Australien – Geschichte und Sprache

In Australien spricht man Englisch. Das kommt nicht von ungefähr. Denn immerhin war Australien mehr als zwei Jahrhunderte lange britische Kolonie. Und die meisten Bewohner Australiens haben englische Vorfahren, auch wenn sie sich dieser meist schämen, weil diese in der Heimat straffällig geworden waren. Die meisten Vorfahren waren nämlich Sträflinge, die einst von der britischen Regierung bzw. vom König in die Verbannung nach Australien geschickt wurden. Ab 1788 wurden tausende von Engländer nach Australien gebracht, um hier ihre Strafe zu verbüßen. Doch auch Holländer und andere Nationalitäten kamen nach Australien. Diese wurden vor allem vom Goldrausch in der Mitte des 19.Jahrhunderts angezogen. Doch auch Verfolgte, wie die Hugenotten aus Frankreich kamen nach Australien. Sie betrieben und betreiben vor allem Weinbau.

Foto: Jess Höflacher  / pixelio.de
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Geschichte Australiens – Geschichte der Sprache

Schon lange vor der Ankunft der ersten französischen, spanischen und portugiesischen Seefahrer wusste man im Alten Europa von der Existenz des Südlandes. Doch war es ein Niederländer, der als erster hier an Land ging. Doch die Geschichte Australiens wurde entscheidend durch die Ankunft von James Cook geprägt im Jahr 1770. Dass sich der Sprachaufenthalt Australien lohnt, hat vor allem etwas mit der Sprache zu tun, die hier gesprochen wird – Englisch. Das zwar nicht in seiner reinsten Form, doch immerhin gepflegt, wie man das auch von Großbritannien her kennt. Es waren schließlich die Engländer, die hier in Australien das Sagen hatten. Seit 1770 war Australien, zumindest New South Wales, britische Kolonie. Dabei kam dieser neue Kontinent den Engländern gerade recht. Denn die USA hatten sich gerade von Großbritannien gelöst und man war auf der Suche nach neuen Strafkolonien.

Foto: Miroslaw  / pixelio.de
Foto: Miroslaw / pixelio.de

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Kurzurlaub in Pontresina

Mein Freund und ich wollten schnell in den Kurzurlaub. Wir brauchten ein wenig Abstand zu unserer Familie und unserem Zuhause und so haben wir uns kurzerhand entschieden, in den Urlaub zu fahren. Es war gar nicht schwer, ein Ziel zu finden, denn es sollte nicht weit weg und zudem nicht in Deutschland sein. Irgendwie sind wir dann auf Pontresina gekommen, denn mein Freund hatte mir erzählt, dass er früher dort schon einmal mit seinen Eltern war und es wirklich gut gefunden hat. Es muss schließlich nicht immer ein Sommerurlaub sein und wenn man schnell verreisen möchte, ist das Engadin sicherlich eine gute Idee. Am Donnerstagabend ging es für uns los, damit wir den Freitag, Samstag und Sonntag komplett haben würde, bevor wir am Montag wieder nach Hause fahren würden. Nach gerade einmal 5 Stunden Fahrt kamen wir im Engadin an und ich muss sagen, dass allein die Hinfahrt schon sehr schön gewesen ist. Es ging über Berg und Tal von oben nach unten und von links nach rechts, bis wir endlich im Tal angekommen sind, wo Pontresina liegt.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Mitten in der Natur (Engadin)

Am Abend zuvor sind mein Freund und ich im Engadin angekommen und waren von der Autofahrt einfach nur müde. Wir haben nichts mehr gemacht und sind nur noch ins Bett gefallen. Das war gut, denn so hatten wir am nächsten Tag den kompletten Tag für uns, ohne müde zu sein. Wir ließen uns erst einmal Frühstück ins Hotelzimmer bringen und frühstückten in aller Seelenruhe auf dem Balkon. Von dort aus hatte man übrigens einen super Blick in das Tal und so nahmen wir uns vor, am Nachmittag einen Spaziergang ins Tal zu machen. Nach dem Frühstück duschten wir erst einmal, zogen uns an und erkundeten das Hotel und die Umgebung, um herauszufinden, was man hier in der Nähe alles machen konnte. Es gab viel zu entdecken und so fanden wir heraus, dass unser Hotel einen riesengroßen Spa hat, dass ein Schwimmbad in der Nähe zu finden ist und man richtig gut spazieren gehen kann, da die Engadiner Seenplatte nicht weit von uns entfernt liegt. Dann war es auch schon Zeit zum Mittagessen und das nahmen wir in einem kleinen Restaurant nicht unweit von unserem Hotel ein. Es gab richtig leckeres Essen.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Unterwegs in Pulukan (Bali)

