat rund 203.000 Einwohner. Zur Verwaltungsregion der Stadt zählt auch das dünn besiedelte Anaga Gebirge im Osten der Insel. Die Stadt selbst ist geprägt durch den wunderschönen und großen Hafen, der zu den größten Seehäfen Spaniens gehört. Das Klima in der Stadt ist stark beeinfluss von den Passatwinden. Das sind die feuchten Winde aus dem Nordosten. Am Hafen bzw. am Meer ist es meist sonnig und trocken und in den Tälern des Anaga Gebirges ist es meist wolkenreich und feucht.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
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Aktivitäten auf Kuramathi

Als mein Freund und ich uns auf Kuramathi zur Biostation aufmachten, wussten wir eigentlich noch gar nicht wirklich, was uns erwarten würde. Wir hatten nur von ihr gehört und uns im Hotel darüber informiert. Vor Ort sahen wir dann, dass es richtige Kurse gab und wir uns anmelden mussten. Hier erfahren Touristen alles über die marine Artenvielfalt und Ökologie. Es werden Einblicke in die biologischen Vorgänge und Zusammenhänge rund um die Insel Kuramathi vermittelt, was ich sehr interessant fand. Außerdem gibt es einen Spa, den man besuchen kann und ein Medicalcenter, das in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Druckkammer betreibt. Wir haben uns all das angeschaut, haben aber auch viel am Strand gelegen. Zudem sind wir oftmals sportlich unterwegs gewesen, denn das kann man auf Kuramathi sehr gut. Es gibt ein ziemlich großes Wassersportcenter, von dem man Boote ausleihen kann. Außerdem gibt es hier Windsurf- und Segelkurse und an beidem haben wir teilgenommen. Ich wollte schon immer einmal Windsurfen gehen und habe mir damit einen kleinen Traum erfüllt. Tauchen gehen wollte ich aber auch und in der Nähe der Insel gibt es einen Hammerhead Shark Point, der wunderschön ist.

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Foto: KevinYi / pixabay

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Urlaub auf Kuramathi

Mein langersehnter Traum war es, einmal auf die Malediven zu fliegen. Zusammen mit meinem Freund setzte ich mich hin und wälzte die Angebote. Irgendwann haben wir dann ein Angebot gefunden, das uns zugesagt hat und so buchten wir unseren ersten Malediven Urlaub. Ich war schon sehr gespannt auf die Insel, die wir uns ausgesucht haben, denn davon hatte ich vorher noch nichts gehört. Für uns sollte es nach Kuramathi gehen. Kuramathi ist eine Hotelinsel, die im Radhoo Atoll liegt und so hat man hier wunderbare Strände und viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden. Ich war schon ganz aufgeregt, als es endlich losging. Nach 12 Stunden kamen wir auf den Malediven an. Man landet grundsätzlich auf der Flughafeninsel Hulhulmalé, die direkt neben der Hauptinsel Malé liegt. Hier mussten wir eine Nacht übernachten, denn unser Flugzeug, das uns nach Kuramathi bringen sollte, ging erst am nächsten Tag. Kuramathi liegt rund 60 km von Malé entfernt und so muss man dort erst einmal ankommen. Das kann man mit einem Boot oder mit einem Wasserflugzeug, aber mit dem Wasserflugzeug geht es einfach schneller, deswegen haben wir uns dafür entschieden.

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Foto: Dictionary123 / pixabay

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Sri Lankas herrliche Strände

Sri Lanka ist so betrachtet noch ein ganz junges Reiseland und steht gerade davor nach mehr als 30 Jahren Bürgerkrieg seit einigen Jahren den Tourismus aufzubauen. Hierzu gehört auch die Erschließung von Touristen-Stränden. Doch dies ist gar nicht so einfach. Denn vor allem das Treibgut, das immer wieder vom Indischen Ozean an die Strände getragen wird, macht es recht schwer den Touristen den Eindruck von einem herrlichen und vor allem sauberen Strand zu bieten. Viele der Touristenstrände werden aber jeden Morgen gereinigt und insbesondere vom Treibgut befreit. Das ist aufwändig und kostet auch Geld. Doch die Betreiber der Hotels geben dieses Geld gerne aus, da sie so viele Touristen anlocken können.

Foto: Andy  / pixelio.de
Foto: Andy / pixelio.de

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