Auto Kauf in Großbritannien

Die Austrittsverhandlungen von Großbritannien aus der EU hat den Pfund-Kurs ganz schön in den Keller rasen lassen. Dies ist natürlich günstig für die übrigen EU-Bürger, für die sich jetzt Kurztrips nach London oder Glasgow, nach Cambridge oder Birmingham, nach Oxford oder Bristol lohnen. Doch für die britischen Verbraucher ist das eher ungünstig. Denn mit dem sinkenden Pfund und der hohen Inflation steigen auch die Lebenshaltungskosten, wie die Versicherung Auto. Indes ein Auto zu kaufen in Großbritannien ist im Moment recht günstig für die Festland-Europäer. Möglich macht dies auch die Wirtschaftskrise, die in Großbritannien zurzeit herrscht. Schuld daran: Der baldige Austritt aus der EU und die schleppenden Austrittsverhandlungen und die damit verbundene Unsicherheit der Verbraucher und Unternehmen. Deutsche Vermittler jedenfalls können sich derzeit gar nicht mehr vor Anfragen retten.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Elektroautos auf dem Vormarsch

Schon zu Beginn der Automobilgeschichte gab es schon Elektroautos. Die Idee wurde aber nicht weiterverfolgt – ein fataler Fehler. Denn heute stehen wir vor der großen Herausforderung Vorsorge zu treffen für die Zeit nach dem Öl. Einen Frontalangriff gegen die ölexportierenden Staaten hat nun vor kurzer Zeit Großbritannien geblasen. Denn ab 2040 sollen dort keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr fahren. Die Zukunft auf der Insel gilt dem Elektroauto. Das heißt ab 2040 werden nur noch Elektroautos als Neuwagen zugelassen. Ähnliche Pläne gibt es auch in Frankreich und in Norwegen. Was man damit erreichen möchte sind Klimaschutzziele. Dabei sollen die Regelungen in Großbritannien auch das Verbot von Hybridmotoren einschließen. Beim Autoversicherung vergleichen könnte sich die Elektromobilität aber auch schon bald in Deutschland bemerkbar machen.

Foto: Georg Sander  / pixelio.de
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Elektroautos auf dem Vormarsch

Schon zu Beginn der Automobilgeschichte gab es schon Elektroautos. Die Idee wurde aber nicht weiterverfolgt – ein fataler Fehler. Denn heute stehen wir vor der großen Herausforderung Vorsorge zu treffen für die Zeit nach dem Öl. Einen Frontalangriff gegen die ölexportierenden Staaten hat nun vor kurzer Zeit Großbritannien geblasen. Denn ab 2040 sollen dort keine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr fahren. Die Zukunft auf der Insel gilt dem Elektroauto. Das heißt ab 2040 werden nur noch Elektroautos als Neuwagen zugelassen. Ähnliche Pläne gibt es auch in Frankreich und in Norwegen. Was man damit erreichen möchte sind Klimaschutzziele. Dabei sollen die Regelungen in Großbritannien auch das Verbot von Hybridmotoren einschließen. Beim Autoversicherung vergleichen könnte sich die Elektromobilität aber auch schon bald in Deutschland bemerkbar machen.

Foto: Georg Sander  / pixelio.de
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Autoversicherung in den USA

Überall auf der Welt benötigt man um ein Auto fahren zu dürfen Autoversicherungen. Dies gilt auch für die USA. Das System dort ist recht einfach und ähnelt dem deutschen System aber nur in geringen Zügen. Ein Auto ist in den USA im Übrigen zu Spottpreis zu kaufen. Es bleibt allerdings abzuwarten, was mit der Regierung Trump noch alles im Autosektor geschehen wird. Bisher jedenfalls haben sich die Amerikaner selbst nicht unmittelbar beschwert. Sie konnten vor allem bisher von den vielen ausländischen Marken profitieren. Auch die Autoversicherung in den USA ist einfach gestrickt, aber nicht ganz günstig. Vor allem nicht, wenn man sich wirklich gut absichern möchte. Dabei ist es in den USA so: Wer dort mit einem gekauften Auto vom Hof eines Händlers fahren möchte, der benötigt eine Versicherungspolice!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Autoversicherung in der Schweiz – für Ausländer teuer

Die Schweiz galt als Musterland des Zusammenlebens von mehreren Nationen. Immerhin spricht man dort neben Deutsch hier auch Italienisch, Französisch und lässt auch die Rätoromanische Sprache als Amtssprache zu. Viele hatten Jahrzehnte lang von der Schweiz den Eindruck, dass sie wirklich neutral ist – und zwar nicht nur in politischer Hinsicht, sondern auch was die Anfeindungen gegenüber Andersgläubigen angeht. Viele Unternehmen haben sich daraufhin in der Schweiz niedergelassen und müssen nun fürchten, dass sie aus ihrer Heimat nicht mal mehr Mitarbeiter nachholen können. Denn die Eidgenossen haben sich für eine Begrenzung des Zuzugs auch von EU-Bürgern entschieden. Doch das kann sich noch für die Schweizer Wirtschaft rächen! Dabei behandelt man im eigenen Land Ausländer jetzt schon als Menschen zweiter Klasse! Dies zeigt sich vor allem deutlich bei der Autoversicherung.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Ausländerfeindlichkeit bei der Autoversicherung in der Schweiz?