Weit und breit waren keine Touristen zu sehen und ich war absolut begeistert. Zusammen mit meinem Freund war ich gerade in Pulukan angekommen. Das ist ein kleiner Ort auf Bali, der zum großen Teil fast nur von Einheimischen bewohnt wird. Wir machten eine kleine Rundreise, immer an der Küste entlang und so stießen wir auf Pulukan. Mir hat der Ort sofort gefallen und so suchten wir uns eine Unterkunft für die Nacht. Die Bewohner von Pulukan waren sehr freundlich und so hatten wir auch bald eine Unterkunft bekommen. Der Strand war nicht weit weg und so gingen wir ihn erst einmal erkunden. Der Sand war dunkel und ein paar große Felsbrocken lagen herum. Das Meer war stürmischer als gedacht und so konnten wir ein paar Surfer beobachten. Die Einheimischen rieten uns davon ab, schwimmen zu gehen, denn bei dem Wellengang, der für die Surfer perfekt war, konnte man schnell unter Wasser gezogen werden. Wir hörten natürlich auf sie und so saßen wir den Tag nur am Strand, ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen und erkundeten am Nachmittag ein wenig den Ort.

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Foto: fonsdike / pixabay

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Bali entdecken

Große Städte gibt es auf Bali eher selten. Es sind eher kleine Ortschaften, die sich an der Küste entlang reihen. Außer natürlich die Stadt Denpasar, die die Hauptstadt von Bali ist. Dort leben die meisten Menschen auf einem Fleck und so ist die Stadt für Touristen auch wirklich interessant. Meine Freundin und ich wollten aber das wahre Leben auf Bali kennenlernen und so haben wir uns für eine Bali Rundreise entschieden. Wir mieteten uns ein Auto, damit wir möglichst mobil sein konnten und machten uns ganz einfach auf den Weg. Der Flughafen befindet sich in der Nähe von Denpasar und dort bekamen wir auch unseren Mietwagen. Da wir später sowieso wieder in die Stadt kommen mussten, um von dort wieder nach Hause zu fliegen, wollten wir die restlichen Tage unseres Urlaubs hier verbringen. Bis dahin hatten wir aber erst einmal 4 Wochen Zeit, die komplette Insel zu erkunden.

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Foto: keulefm / pixabay

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SEO – Den User kennenlernen

Wichtig bei aller Suchmaschinenoptimierung ist es zu aller erst, den eigenen Nutzer, die eigene Zielgruppe kennenzulernen. Manchmal stimmen Vorstellung und Realität nämlich nicht überein und so mancher Websiten- Betreiber musste komplett umsatteln und sich von seinen alten Gegebenheiten verabschieden, um mehr Kunden anzulocken und vielleicht sogar auch einen neuen Kundenstamm schaffen. Um erst einmal herauszufinden, welche Nutzer man überhaupt auf seiner Website hat, greift man auf ein Analyseprogramm zurück, dass alle möglichen Angaben über die Besucher der Website macht. Die Software ermittelt, wie die Website für den User optimal gestaltet werden kann und räumt so jede Barriere aus dem Weg. Sie hilft, eine Website gut zu gestalten, also nicht nur von der Struktur, sondern auch vom Inhalt. Je einfacher die Informationen aufbereitet werden, desto besser klappt es auch mit der Suchmaschine. Ganz wichtig ist es zudem, organisch zu sein. Google kann Websiten gut kategorisieren und wenn auf einmal von einer Website viel zu viele Informationen auftauchen, wirkt die Website für Google unorganisch und landet auf dem Google Index für Spam.

