Aktivitäten auf Kuramathi

Als mein Freund und ich uns auf Kuramathi zur Biostation aufmachten, wussten wir eigentlich noch gar nicht wirklich, was uns erwarten würde. Wir hatten nur von ihr gehört und uns im Hotel darüber informiert. Vor Ort sahen wir dann, dass es richtige Kurse gab und wir uns anmelden mussten. Hier erfahren Touristen alles über die marine Artenvielfalt und Ökologie. Es werden Einblicke in die biologischen Vorgänge und Zusammenhänge rund um die Insel Kuramathi vermittelt, was ich sehr interessant fand. Außerdem gibt es einen Spa, den man besuchen kann und ein Medicalcenter, das in Zusammenarbeit mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg eine Druckkammer betreibt. Wir haben uns all das angeschaut, haben aber auch viel am Strand gelegen. Zudem sind wir oftmals sportlich unterwegs gewesen, denn das kann man auf Kuramathi sehr gut. Es gibt ein ziemlich großes Wassersportcenter, von dem man Boote ausleihen kann. Außerdem gibt es hier Windsurf- und Segelkurse und an beidem haben wir teilgenommen. Ich wollte schon immer einmal Windsurfen gehen und habe mir damit einen kleinen Traum erfüllt. Tauchen gehen wollte ich aber auch und in der Nähe der Insel gibt es einen Hammerhead Shark Point, der wunderschön ist.

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Foto: KevinYi / pixabay

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Urlaub auf Kuramathi

Mein langersehnter Traum war es, einmal auf die Malediven zu fliegen. Zusammen mit meinem Freund setzte ich mich hin und wälzte die Angebote. Irgendwann haben wir dann ein Angebot gefunden, das uns zugesagt hat und so buchten wir unseren ersten Malediven Urlaub. Ich war schon sehr gespannt auf die Insel, die wir uns ausgesucht haben, denn davon hatte ich vorher noch nichts gehört. Für uns sollte es nach Kuramathi gehen. Kuramathi ist eine Hotelinsel, die im Radhoo Atoll liegt und so hat man hier wunderbare Strände und viele Möglichkeiten, sportlich aktiv zu werden. Ich war schon ganz aufgeregt, als es endlich losging. Nach 12 Stunden kamen wir auf den Malediven an. Man landet grundsätzlich auf der Flughafeninsel Hulhulmalé, die direkt neben der Hauptinsel Malé liegt. Hier mussten wir eine Nacht übernachten, denn unser Flugzeug, das uns nach Kuramathi bringen sollte, ging erst am nächsten Tag. Kuramathi liegt rund 60 km von Malé entfernt und so muss man dort erst einmal ankommen. Das kann man mit einem Boot oder mit einem Wasserflugzeug, aber mit dem Wasserflugzeug geht es einfach schneller, deswegen haben wir uns dafür entschieden.

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Foto: Dictionary123 / pixabay

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Sri Lankas herrliche Strände

Sri Lanka ist so betrachtet noch ein ganz junges Reiseland und steht gerade davor nach mehr als 30 Jahren Bürgerkrieg seit einigen Jahren den Tourismus aufzubauen. Hierzu gehört auch die Erschließung von Touristen-Stränden. Doch dies ist gar nicht so einfach. Denn vor allem das Treibgut, das immer wieder vom Indischen Ozean an die Strände getragen wird, macht es recht schwer den Touristen den Eindruck von einem herrlichen und vor allem sauberen Strand zu bieten. Viele der Touristenstrände werden aber jeden Morgen gereinigt und insbesondere vom Treibgut befreit. Das ist aufwändig und kostet auch Geld. Doch die Betreiber der Hotels geben dieses Geld gerne aus, da sie so viele Touristen anlocken können.

