Mitten in der Natur (Engadin)

Am Abend zuvor sind mein Freund und ich im Engadin angekommen und waren von der Autofahrt einfach nur müde. Wir haben nichts mehr gemacht und sind nur noch ins Bett gefallen. Das war gut, denn so hatten wir am nächsten Tag den kompletten Tag für uns, ohne müde zu sein. Wir ließen uns erst einmal Frühstück ins Hotelzimmer bringen und frühstückten in aller Seelenruhe auf dem Balkon. Von dort aus hatte man übrigens einen super Blick in das Tal und so nahmen wir uns vor, am Nachmittag einen Spaziergang ins Tal zu machen. Nach dem Frühstück duschten wir erst einmal, zogen uns an und erkundeten das Hotel und die Umgebung, um herauszufinden, was man hier in der Nähe alles machen konnte. Es gab viel zu entdecken und so fanden wir heraus, dass unser Hotel einen riesengroßen Spa hat, dass ein Schwimmbad in der Nähe zu finden ist und man richtig gut spazieren gehen kann, da die Engadiner Seenplatte nicht weit von uns entfernt liegt. Dann war es auch schon Zeit zum Mittagessen und das nahmen wir in einem kleinen Restaurant nicht unweit von unserem Hotel ein. Es gab richtig leckeres Essen.

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Foto: MathiasBraendli / pixabay

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Massage & Kutschfahrt im Engadin

Ich hatte meiner Mutter eine Reise ins Engadin zum Geburtstag geschenkt und dazu noch einen Gutschein über eine Massage, den sie aber erst vor Ort bekommen hat, damit sie sich noch einmal freuen kann. Wir waren erst frühstücken und als es dann soweit war, hat sie sich richtig gefreut. Sie wurde in den Spa gebeten und bekam eine Ganzkörper- Massage mit wohltuendem Massageöl. Das zumindest hatte ich für sie gebucht. Ich selbst wollte keine Massage, weil ich es nicht so gerne mag, mit Öl eingerieben zu werden und so beschäftigte ich mich allein in der Zeit. Wieder einmal bin ich zu einem kleinen Spaziergang aufgebrochen und habe mir noch ein bisschen mehr die Gegend angeschaut. Für mich ging es über Stock und Stein. Ich bin ein wenig in den Wald hineingelaufen und habe dabei ganz zufällig einen Pferdehof gefunden, an dem man Pferde ausleihen kann. Ich weiß, dass meine Mutter als Kind oft geritten ist und so hielt ich es für eine gute Idee, eine Kutschfahrt zu buchen.

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Foto: JamesDeMers / pixabay

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Wochenplanung in unserem Engadin Urlaub

Wenn man eine Woche im Engadin Urlaub macht, kann man wirklich viel erleben,. Das Engadin bietet wahnsinnig viele Möglichkeiten für Aktivitäten und auch, wer sich nur die Gegend anschauen möchte, hat wirklich Glück damit. Hier ist es einfach nur wunderschön – besonders im Winter, wenn alles mit einer Schneeschicht überzogen ist. So haben wir uns einen genauen Plan gemacht, was wir alles machen wollten, wenn wir hier im Urlaub sind. Zu aller erst wollten wir natürlich Ski fahren gehen, denn deswegen sind wir hergekommen. Zwei Tage auf der Piste sollten reichen, um unseren Bewegungsdrang wieder etwas herunter zu schrauben. Danach wollten wir dann unbedingt in den Spa gehen, den es in unserem Hotel gibt und dort einen Tag verbringen. Schwimmen und Massagen hielten wir für genau das Richtige, um zu entspannen. Das der Spa auch eine Sauna hat, wollten wir auch einen ganzen Tag mit dem Saunieren verbringen, denn dazu kommt man zu Hause zu selten und kann es meist auch nicht richtig genießen.

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Foto: PublicDomainPictures / pixabay

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Sehenswürdigkeiten in St. Moritz

Vor kurzem war ich im Engadin und wollte mir unbedingt alle Sehenswürdigkeiten anschauen, die es dort vor Ort gibt. An einem Tag war ich im Museum, um mich über die Geschichte von St. Moritz zu informieren und so vielleicht auch herauszufinden, was ich alles in St. Moritz machen könnte. Das Museum bot vielerlei Aktivitäten an und informierte wirklich gut. Einen Besuch kann ich mehr als empfehlen. Es heißt Engadiner Museum und dort gibt es kulturhistorische und volkskundliche Sammlungen, die sehr interessant sind. Dort fand ich auch heraus, dass das Wahrzeichen von St. Moritz Dorf der Schiefe Turm ist. Früher gab es aber nicht nur einen Turm dort, sondern eine ganze Kirche. Mauritiuskirche hieß sie damals und der Turm ist das Einzige, was davon übrig geblieben ist. 1500 wurde die Kirche gebaut und im 19. Jahrhundert brach die Kirche dann ab, sodass nun nur noch der schiefe Turm stehen geblieben ist. Wer Kirchen mag, sollte auch bei der reformierten Dorfkirche vorbeischauen, die mitten im Zentrum von St. Moritz Dorf steht. Sie steht unter Denkmalschutz und eignet sich besonders zum Anschauen.

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Foto: Bernd Deschauer / pixelio.de

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Langlauf- Ski im Engadin

Ich war unterwegs im Engadin mit meinen Langlauf- Ski und einer wirklich sehr netten Gruppe. Da ich nicht wusste, wo man hier richtig gut fahren konnte, schloss ich mich für den ersten Tag einer Gruppe an. Den nächsten Tag sollte es dann aber alleine für mich losgehen. Snowboard fahren wollte ich später auch noch und so freute ich mich wirklich auf meinen Urlaub. Mit der Langlauf- Ski- Gruppe ging es über Stock und Stein. Es ging über verschneite Hügel, über kleinere Berge und immer hatte man eine grandiose Aussicht. Es ging durch Wälder und Täler und es machte wirklich die ganze Zeit Spaß. Natürlich war man nach dem halben Tag müde, aber das war kein Problem, denn zum Mittagsessen kehrten wir in eine kleine Berghütte ein. Sie lag komplett verlassen auf einem Berg. Unser Guide erzählte uns, dass hier die Wanderer im Sommer einkehren, wenn sie unterwegs sind. Außer uns war aber niemand da und so konnte man sich in aller Ruhe gut mit den anderen Leuten der Gruppe unterhalten. Durch einen Zufall lernte ich so zwei Jungs kennen, die bei mir aus der Heimat kommen und auch gern Ski fuhren. Wir wollten später einmal Urlaub zusammen machen.

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Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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