Vegetarier auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius. Wir hatten uns ein paar Gedanken gemacht um das Essen vor Ort, denn ich bin Vegetarier und für mich ist es immer ein wenig schwer, etwas zu essen zu finden. Die meisten ausländischen Restaurants bieten keine vegetarischen Gerichte an und so guckt man grundsätzlich in die Röhre im Restaurants. Doch auf Mauritius hatte ich Glück, denn hier gibt es viele vegetarische Köstlichkeiten, die man durchprobieren kann. Das fängt bei Früchten am Straßenrand an und endet bei Spitzenrestaurants, wo es ganze vegetarische Gerichte gibt. Ich war total begeistert und auch meine Freundin, die Fleisch isst, fand das Essen vor Ort richtig gut. Wenn man nur auf den Hauptstraßen in den Ferienorten bleibt, kriegt man ein standardisiertes Essen aus chinesisch, kreolisch, indisch und europäisch. Wer etwas Ausgefalleneres haben möchte, geht einfach in die Seitenstraßen oder in kleinere Orte. Dort sind die Restaurants noch sehr ursprünglich. Luxus sollte man nicht erwarten, aber es gibt Essen, das gut schmeckt und die Einheimischen sind unheimlich freundlich. Hier habe ich teilweise japanische Küche gegessen, aber auch Thaiküche und was meine Freundin besonders mochte: Wildspezialitäten, die es nur hier gibt.

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Foto: YashilG / pixabay

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Einsame Strände auf Mauritius

Nachdem meine Freundin und ich eine Taxitour auf Mauritius mitgemacht haben, die wirklich sehr schön war, wollten wir doch auf eigene Faust auch noch die Insel erkunden. Dafür mieteten wir uns einen Auto, das direkt vor unserem Hotel abgestellt wurde. Wir mussten also nirgends hingehen, um den Wagen abzuholen und generell lief die ganze Abwicklung über unser Hotel – ein wirklich sehr gutes Service. In Mauritius gibt es viele Schotterstraßen und so hatten wir immer etwas zu entdecken. Nur einmal landeten wir auf einer komplett zugewachsenen Straße, da haben wir dann lieber umgedreht, weil wir uns einfach nicht getraut haben, der Straße zu folgen. Es war generell etwas abenteuerlich in Mauritius zu fahren, aber es hat mir auch großen Spaß bereitet. Man konnte wunderbar fahren, weil nicht viele Autos unterwegs waren und mit dem Auto war man natürlich viel schneller als mit dem Bus unterwegs und man konnte auch noch genauer die Ziele erreichen. Oftmals sind wir auch nur zum Strand gefahren, haben unsere ganzen Badesachen inklusive auf gepusteter Luftmatratze in den Wagen gepackt und sind losgefahren.

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Foto: andi2013 / pixabay

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Der Pieter Both

Vor kurzem war ich mit meiner Freundin auf Mauritius. Dort wollten wir uns alles ansehen, was wir zuvor im Internet an Sehenswürdigkeiten gefunden hatten und so waren wir schon beim Grand Bassin, bei den Tamarid Falls und bei dem Blue Penny Museum. Heute stand der Pieter Both auf dem Plan. Der Pieter Both ist ein Berg und damit eine landschaftlichen Sehenswürdigkeit von Mauritius. Benannt wurde der Berg nach dem ersten Generalgouverneur von Niederländisch- Ostindien. 820 Meter ist er hoch und sieht wirklich sehr schön aus. Es sieht aus, als würde ein ballförmiger Stein auf der Spitze des Berges balancieren. Das macht den Berg wahrscheinlich auch zu etwas Besonderem. Von allen Stellen im Norden von Mauritius kann man den Berg sehen und so war es wirklich nicht schwer, den richtigen Weg zu finden. Der Weg dorthin ist nicht wirklich weit, aber ein wenig anstrengend. Cool fand ich, dass man wirklich bis in die Spitze klettern könnte, was ich erst für gefährlich hielt, aber es dann doch ganz einfach war.

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Foto: creativeaction / pixabay

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