Foto: Andy  / pixelio.de
Foto: Andy / pixelio.de

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Die schönsten Strände Sri Lankas

Es gibt Urlaubs-Destinationen, die sind wie geschaffen für einen Badeurlaub. Daher verbringen viele auch Badeferien auf der Insel Sri Lanka. Die Strände auf dieser Insel im Indischen Ozean sind inzwischen gut erschlossen. Das heißt es existiert eine gut ausgebaute Infrastruktur, wobei viele der Strände fast menschenleer sind. Dies liegt vor allem daran, dass Sri Lanka bisher noch nicht als Massenurlaubsziel entdeckt wurde, sondern immer nur als Geheimtipp gilt. Lange Jahre war Sri Lanka für Urlauber überhaupt nicht zugänglich. Und auch die Einheimischen konnten in viele Teile der Insel überhaupt nicht reisen. Heute versucht man auf Sri Lanka den Tourismus wieder zum Erblühen zu bringen. So werden die Touristenstrände an jedem Morgen sorgsam gereinigt und Treibgut entfernt. Dabei beschränken sich Badeferien Sri Lanka häufig auf den Aufenthalt am Strand. Denn wegen der starken Unterströmungen ist das Hinausschwimmen aufs offene Meer sehr gefährlich.

Foto: Dr. Stephan Barth  / pixelio.de
Foto: Dr. Stephan Barth / pixelio.de

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Wann regnet es in Punta Cana am häufigsten?

Auch wenn man anderer Meinung ist, nämlich dass es in der Karibik nicht so oft regnet, ist das in der Dominikanischen Republik, die auf der Insel Hispaniola liegt, doch ein bisschen anders. Und das hat dann natürlich auch Auswirkungen für eine Urlaubsplanung für einen Trip nach Punta Cana. Während es in den Monaten Juli bis September sehr heiß ist, kann es im Februar schon mal einige Tage geben, an denen die Temperatur auf unter 20 °C sinkt. Dies ist zwar ungewöhnlich und kommt nicht an allen Tagen im Februar vor, doch man sollte sich darauf schon einstellen. Wer allerdings zwischen Mai und Oktober in die Dominikanische Republik reist, der muss sich auch schon mal darauf einstellen, dass es in der Nacht und am Abend regnet und am Tag nicht immer die Sonne scheint. Dann ist nämlich Regenzeit in der Karibik. Doch der meiste Regen fällt tatsächlich auf der Insel Hispaniola im Juli und August.

Foto: RainerSturm  / pixelio.de
Foto: RainerSturm / pixelio.de

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Wann am besten nach Punta Cana?

Natürlich gibt es auch für Punta Cana Ferien eine ideale Reisezeit. Grund dafür ist, dass auch die Dominikanische Republik im Einflussbereich der Hurrikans liegt, die über die Karibik und weite Teile der USA und Latein- und Südamerika ziehen jedes Jahr. Der künstlich aus dem Boden gestampfte Touristenort Punta Cana liegt ganz im Osten der Dominikanischen Republik und nimmt fast den gesamten Ostteil der karibischen Insel Hispaniola ein. Der Touristenort kann sich über Gäste nicht beklagen und hat ein tropisches Klima. Das heißt das ganze Jahr über sind die Temperaturunterschiede nur sehr gering. Die wärmsten Monate des Jahre ist die Zeit von Juni bis September. Die kühleren Monate sind dann von Oktober bis Mai. Doch der Unterschied zwischen kühl und heiß liegt in einem Bereich von 27 °C und 31 °C. Wenn die Temperaturen in den Monaten Juni und Oktober einmal niedriger sind, liegt die Temperatur am Tag bei 23 °C.