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Foto: kpgolfpro / pixabay

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SEO – Ein Spezialist muss her!

Um eine Website gut zu verteilen, braucht man einen Adwords Spezialist, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert. Wer sich nun die Frage stellt, was es kostet, auf platz Eins bei Google zu landen, kann eigentlich gleich einpacken, denn eine so komplexe Frage kann gar nicht beantwortet werden und ist wahrscheinlich auch nicht möglich. Manche Webseiten schaffen es nach einer Woche auf die obersten Ränke, bei manchen dauert es Monate und bei anderen Jahre. Pauschal kann man dies nicht sagen, genauso wenig, wie man beantworten kann, ob man glücklich wird. Beides ist abstrakt, aber mit der richtigen Beratung, kommt man auf jeden Fall auf ein gutes Ergebnis. Wichtig dabei ist nun zu verstehen, was hinter der Suchmaschinenoptimierung überhaupt steht, damit man versteht, warum die Frage nicht so einfach zu beantworten ist. SEO macht man, um Informationen optimal zu präsentieren – Informationen, die von der jeweiligen Website ausgehen. Wichtig hierbei sind grundlegende Usability- Faktoren, ein guter SEO- Content und eine gute Informationsarchitektur, die leicht verständlich ist. All dies steht im Vordergrund. Die technischen Aspekte, die beim SEO vorhanden sein müssen, stehen eher im Hintergrund, sind aber nicht so wichtig wie die eben genannten Begriffe.

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Foto: Negativespace / pixabay

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Wie sorge ich für Linkbuilding?

Natürlich gibt es viele verschiedene Möglichkeiten eine Verlinkung für die eigene Website zu bekommen. Manche Verlinkungen sind dabei mehr und manche weniger sinnvoll. Es gibt viele verschiedene Optionen und so will ich heute ein paar vorstellen. Linkbuilding funktioniert eigentlich ganz einfach. Es wird ein Link auf die Seite gesetzt und so finden User auf die Website. Von allein funktioniert das mit gutem, neuen Inhalt, aber oftmals passiert auch gar nichts. Es gibt bei den Suchmaschine teilweise die Option, dass man sich in die Suchmaschine eintragen kann. Diese Option braucht man normalerweise nicht, denn sie ist Quatsch, denn die großen Suchmaschinen suchen sich ihre Inhalte selbst. Besonders praktisch ist der Linktausch, wobei man mit einer ähnlich thematisierten Seite einfach einen Link im Text setzt und so sozusagen „tauscht“. Einfacher wird es, wenn der SEO eine gewisse Anzahl von Links einkauft und Links auf diesen Seiten setzt. Es geht aber auch über das Einmann- Booking, bei dem mit verschiedenen Pseudo-Identitäten gelinkt wird. Am sinnvollsten ist nun eine Mischung aus Vernetzung mit verschiedenen Websites und Marketing, wobei ein SEO sehr gut helfen kann, wenn man keine Ahnung hat.

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Foto: PeteLinforth / pixabay

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Per Flieger auf die Malediven

Die Malediven im Indischen Ozean liegen von Mitteleuropa aus 10 bis 11 Flugstunden entfernt. Das heißt einen halben Tag benötigt man schon für die Anreise, trotz Großraumflugzeuge, die heute mehr Leistung bringen als noch in den 1970er Jahren. Die meisten Urlauber nehmen der Kosten wegen in der Hauptsaison einen Flug mit Zwischenstopp in Dubai oder auf Sri Lanka. Dies hat den Grund, weil gerade in der Hauptsaison auch teils andere Flugtakte gelten und die Weiterflüge mit der malaiischen Fluggesellschaft ab Dubai bzw. Sri Lanka durchgeführt werden müssen. Dies bedeutet natürlich, dass sich die Flugzeit noch einmal verlängert, weil man in Dubai oder auf Sri Lanka auch ein bisschen Aufenthaltszeit hat.

Foto: A.Dreher  / pixelio.de
Foto: A.Dreher / pixelio.de

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