Verreisen mit den Kleinen – alles andere als ein Kinderspiel!

Jeder, der Kinder hat und gemeinsam mit ihnen schön des öfteren im Auto unterwegs war, wird folgendes Szenario kennen:kaum hat die Fahrt begonnen,kommen von der Rückbank auch schon die ersten – von einem ansteigenden Wehklagen begleiteten – Fragen danach, wann man denn „endlich da“ sei und wie lange das Ganze noch dauern werde. Und insbesondere dann, wenn man sich gerade auf dem Weg in den Urlaub befindet und die ehrliche Antwort lauten müsste: „Du musst dich noch mindestens fünf Stunden gedulden!“ wären bestimmt alle Eltern dankbar für einige gute Tipps und Tricks, wie sie die gemeinsame Autofahrt mit ihren Kindern deutlich „stressfreier“ gestalten können. Geht es Ihnen auch so?! Dann lesen Sie unbedingt weiter!

Foto: magicpen  / pixelio.de
Foto: magicpen / pixelio.de

Abwechslung und (hin und wieder etwas) Bewegung

So lauten die „Zauberworte“ , an die Sie als Eltern (oder weitere erwachsene Begleitpersonen) stets denken sollten, wenn Sie mit – zumal noch recht kleinen Kindern (im Vorschulalter) – eine längere Autofahrt antreten. Denn bekanntlich haben Kinder grundsätzlich einen sehr ausgeprägten Bewegungsdrang und langweilen sich oft ziemlich schnell, wenn ihnen kein „Unterhaltungsprogramm“ geboten wird.
Hilfreich könnten also die folgenden Tipps und Tricks sein:

1.Lassen Sie ihre Kinder kreativ sein: denn auch auf der Rückbank des Autos können sie – entweder auf „echten“ Zeichenblöcken oder auf Magnettafeln und ähnlichem Equipment – malen und zeichnen und sich so zumindest für einen Teil der Fahrtzeit selbst beschäftigen.

2. Hörspiele und Bücher nicht vergessen! (und um die Nerven der Eltern zu schonen, dürfen es dann vielleicht auch ‚mal „kindgerechte“ Kopfhörer sein!)

3. Sorgen Sie für (mehrere) „besondere“ Pausen: vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, genau da einen Zwischenstopp einzulegen, wo es für Ihre Kinder etwas Neues zu entdecken gibt. Packen Sie einen Picknickkorb mit vielen kleinen „Leckereien“ – die ansonsten im Alltag möglicherweise eher „tabu“ sind – und sorgen Sie während der Pause unbedingt für etwas Spaß und Bewegung.