Foto: Thaifan  / pixelio.de
Foto: Thaifan / pixelio.de

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Englisch lernen in Amerika

Englisch ist die Weltsprache Nummer Eins! Aus diesem Grund ist es auch gar nicht ungewöhnlich, dass viele Menschen zwecks Sprachurlaub in die USA reisen. Neben dem Unterricht in der Sprachschule bleibt noch genügend Zeit mit Land und Leuten in Kontakt zu kommen. Dabei lernt ein Sprachschüler in den USA schon gleich mal, wie man sich in den USA üblicherweise begrüßt, nämlich mit „Hi. I´m ….“. Danach folgt die aus dem Englischen wohlbekannte Floskel „How are you?“, wobei diese Frage nicht ernst genommen werden kann, darauf keine Antwort erwartet wird. Dennoch ist für die US-Bürger dieser Teil der Anrede sehr wichtig und Teil der Höflichkeit. Selbst Bekannt werden mit „Hi. Sarah. How are you?“ begrüßt.

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

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Mit dem Camper nach Italien

Es ist schon eine tolle Sache, wenn man Camper mieten Deutschland macht, so durch Europa reist und hierbei immer sein eigenes Bett dabei hat. Nicht nur das, denn der Camper erweist sich als zweites Zuhause, wobei auf keinerlei Komfort verzichtet werden muss. Das eigene Essen kann hierin zubereitet werden, was aber nicht unbedingt sein muss, da unterwegs zahlreiche Möglichkeiten für eine Verpflegung geboten werden. Die modernen Mobilheime verfügen über eine Dusche, ein richtiges Doppelbett, einen TV-Empfang und vielen weiteren Bequemlichkeiten.

Die meiste Bedeutung hat aber die große Unabhängigkeit

Ein Wohnmobil hat viele Vorteile gegenüber einem Hotel, und hierbei ist es am wichtigsten, etwas von der Welt zu sehen und dort anzuhalten, wo es gerade spannend erscheint. So bietet ein aufregender Trip durch Italien facettenreiche Eindrücke, die an einem einzigen Standort gar nicht die ganze Schönheit des Landes präsentieren können. Die gepflegten Campingplätze an der Adria sind legendär, aber auch viele Stellplätze unterwegs bieten oft einen tollen Ausblick und interessante Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.

 

Foto: Thilo Reiter  / pixelio.de

Foto: Thilo Reiter / pixelio.de

 

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Dalmatien – sonnenverwöhnt und reich an Wein

Das sonnenverwöhnte Dalmatien gehört zu den attraktivsten Reisezielen Kroatiens. Die Region reicht von Dubrovnik bis nach Zadar. Und auch die beliebte Touristenhochburg Split gehört zur Region. Sie ist das wirtschaftliche und politische Zentrum Dalmatiens. Kennzeichnend für die Landschaft von dieser kroatischen Region sind die vielen Inseln – mehr als 900 Stück an der Zahl. Kulturinteressierte kommen natürlich in Dalmatien auch auf ihre Kosten. Spuren der Römer und der Byzantiner finden sich hier reichlich. Der Ort, der aber die Massen nach wie vor anzieht – wie auch vor dem verhängnisvollen Bürgerkrieg Anfang der 1990er Jahre, ist Dubrovnik. Dabei haben alle Städte Kroatiens gelitten unter dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien und mussten neue aufgebaut werden.

Foto: N.Schmitz  / pixelio.de
Foto: N.Schmitz / pixelio.de

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Dalmatien – eine schöne Urlaubsregion in Kroatien

Wer Ferien in Kroatien machen möchte, der kann sich verschiedene unterschiedliche Regionen aussuchen. Hierzu gehört auch Dalmatien. Diese geografische und historische Region an der Ostküste von Kroatien zur Adria befindet sich im Süden des Landes, das Anfang der 1990er Jahre sich vom zerfallenden Jugoslawien loslöste und auch vom Jugoslawienkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Einen offiziellen Status hat Dalmatien als historische Region heute nicht mehr, doch erstreckt sie sich von der Insel Pag im Norden von Kroatien bis zur Bucht von Kotor im Süden. Im Nordosten grenzt die Region an Bosnien und Herzegowina. Dalmatien gilt heute als Touristenhochburg mit den Städten Zadar, Split und Dubrovnik – der „Perle der Adria“.

Foto: Katharina Rothe  / pixelio.de
Foto: Katharina Rothe / pixelio.de

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