In vielen Dingen sind sich der Rest von Europa und die Schweiz gleich inzwischen: Wie in vielen Ländern Europas auch möchte sich die Schweiz gegenüber Ausländern abschotten. Doch die, die darunter leiden werden, sind die Millionen Ausländer, die sich bereits in der Schweiz aufhalten. Von den ca. 8,08 Millionen sind aber immerhin 2,5 Millionen Ausländer. In Deutschland sind von ca. 80 Millionen Einwohnern rund 10 Prozent Ausländer. Die Zahl hat natürlich noch einmal zugenommen nachdem 2015 so viele Flüchtlinge nach Deutschland kamen. Auch in Deutschland sorgt der Sieg der nach rechts orientierten Parteien für Schlagzeilen, ebenso wie in der Schweiz. Doch dort geht man schon seit Jahren einen Schritt weiter. Denn die Autoversicherung Schweiz ist schon lange für Ausländer teurer, als für Einheimische. Das allein ist schon ein Zeichen dafür, wie weite Teile der Bevölkerung der Schweiz zu Ausländern stehen.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Autoversicherung auch in Italien

Entgegen allen Vorurteilen gibt es natürlich auch in Italien eine Autoversicherung. Und aggressiven Autofahrern wird auch schon mal der Führerschein oder das Auto abgenommen. Doch die Italiener sind vor allem dafür bekannt, dass sie gerne drängeln, hupen und riskant fahren. Der Unterschied zu deutschen Straßen zu den italienischen Straßen liegt aber einfach darin, dass man in Italien einfach mehr toleriert was eigentlich gegen das Gesetz ist. Und neben der Toleranz der Italiener und der Ordnungskräfte selbst besteht natürlich auch eine gewisse Lässigkeit gegenüber dem Fahren. Das heißt aber auch, dass es die Italiener regelrecht ausnutzen und auch frecher sind im Straßenverkehr gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern. Doch im Gegenzug gehen sie auch meist toleranter mit den Fahrweisen der anderen um. Die Italiener verstehen es dabei aber auch Risiken geschickt aus dem Weg zu gehen.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Die Kaskoversicherung

Bei der Autoversicherung fragt man sich vielleicht, ob man eine Kaskoversicherung braucht oder ob die gesetzliche Haftpflichtversicherung ausreichend ist. Diese Entscheidung kann nur individuell getroffen werden. Natürlich ist die Haftpflichtversicherung die günstigste Variante, während die Vollkaskoversicherung die höchsten Beiträge hat. Aber man kann sich auch für die Teilkaskoversicherung entscheiden, die wiederum günstiger als die Vollkaskoversicherung ist. Aber im Vergleich der Leistung ist die Vollkaskoversicherung natürlich die Versicherung, die am meisten im Schadensfall auszahlt. Hier bekommt man den Schaden ersetzt, egal ob man Schuld an dem Unfall trägt oder nicht.

 

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de

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Im Ausland ausreichend versichert sein

Auch in den Ferien ist es wichtig die richtige Autoversicherung zu haben. Plant man mit dem eigenen Auto zu fahren? Oder denkt man eher darüber nach einen Leihwagen zu mieten? Egal wie die Situation ist, vor den Ferien ist die Zeit, um richtig vorzusorgen. Ohne die richtige Autoversicherung steht man im Ausland bei einem Unfall plötzlich vor einem riesigen Kostenberg. In vielen Ländern gibt es keine gesetzlich vorgeschriebene Versicherung und hier haben dann viele Autofahrer entweder keine Versicherung oder sind nur unzureichend versichert. Auch wenn man keine Schuld an dem Unfall hatte, bleibt man trotzdem auf den Kosten sitzen. Daher ist es gut vorher darüber nachzudenken und im Zweifelsfalle eine der Zusatzversicherungen zu wählen.

 

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

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Der Abschluss einer Autoversicherung

Es gibt gewisse Dinge, die man vor dem Abschluss einer Autoversicherung beachten sollte. Um zu wissen welche Autoversicherung für einen in Frage kommt, sollte man erst einmal ein paar Informationen in Betracht ziehen. Man kann im Internet sehr gute Informationen zu diesem Thema finden. Online kann man über die verschiedenen Versicherungstypen nachlesen. Es wird über die Haftpflichtversicherung und über die Teil- und Vollkaskoversicherung gesprochen. Um hier im Land mit einem motorisierten Fahrzeug am Strassenverkehr teilzunehmen, braucht man mindestens eine Haftpflichtversicherung. Diese ist vom Gesetz her vorgeschrieben. Die Haftpflichtversicherung ist für Autos, Busse, Lastwagen, Motorräder und alle weiteren Fahrzeuge mit einem Motor vorgeschrieben. Auf diese Weise stellt der Gesetzgeber sicher, dass, wenn es zu einem Unfall kommt, der Schaden des unschuldigen Verkehrsteilnehmers gedeckt ist. Hier werden sowohl der Blech- als auch der Personenschaden gezahlt. Verhält man sich grob-fahrlässig, weil man zum Beispiel zu schnellen gefahren ist, wird die Versicherung allerdings die schon gezahlten Summen zurückverlangen.

 

Foto: www.verbraucher-papst.de  / pixelio.de

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